Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Beitragvon Charon » 15. September 2016, 01:05

Die Stimmen der Vernunft, leider sind sie oft so leise sagt man. Und manchmal will man sie auch deswegen nicht hören, weil sie häufig Gedanken bringen, die einfach zu schockierend und umstürzlerisch klingen, da uns die Politik häufig exakt das Gegenteil als Evangelium verkündet ?

Wenns nach dem "Club of Rome" ginge, müsste man schon radikal umdenken um das Schiff Namens Erde nochmal auf Kurs zu bringen. Dementsprechend schrill und vernichtend war die Kritik, die den Gedanken des Club of Rome bis jetzt folgte. Ist ja auch kein Wunder, denn die Empfehlungen dieser Denker schlachten fast jede Heilige Kuh der westlichen Politik. Ich kommentiere das erstmal nicht groß, sondern biete die Gedanken des "Club of Rome" einfach mal zur Diskussion an:

http://www.focus.de/finanzen/news/wirts ... 33796.html

http://www.focus.de/finanzen/news/konju ... 37188.html

http://www.focus.de/finanzen/news/tid-2 ... 48789.html

lg,

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Re: Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Beitragvon Goldmarie » 15. September 2016, 01:23

Ja, das ist ja größtenteils lange bekannt, aber es wollte ja nie jemand hören.
Den Spruch von Gerd Müller: „Der Club of Rome war seiner Zeit immer voraus“ finde ich saublöde. Soll wohl heißen: "Wir normalen Menschen können das nicht wissen und tragen deshalb auch keine Verantwortung!"
Blabla...

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Re: Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Beitragvon Elviera » 15. September 2016, 01:42

Merkel hats vor einigen Tagen erst auch noch gesagt dass der normale Mensch zu dumm ist.
Hier wars: http://t-stammtisch-oberhausen-forum.forenworld.at/viewtopic.php?f=66&t=1284&start=30 (ziemlich weit unten)

Aber mal ehrlich jetze es ist maanchmal schon was dran.
hab ich das gesagt? :o :shock: :? Kann gar nicht sein. 8-) :mrgreen:

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Re: Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Beitragvon Charon » 15. September 2016, 02:02

Mal ehrlich, um zu diesen Schlüssen zu kommen wie in diesem Papier, dazu muß ich kein großer Denker sein, denn dazu reicht der gesunde Hausverstand. Und fassungslos stehe ich wieder da und muss mir wieder die Beschwörungsrufe der Politik für "mehr Wachstum", das ständige Ausloben von Gebärprämien etc. reinziehen und zusehen, wie die Menschen den Schmu auch noch glauben und wie der Esel hinter der berühmten Karotte diesen Mantras nachhecheln. Dabei sind die Zusammenhänge doch so leicht zu behirnen ! Immer wieder frustrierend da immer und immer wieder auf den Boden der Tatsachen gestellt zu werden und sich eingestehen zu müssen, dass man wohl wirklich von Idioten umgeben ist.

lg,

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Re: Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Beitragvon Elviera » 15. September 2016, 02:18

Es ist mir auch moft völlig unbegreiflich, aber die Menschen sind so wie sie nun mal sind.
Es gab vor einigen Jahren, in den Kindertagen des Internets mal eine Werbekampagne der Printmedien denen die wirtschaftlichen Felle begannen wegzuschwimmen.
Die Unterschiedlichen Slogans der verschiedensten Zeitungen liessen sich wunderbar zu einem Satz zusammenfügen.
"Bild Dir Deine Meinung, denn der Kampf gegen die Dmmheit hat gerade erst begonnen."
Mit Bild ist eine ganz bestimmte Zeitung gemeint, die diesen Slogan damaks auch verwendet hat.
Niemand gibt es übrigens zu dass er sie liest, und alle schimpfen über dieses Blatt. Wie aber kommt dann die Millionenauflage zustande?

Ist wie bei Facebook, und Sorry wenn ich damit jetzt jemandem auf sen Schlips treten sollte, aber schaut Euch doch mal Eure Beiträge hier im Forum aus der Zeit bevor ihr Euch bei FB angemeldet habt an, und vergleicht mal wie ihr jetzt schreibt.
Nochmal Sorry, aber ich verstehe eine solche Entwicklung nicht.
Das jetzt mal einfach in die Diskussion eingeworfen weils garade so schön passt. :mrgreen:

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Re: Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Beitragvon Charon » 15. September 2016, 02:35

Aber einen Gedanken haben die Leutz vom Club of Rome m.E. vergessen: In Sachen Bankensystem von den Muslimen zu lernen, denn das würde die magische Geldvermehrung ohne Leistung erbringen zu müssen schlagartig beenden und den parasitären Funktionärskadern somit den Saft abdrehen. :twisted:

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Re: Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Beitragvon Elviera » 15. September 2016, 02:54

Ich habe es ja schon mal gesagt: Was wäre denn so schlimm draran wenn die Muslime dem wohlstandsverwahrlosten Bundesbürger wieder beibringen würden was Moral und Anstand ist, und er sich dann auch wieder in das Ggebilde was man Staat nennt einbringt, und wieder begreift das er nicht nur fordern kann, sondern er auch Pflichten hat. Pflichten nicht nur dem staat gegenüber sondern auch gegenüber der Familie.
Wo hat der deutsche Bürger denn gelernt dass die Altersversorgung einzig und alleine die Aufgabe des Staates ist?
Genau so ist es mit vielen anderen Dingen auch. der Bürger darf versagen, Vater Staat wirds schon richten. Bei den kleinsten Problemen kein Bock mehr für verheiratet? Lassen wir uns doch einfach scheiden, Antrag auf Sozialhilfe folgt. ist doch ganz einfach. Vater Staat springt ein wo die Leute keine Verantwortung mehr tragen wollen. Sie könnten viell schon, aber warum und wozu? Vater Staat macht das schon wozu ich einfach nur keine Lust habe.
Die Reihe der Beispiele würde den Rahmen sprengen, Tatsache jedoch ist dass der durchschnittliche Bundesbürger manchmal ganz schön verantwortungsllos ist in seinem denken und handeln, was aber nur eine Stilblüte des Wohlstandes ist.
Und diesen Wohlstand, bei gleichzeitiger sozialer Sicherheit muss man überall auf der Welt selber erwerben, und das zu verstehen, das haben die Muslime uns vorraus. Und wir? Wir denken das ginge endlos so weiter und machen uns keine weiteren Gedanken um die Zukunft. Wir haben den Sozialstaat und deshalb ist das Feben eine Freifahrkarte.
Ist doch ganz einfach- nöch?
Ich sage Euch aber mal was: Das ist dekadent, und sonst nichts. Und was mit dekadenten Gesellschaften geschieht, darüber weiss die Geschichte ganz genau zu berichten.
Aber kappiert das mal einer?
Daraus resultiert nämlich: Wir brauchen eigentkich keine AFD um der Zuwanderungsprolematik Herr zu werden, siondern wir sollten uns lieber mal auf die menschlichen Werte einer gesunden Gesellschaft besinnen. Dann rauchen wir eine Überfremdung und Islamisierung auch nicht mehr zu fürchten, weil wir nämlich selber eine gesunde und damit auch starke und stabile Gesellschaftssruktur haben.

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Re: Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Beitragvon Goldmarie » 16. September 2016, 00:39

Elviera hat geschrieben:... Ist wie bei Facebook, und Sorry wenn ich damit jetzt jemandem auf sen Schlips treten sollte, aber schaut Euch doch mal Eure Beiträge hier im Forum aus der Zeit bevor ihr Euch bei FB angemeldet habt an, und vergleicht mal wie ihr jetzt schreibt. ...

Hm... wer schreibt denn hier bei Facebook? :?

Falls ich gemeint bin (außer unserem Admin und so drei, vier Leuten, die sich hier anscheinend gar nicht mehr äußern, fällt mir sonst keiner ein), muss ich sagen: Ja, es hat sich einiges geändert, ob zum Positiven oder Negativen, weiß ich nicht, vor allem weiß ich nicht, wie positiv oder negativ das Geschriebene rüberkommt. Ich schreibe weniger - allerdings hatte ich auch mal eine jahrelange Abstinenz vom Forum - lese alles (ja, wirklich!), will mich aber nicht zu Themen äußern, die offenbar genügend durchgekaut sind. So halte ich das bei Facebook auch, wo ich allerdings wegen der schieren Masse nicht alles lesen kann.

Es hat sich aber auch einiges geändert, was mit Facebook nichts zu tun hat. Ich werde schlicht älter und mache Lebenserfahrungen, die ich schon vor 50 Jahren hätte machen sollen, und die z. T. recht schmerzhaft sind oder mich emotional in einer Art und Weise belasten, die ich früher gar nicht kannte. Auch dass ich seit ein paar Jahren im Gemeinderat aktiv bin, hat mich verändert. Heute war Gemeinderatssitzung und ich habe mich ein paar Mal dabei ertappt, dass ich weniger den Diskussionsbeiträgen gelauscht habe, sondern mir mehr Gedanken über die sprechenden Menschen und ihre Motivation gemacht habe - und über die Menschen, die gar nichts sagen.

Übrigens lese ich nicht die BILD-"Zeitung" und ich gehe auch nicht zu Mc Donalds.

Aber auch das Forum hat sich verändert und es wäre mal ganz interessant zu überlegen, inwieweit unsere Facebook-Aktivitäten damit zusammenhängen. Früher ging es hauptsächlich um TS-Themen, wir haben uns intensiv um Neulinge gekümmert (sind schon lange keine mehr gekommen, zumindest schreiben hier keine), ansonsten ging es um alles Mögliche, z. B. schöne Bilder. Politik spielte eine untergeordnete Rolle. In letzter Zeit spielt Politik die Hauptrolle, TS kommt nur noch am Rande vor, alles andere fast gar nicht mehr. Das ist keine Bewertung, ich schreibe nur, was ich beobachte.

So, jetzt habe ich - off topic - einiges über mich geschrieben. Aber Elvieras Facebook-Statement war der Auslöser dazu. Nicht die Ursache, die liegt in meinem Bedürfnis, das einfach mal zu äußern. Und noch eins, um das jetzt abzurunden: Ich mache mir manchmal auch Gedanken über uns hier im Forum, frage mich z. B., was Leute, die kluge Statements von sich geben, wohl tief in ihrem Herzen denken, und was mit all denen ist, die früher hier geschrieben haben und die in der Versenkung verschwunden sind. So manchem Kontakt trauere ich nach... Hallo Leute, wenn Ihr das lest, meldet Euch doch mal!

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Re: Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Beitragvon Elviera » 16. September 2016, 01:18

Hallo Maria.
um zunächst die Frage zu beantworten wo die User geblieben sind:
Nun einerseits sagen sie viele was brauche ich noch ein Forum oder eine SHG wenn ich durch bin, und andererseits sind die Foren für den User der nur übers Wetter schreiben möchte, oder auf eine kurze Frage eine ebenso kurze Antwor, haben möche die möglichst auch in seine Denkschablone passen sollte, nicht sehr praktikabel. Foren sind in der Handhabung zu umständlich, werden moderiert, man muss sich an regeln halten usw. Anders gesagt die Foren haben gegenüber von FB nur dann einen Vorteil wenn man sich in der Hauptsache der Sprache bedient, und nicht irgendwelcher mehr oder weniger lustigen, alles oder auch nichts sagenden Bildchen.
Die Foren sind ein Auslaufmodell und werden sich zukünftig wohl nur noch dort erhalten wo ein gewisses Niveau gefordert ist. So auch hier, und das schreckt viele einfach nur ab. Diese Leute finden sich aber zum grössten Teil in den sozialen Netzwerken wieder.
Es ist halt einfacher dort, und man kann machen was man will. Keiner meckert man bekommt keine Vorschriften gemacht, man kann rumtrollen und wenn mans wirklich zu arg treibt schmeisst FB auch Leute raus, sehr selten zwar, soll aber vorkommen. Aber 5min später sind sie wieder drin ud treiben ihr Spielchen aufs Neue.
Versuch das mal hier: ;)

Natürlich würden wir auch über Ts schreiben, aber was uns alte Hasen betrifft ist doch alles gesagt, und Ts ist für uns längst kein Thema mehr. Neue User gehen lieber nach FB da bekommen sie zu hören was sie hören wollen und das ist selten was was sie weiterbringt.
Nun gut, jeder ist seines Glückes Schmied, und wer meint sich von solchen verkrachten Existenzen wie Julia Beiss, und vormals Corinna Schneider ( Und das sind noch gar nicht mal die Schlimmsten) mit Satzfragmenten und bunten Bildchen in solch hochkomplexen Themen wie Ts beraten zu lassen und dabei noch glaubt er tue sich damit was Gutes? Nun wir haben Glaubensfreiheit.
(Hab`ich der Beiss übrigns auch selber gesagt und wenn sie das hier im offenen Bereich lesen sollte so dürfte das Wiedererkennungswert haben.)

Nur hier würden diese Leute genau wie in der Gesellschft auch, durch Sieb fallen. Und Leute die in deren Gruppen deren Lebensweissheit annehmen weisen bereits nach kürzester Zeit so viele Verhaltensauffälligkeiten auf dass sie nicht mehr integrierbar sind.
Wie sonst wohl kommt die hohe Suizidrate wohl zuseammen? Und der Zenit ist noch nicht erreicht. Noch lange nicht!

Die Politik hier hat 3 Gründe, zu Einen hilft es das Forum im Gang zu halten, und zum anderen will ich es sauber dokumentieren, denn es kann sein dass wir in Deutschland und Europa vor einer gewaltigen Veränderung stehen, So gewaltig wie der Niedergang Roms? Egal, ich wilss jedenfalls zeitnah dokumentieren.
Überdies ist ts ja kein Thema mehr solange keine Neuuser kommen, und für uns so meine ich jedenfalls is es an der zeit sich so langsam mal und das zu kümmern was den Lebensalltag ausmacht Politik z.B.
Ansonsten steht es jeden User frei einen neuen Strang zu eröffnen, meinetwegen auch mit Uraubsfotos, und sie natürlich auch zu kommentieren,
Ein vernünftiger Kommentar ist nämlich wichtiger als man denkt, denn dann bekommt man auch eine Antwort, d.h. dann kann man doch erst antworten.
Zu unkommentierten Bilder kann man allenfalls sagen: " Schön!" Und mehr kommt da nicht, guck mal bei FB. Gibts jedoch einen Kommentar dazu kann man auch darauf antworten und je nach dem, auch richtig was schreiben.
Na ja ich gebe zu bei FB kann man das auch, z.B.: "Sehr schön!"

Ach ja dann ist da ja noch der Admin. Es gibt übriggns eine männliche Form von Elviera, die lautet Elvir. Denke bitte daran :lol: :lol: :lol:
Also sass ich noch erleben darf das Dir so was auch mal passiert... :lol: :mrgreen: :D (praktisch diese Bildchen, brauchste gar nis schreien. Man verliert zwar seine sprachliche Bewegungsfähiglkeit wenn man sie zu oft und zu viel anwendet, aber wer braucht das schon, im Zeitalter von FB?

Hier wieder mehr Schwung reinzubringen ist kein Problem. Gerade erst habe ich wieder eine Anfrage von der Presse, der WDR um genau zu sein. Dann sollten wir an allen CSD`s der Umgebung teilnehmen, ich könnte mehr Transpolitik machen bei Trans-NRW, Schlau, Trakine was weiss ich wie die alle heissen. Mit anderen Gruppen sollte ich mehr zusammenarbeiten, nicht zuletzt mit dem Barbetrieb in Dortmund der im Hinterzimmer nicht um geld zock sondern ne Trans- SHG betreibt. Ich sollte aber vor allen Dingen aufhören die Spassbremse zu sein, sondern statt ausflüge und Exkursionen zu mache Schlampenfeste organisieren, nicht so prüde sein und Suff und Puff Tür und Tor öffnen. Glaue mir mit einem solchen Konzept habe ich die Bude nicht nur rappel voll, sondern ich müsste das Brauhaus mieten.Ich bräuchte nur mal ordentlich die Werbetrommel rühren, z.B. Bei Travesta, einen Stapel Pressemitteilungen schreinben, auch an solche Zeitungen wie St. Pauli Nachrichten falls es die noch gibt, usw.
Der Schönheitsfehler wäre dabei nur das die Gesellschaft mir und Euch selbstverständlich auch sagen würde: "Ihr müsst leider draussen Bleiben."
Und das bedeutet in der Praxis: Nix mehr Gemeinderat, dann können wir uns allenfalls noch bei der Interessengemeinschaft vom CSD einbringen.
Ist es das was wir wollen?

Zusammenfassen möchte ich nun doch noch mal auf das eigentliche Thema hinweisen denn sonst könnte jemand auf die Idee kommen das mein Beitrag OT wäre.

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Re: Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Beitragvon Goldmarie » 16. September 2016, 02:07

Hallo Elviera,

Suff und Puff und Schlampenfeste... um Himmels willen nein, lass ja alles beim Alten!

"Admin" ist geschlechtsneutral. Es ist nämlich eine Abkürzung, sowohl für "Administrator" als auch "Administratorin". Das Wort "Admina" als weibliche Form des Admins ist mir letzte Tage zum ersten Mal untergekommen, nämlich als Dorothea Zwölfer mir einen solchen Job für eine ihrer Gruppen angeboten hat. Mir gefällt das Wort nicht, es steht nicht im Duden.

Elvir? Kennichnich. Lt Wikipedia ist Elvir eine bosnische männliche Form zum Vornamen Elvira.

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Re: Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Beitragvon Elviera » 16. September 2016, 02:17

Party ohne Ende, genau das aber ist gefragt, je schräger je besser, damit kriegst Du die Bude voll bis unters Dach.
Op ist kein Problem wenn de den Pschologen dies und das sagst danist auch die Diagnose kein Problem, den Lebenslauf schreibe ich Dir, hör auf zu denken, mach nur was ich sage. So was kommt gut.
Das wollen die Leute, aber das gibs bei mir nicht.
Ich bestehe darauf dass die Leute reflektiert sind wenn sie sich unters Messer legen und sich einem Eingriff unterziehen der gravierender gar nicht sein kann.

Weiss ich nicht ob Adnin geschlechtsneutral ist, aber ist ja auch wurscht. Wolts nur mal festgestellt haben und zeigen das so ein versehen nun mal passieren kann, auch deshalb weils u so was ja immer einen Reisenkrach gibt.
Aber Dorothea Zwöfer?
Da bist du ja in bester Gesellschaft. Um Himmels Willen, noch so eine die die Leute kaputtcoacht.
Aber gut ist Deine Sache.
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Re: Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Beitragvon Goldmarie » 16. September 2016, 02:24

Zur Männlich-Weiblich-Ausdrucksweise: Auch wenn ich jetzt endgültig ot werde... Ich schaue gerade auf WDR3 die Lokalzeit aus Köln. Nach einem Beitrag über Burkas meinte die Kommentatorin: "Wenn jemand die Burka tragen will, dann soll er das auch dürfen!"

Wie bitte? er???

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Re: Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Beitragvon Elviera » 16. September 2016, 02:31

Habs gerade erst gelesen. Wo ich herkomme git es keine Freiheit zu tragen was man will , aber Ich bin froh hier in Deutschland tragen zu können was ich will damit dieses Land auch so wird wie das aus welchem ich gerade geflohen bin.
Darunter war ne Burkaträgerin, aber das ist jetzt wirklich OT.
Und wo wir ein Mal Ot sind.

Zunehmend frage ich mich ob ich sonst nichts zu tun habe als gegen die Windmühlen der Szene zu kämpfen. Ich kämpfe um jede Seele, und das ist auch der Grund warum ich mitten in der Nacht seitenlange Texte schreibe. Tagsüber habe ich keine Zeit dazu.
Aber immer mehr gelange ich zu der Erkenntniss dass es völlig sinnfrei ist, denn die Szene ist übermächtig.
Und wenn ich mich demnächst auch noch mit dem Gedankengut von der Zwölfer auseinandersetzen muss? Nee danke, kein Bock.
Ich sollte das Forum veill schliessen bei den paar Usern mit denen ich viel bequemer per Mail korrespondieren kann. Und zu FB bekomme ich keinen Zugang weil ich nicht blöde genug bin. Die Gruppen dort sollte ich ebenfalls drangeben, dort ist nicht meine Zielgruppe. Gibt es die überhaupt? besteht für das was ich anbiete überhaupt Bedarf? Eher nicht wie es aussieht.

Und die leidige Sache mit dem Persolalpronom? Das ist mir so was von wurscht, ich habe andere Sorgen als so`n Scheiss der nur ein Streit um des Kaisers Bart ist.
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Re: Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Beitragvon Charon » 16. September 2016, 02:40

Elviera hat geschrieben:
Die Politik hier hat 3 Gründe, zu Einen hilft es das Forum im Gang zu halten, und zum anderen will ich es sauber dokumentieren, denn es kann sein dass wir in Deutschland und Europa vor einer gewaltigen Veränderung stehen, So gewaltig wie der Niedergang Roms? Egal, ich wilss jedenfalls zeitnah dokumentieren.
Überdies ist ts ja kein Thema mehr solange keine Neuuser kommen, und für uns so meine ich jedenfalls is es an der zeit sich so langsam mal und das zu kümmern was den Lebensalltag ausmacht Politik z.B.


Das sind eigentlich auch die Gründe, warum ich hier noch schreibe. Dass ich hier und jetzt aktiv im Politik-Teil mitmache ? Nun, ich bin schon sehr lange hier im Forum, habe aber bis Januar 2016 auch kaum über Politik geschrieben. Dies hat sich nun geändert, weil es aufgrund der Entwicklung in DE und Europa vonnöten ist. Und das haben die meisten Leute in meinem Bekanntenkreis und meiner Familie realisiert, deshalb ist Politik bei fast allen Menschen, die nicht völlig sorglos in den Tag leben, ein wichtiges Alltagsthema geworden, so auch hier. Mein Vater z.B. hat sich vierzig Jahre lang nicht für Politik interessiert.......das hat sich heuer geändert, und zwar völlig unabhängig von mir. Und der ist Mitte 70 !

Ach ja, das Alter. Ihr dürft nicht vergessen, ich bin der Jüngste hier, zwischen mir und Elviera bzw. Goldmarie ist eine ganze Generation Unterschied. Daher will ich eben noch nicht nach der "Philosophie des Zollstocks" leben und bin ich mir eben bewußt, dass ich im Gegensatz zu euch die volle Breitseite der Veränderungen noch in die Fresse bekommen werde. Und spätestens hier an dieser Stelle wird klar, wie sehr Politik gerade für uns TS leider wieder wichtig geworden ist. Egal ob nun Islamisierung oder wat Braunes.....mir graust davor und ehrlich gesagt halte ich die Wahrscheinlichkeit nicht für null, dass ich zusammen mit meiner Partnerin politikbedingt mal die Koffer packen und mich vom Acker machen muss. Bei meiner Partnerin wäre das das zweite Mal, denn sie hat nen Migrationshintergrund und gehört daher wie ich mit meiner ollen Krankenakte zu den....na sagen wir mal zu den "in Zukunft vielleicht nicht mehr erwünschten Personen".

Und typische Transthemen ? Ich gehe ehrlich gesagt nicht mehr davon aus, dass wir hier noch TS-Neulinge bekommen, die Gründe hat Elviera schon erläutert. Sollte das aber wider Erwarten doch passieren, dann stehe ich natürlich Gewehr bei Fuß. Obwohl ich mir inzwischen gar nicht mehr sicher bin, ob in den TS noch eine große Hilfe sein kann, da ich im Gegensatz zu Elviera (die hat ja noch den Stammtisch) seit etlichen Jahren überhaupt keinen Kontakt mehr zu TS habe. Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, ich kann mich in solche Themen nicht mehr richtig reinversetzen.

Was mich aber freuen würde, das wären neue User, die im Politikteil mitschreiben. Ich sehs ja an den vielen Aufrufen, dass unsere Politikgeschichten wohl von vielen Leuten gelesen werden. Und wer unsere doch recht langen Beiträge bzw. Stränge durchlesen kann (der typische FB-Junkie hat auf so viel lesen keinen Bock), der sollte auch in der Lage sein, hier was zu schreiben.

lg,

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Re: Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Beitragvon Elviera » 18. September 2016, 01:02

Hallo Maria,
also ich finde, dass wir das Thema Ts nun wirklich ausführlichst behandelt haben und auch bei längerem Nachdenken fällt mir da nichts ein was noch fehlt.
Sogar die psychischen Aspekte haben wir eingehend beleuchtet, ein Thema was in allen Foren günstigsten stiefmütterlich behandelt, normalerweise sogar völlig ignoriert oder sogar als nicht existent erklärt wird.
Minka hat gerade noch einen neuen Strang aufgemacht, und auch das ist ein Thema was Du verm. in keinem anderen Ts Forum finden wirst. Und wenn doch, ist damit ne Explosion verbunden.
Das hat augenscheinlich auch nix mit Ts zu tun, jedoch sind das die Fragen, die man sich stellen und sauber beantworten muss, bevor man zur Tat schreitet. Was übrigens wohl die wenigsten ernsthaft tun, sondern sich lieber in div, Gruppen von diversen Leuten mit ihren kurzsichtigen Weissheiten, die genau bis zur Op reichen und kenen Tag weiter, heissmachen lassen etwas zu tun was sie eigentlich besser nicht tun sollten.
Und derer sind nicht wenige!
http://t-stammtisch-oberhausen-forum.forenworld.at/viewtopic.php?f=34&t=1329

Und noch ein Wort in aller Deutlichkeit zu unseren derzeitigen politischen Themen, die übrigens durchaus Transthemen sind:
Hast du schon mal daran gedacht wie es für uns Ts werden wird, wenn die Muslime an politischem Einfluss gewinnen? Du wirst ja wohl wissen, was die meisten islamisch geprägten Länder ( vom Iran abgesehen) mit Transen machen.
Aber da sich die AFD ganz schön breitmacht in unserer politischen Landschaft, dürfte das vielleicht noch zu verhindern sein. Der Schönheitsfehler dabei ist nur, dass es uns dann auch nicht besser gehen dürfte, wobei ich persönlich der Meinung bin, dass wir mit den Muslimen noch besser dran wären.
Doch wie auch immer, ob die Einen oder die Anderen an politischem Einfluss gewinnen werden, für uns Ts hat beides nix Gutes zu bedeuten.
Und das ist der Grund waum es uns wichtig ist, das alles zu dokumentieren, denn es soll niemand sagen können: Ich habe das alles nicht gewusst, und es soll ebensowenig irgendwer die Frage stellen: Wie konnte es denn nur so weit kommen.
Hier steht es!!! Haarklein beschrieben und zeitnah dokumentiert, man bräuchte nur mitlesen.

Und noch was zur AFD:
Kennst Du Niemöllers Schuldbekenntnis? Ich aktualisiere das mal:
Als sie die Muslime holten schwieg ich, ich war ja kein Muslim.
Als sie die Sinti und Roma holten schwieg ich, ich war ja kein Sinti oder Roma.
Als sie die Linken holten schwieg ist, ich war ja kein Linker.
Als sie die Lesben, Schwulen und Transen holten, hatte Elviera Werners schon längst ihre Stimmer erhoben.
Und nicht nur für die Lesben,Schwulen und Transen, sondern für alle bedrohten Minderheiten die auf der Liste der AFD stehen könnten.

Um Menschenrechte für Ts à la Atme kämpfen? Personalpronomen?
Die Sorgen möchte ich jetzt haben.
Könnte gut möglich sein, dass wir in einigen Jahren um unser nacktes Leben kämpfen, viell. kapiert das mal einer.

Mag das ausser mir noch jemand unterzeichnen?
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Re: Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Beitragvon Charon » 18. September 2016, 01:57

Ich denke mein letzter Beitrag deutet klar auch schon in exakt diese Richtung. Aber ich kann das von Elviera Geschriebene gerne nochmal unterzeichen indem ich sage:

Als sie die Schwulen, Lesben und TS holten, hatte ich schon Land gewonnen.
Und als sie zeitgleich die "slawischen Untermenschen" holten, da hatte sich meine Partnerin auch schon vom Acker gemacht.
Beide in weiser Voraussicht.
Ob überhaupt und in wie vielen Jahren das passiert, das wird der weitere Verlauf der politischen Entwicklung zeigen.

Und soweit ich mich erinnern kann habe ich bereits im Politikteil irgendwo geschrieben, dass ich bei einer Wahl zwischen Pest und Cholera auch lieber den Islam nehmen würde als die Rechtsextremen.

lg,

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Re: Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Beitragvon Goldmarie » 18. September 2016, 23:36

Liebe Elviera, kann es sein, dass Du irgendetwas in den falschen Hals gekriegt hast?
Oder bilde ich mir das nur ein, dass Du mich - in höflich-vorsichtiger Ausdrucksweise - massiv angreifst?
Vielleicht leide ich ja an Verfolgungswahn, aber wenn da irgendetwas dran ist, dann werde bitte mal konkret, damit ich mich wehren kann.

Wir können das aber auch per PN. E-Mail oder Telefon klären, falls das hier nicht rein passt.

LG
Maria
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Re: Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Beitragvon Elviera » 19. September 2016, 01:11

Hallo Maria,
ich verstehe nun wirklich nicht wo ich Dich angegriffen haben soll. Wir setzen uns lediglich, allerdings auch sehr kritisch mit einen Zeichen unserer Zeit auseinander. Und genau so was hat dieses Forum immer schon ausgezeichnet.
Nun ist es aber so das die Zeichen unserer Zeit nicht gerade sehr günstig für uns Ts stehen und uns drohen die Felle wegzuschwimmen, was aber kaum jemand zu bemerken scheint.
Statt dessen aber stopfen viele sich den Kopf mit Nichtigkeiten voll gerade so als schrieben wir noch 1985 wo die Probleme die heutzutage auf uns zukommen noch gar nicht existent waren.
Nun ist es aber 2016, und in wenigen Jahren wird die Welt nicht mehr so sein wie wir sie kennen, und in der wir Ts viell. keinen Platz mehr haben werden. Selbst im günstigsten Falle wird es so sein dass in nicht all zu ferner Zukunft für uns der Wind ganz schön von vorne kommen wird.
Wir haben wirklich andere Sorgen, zumindest sollte wir Ts diese haben. Haben wir aber nicht, statt dessen tun wir so als ob es immer so bleiben wird wie jetzt, und dass wir mehr und mehr Rechte erkämpfen könnten. Das wird es aber nicht, sondern wir können froh sein wenn wir dn Status Quo beiehalten können. Aber ehrlich gesagt, zu rechnen ist nicht mal damit.
Das wollte ich Dir erklären, nichts weiter. Und warum du das als Beleidigend auffasst? Das würde ich gerne mal wissen.

Bedenke doch, wenn ich irgend jemanden beleidigen wollte dann setze ich mich mitten in der Nacht nicht hin und schreibe seitenlange Texte, das ginge viel einfacher.
Bedenke dabei auch dass ich immer die Erste bin die morgens im Forum reinschaut (das ist meisst so gegen 10:00 Uhr) und die Letzte bin die Abends (selten vor 2:30 Uhr) rausgeht. Und diverse E- Mail und Pn Geschichten kommen noch dazu. Und manchmal muss ich mir auch mitten in der Nacht die Finger krumm schreiben
Wir sind ja nur ein winzig ein keines Forum, aber über Arbeit kann ich mich nicht beklagen. Wetten dass ich pro Tag mehr Zeichen aufs Papier brigen wie die die Moderatoren von den grossen Ts Gruppen bei FB? Anders geht das aber nicht den sonst könnten wir werder unser Niveau noch den Qualitätsstandart halten.
Wann ich zwischen meiner Arbeit und meinem Sozialkram auch mal schlafe?? Das wüste ich auch gerne mal.
Glaub mir, wenn ich jemanden beleidigen wollte, da würde ich den Aufwand nicht betreiben.
Allerdings jemanden der offensichtlich Erkenntnisresistent ist (keine Beleidigung, sondern so habe ich Dich wahrgenommen) scheue ich die Arbeit nicht.
Wie ich schon sagte, ich kämpfe um jede Seele und so schnell gebe ich niemanden auf.


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Re: Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Beitragvon Elviera » 19. September 2016, 01:51

Hallo Maria,
eine Frage:
Bei diesen Wahlergebnissen:http://www.spiegel.de/politik/deutschland/wahl-berlin-2016-angela-merkel-will-nicht-wieder-schuld-sein-a-1112844.html

hälst Du es für möglich dass die AFD irgendwann pol. Einfluss gewinnt und diesen pol. Einfluss dazu benutzt uns das Leben schwer zu machen?
Ist es denn völlig Ausgeschlossen das sie vielleicht sogar mal Regierungspartei werden, und wenn sie es sich was die wohl mit uns machen werden?
Erste schwarze Listen erstellt man wohl schon wie es aussieht.http://t-stammtisch-oberhausen-forum.forenworld.at/viewtopic.php?f=66&t=1269 Und das sst ja nur ein Bespiel, hier im Forum findest Du noch mehr in der Art.
Und wenn ich zusätzlich bemerken darf: Die NsDAP hatte auch nicht mehr Sitze im Reichstag als sie 1933 die Macht übernommen hat, als jetzt die AFD in Berlin .
Und die Bundestagswahl fürchte ich dürfte ähnlich ausgehen wie die Wahl heute in Berlin. 14,1% sinds nach bisherigen Meldungen. Also mich erschreckt das!
Sag selbst, mit was für Problemen eiert die Trans -Szene da eigentlich rum angesichts solcher akkuten Bedrohungen?

Heiland....sind die denn völlig aus der Welt dass die nicht merken was derzeit in Deutschland abgeht?

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Re: Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Beitragvon Goldmarie » 22. September 2016, 01:55

Hallo Elviera,

auweia, was für Missverständnisse... Scheiße aber auch, ich HASSE Missverständnisse, warum muss ich mich ständig damit herumschlagen?

Ich fange mal hinten an:
Keine Ahnung, mit was für Problemen die Trans-Szene herumeiert, ich habe nichts mit der Szene am Hut.

Nein, ich glaube nicht, dass die AfD an die Regierung kommt, jedenfalls nicht in den nächsten Jahren. Aber ich kann natürlich nicht in die Zukunft blicken, ich glaube und hoffe nur, dass die Menschen heute vernünftiger sind als 1933, und zwischen AfD und Nazis ist ja doch noch ein Unterschied.

Du hast dreimal den Begriff "beleidigen" benutzt. Wo habe ich etwas von "beleidigen" geschrieben? Ich habe es weder geschrieben noch gedacht. Ich habe mich unterschwellig angegriffen gefühlt und dazu geschrieben, dass ich mir das womöglich einbilde.

Du hältst mich für "erkenntnisresistent" - darf ich das wenigstens als "Angriff" werten? Ich bin mir absolut sicher, dass diese Deine Einschätzung auf Missverständnissen beruht, daher auch meine Frage, ob Du vielleicht etwas in den falschen Hals bekommen hast. Ich bin mir sicher, dass Du (vielleicht ungeschickte) Aussagen von mir falsch interpretiert hast, sie vielleicht als aus der Szene stammend verstanden hast.

Ein Beispiel: Deinen Satz: "Und die leidige Sache mit dem Persolalpronom? Das ist mir so was von wurscht, ich habe andere Sorgen als so`n Scheiss der nur ein Streit um des Kaisers Bart ist." habe ich nicht verstanden, konnte ihn gar nicht einordnen. Erst nach längerem Nachdenken kam ich darauf, dass das eine Antwort auf meinen launigen OT-Beitrag über die Burka-Träger und da vor allem den Satz: "Wie bitte? er???" sein sollte. Mein Gott, Elviera, das war doch nur ein Jux, da habe ich mich doch nur drüber lustig gemacht!

So gibt es vermutlich eine ganze Menge Missverständnisse. Perfektionistisch wie ich bin würde ich die natürlich gerne alle klären. Ich könnte jetzt einfach wiederholen: "Werde doch mal konkret", aber wahrscheinlich bringt das nichts, und wir wollen ja nicht das Forum damit zumüllen. Ich werde mir aufschreiben, an welchen Stellen genau ich diese Missverständnisse vermute, und dann können wir uns bei Gelegenheit in Ruhe darüber unterhalten.

Nur eines noch - Deine Aussage: "Das wollte ich Dir erklären, nichts weiter." Das war auch sehr schön, aber zumindest in dieser Ausführlichkeit nicht erforderlich. Du rennst mit diesen Erklärungen bei mir offene Türen ein! Dass Du das offenbar anders siehst, beweist nur, dass es Missverständnisse gegeben hat.

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Re: Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Beitragvon Elviera » 23. September 2016, 01:12

Hast recht, das shriftlich auseinanderzupuhen ist zu mühsam, das machen wir mal bei paaasender Gelegenheit persönlich.
Übrigens kommt der Wolf immer im Schafspeltz und ihr wahres Gesicht haben die Nazis damals auch erst nach der Machtergreifung gezeigt.
Vor 1933 waren sie nur national uns dabei auch sehr sozial. Die netten Jungs von neben an, die Weihnachten Bedürftige beschenkt, in der Wirtschafskrise Suppenküchen betrieben, und nur Gutes getan haben haben.
Die wusssten genau wie man das macht wie man sieht, und keiner hats bemerkt.

Heute jedoch könnien wir auf die damals gemachten Erfahrungen zurückgreifen und es besser machen. Aber tun wir das?
Es sind die Rattenfänger aber wieder unterwegs und was machen wir? Erkennen wir die Parallellen etwa?
Bei 20 %für die AFD in Meck- Pom fällt das schwer zu glauben.
Was ich aber glaube ist, dass sie,sobald sie fest im Sattel sitzen, die Maske fallen lassen werden,
Nur dann ist es zu spät für irgendwelche Einsichten.
Noch können wir ihnen auf ie Finger klpofen, und ich würde mir wünschen dass man es auch tut.
Lernt aus der Geschichte und enkt nach liebe Leute, und lasst nicht so viel für Euch denken.
Doch wenn man die grossen Blätter der Printmedien, es, die Käseblätter, und die sozialen Netzwerke so beobachtet dabei die Ergebnisse der letzten Wahlen berücksichtigt dann sieht es so aus dass man schon wieder darauf hereinfällt, wobei ich mich manchmal wirklich wudere das so was üerhaupt möglich ist.

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Re: Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Beitragvon Goldmarie » 25. September 2016, 03:09

Tja, die Geschichte lehrt uns, dass wir nichts aus der Geschichte lernen...

Es hat damals durchaus Leute gegeben, die die Gefahr gesehen haben, aber sie haben sie nicht ernst genommen. Ob es Blauäugigkeit war oder man sich schlicht die Raffinesse und Dreistigkeit nicht vorstellen konnte, mit der die Nazis vorgegangen sind, wer will das beurteilen?

Aber es ist heute schon einiges anders als damals. Die Gesellschaft ist vielfältiger. Zwischen Nazis und Salafisten (um die einfach mal als gegensätzliche Pole zu nennen) gibt es ein Riesenspektrum an politischen und Weltanschaulichen Standpunkten, da ist es schwer, Massen zu indoktrinieren. Das kippt erst dann, wenn die Andersdenkenden Angst haben müssen, wirklich existentielle Angst, von der meine Mutter und meine Oma erzählt haben.

Ein Zweites ist vielleicht noch gewichtiger: Die globale Kommunikation per Internet, die sich auch von einem Diktator nicht unterdrücken lässt. Hurra-Propaganda in Verbindung mit dem Verbot, ausländische Sender zu hören - so etwas dürfte heutzutage nicht mehr möglich sein.

Oder sehe ich das zu optimistisch?

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Re: Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Beitragvon Elviera » 25. September 2016, 11:03

Ich glaube ja, denn Massen und ihre Meinungen kann man lenken.
Nehmen wir doch mal das Beispiel Facebook.
Vergangenes Jahr unterstützen fast alle User dort Merkels Politik mit: Och die armen Menschen und so.
Seit Sylveser ist das vorbei, da begann man zu bemerken dass es kulturbedingte Schwierigkeiten geben wird die nicht ohne sind.
Und heute ein Jahr danach sind diese Stimmen recht leise geworde. Zwar sind sie noch vorhanden aber ziemlich selten und auch nicht mehr so lautstark. Der Mainstream der User dort jedenfalls ist ziemlich kritisch geworden, und es werden inzwischen auch Sachen gepostet die vor einem Jahr noch völlig undenkbar waren, weil sie sfort einen Shitstorm ausgelöst hätten.
Und das nicht etwa von igendwelchen Braunen, sondern von eigentlich mehr unpolitischen Usern, User wie Du und ich.
Daraus lernt man das des Volkes Meinung sehr schnell kippt, und das man es lenken kann in welche Richtung es kippt.

Das hat man Sylvester ja auch versucht, leider aber da stand im Polizeibericht der Bundespolizei was ganz anderes als das was die Polizei veröffendlicht hatte.
Während die Polizei wieder mal versuchte zu beschwichtigen stand im Bericht der Bundespolizei die Wahrheit.
Man einigte sich zecks Sachadenbegrenzung in der Volksmeinung dann darauf das, es einige Banden nordafrikanische Taschendiebe waren, die recht zahlreich auf der Domplatte aktiv waren.
Aber es wr zu spät, der Bürger hats kapiert und schon ändert sich die Volksmeinung. Das war von Seiten der Obrigkeit so nicht vorgesehen, aber es ist nun mal passiert, "Scheisse" wird Merkel wohl gesagt haben.

Des Volkes Meinung, ist recht wankelmütig und lenkbar wenn man den Bürger nur wissen lässt was es wissen soll, damit er denkt was er denken soll, und damit er auch folgerichtig tut was er tun soll.
Das ist von Alters her ein völlig legitimes Mittel der praktizierten Demokratie und funktioniert eigentlich iImmer, vorausgesetzt es kommt nicht zu so einem blöden Zufall wie Sylverster in Köln, der die Wahrheit ans Licht gebracht hat. Wir haben ja oft genug drüber geschrieben.

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Re: Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Beitragvon Charon » 26. September 2016, 01:49

Goldmarie hat geschrieben:Ein Zweites ist vielleicht noch gewichtiger: Die globale Kommunikation per Internet, die sich auch von einem Diktator nicht unterdrücken lässt. Hurra-Propaganda in Verbindung mit dem Verbot, ausländische Sender zu hören - so etwas dürfte heutzutage nicht mehr möglich sein.


Internet-Zensur praktizieren doch alle Diktatoren. Und wer glaubt, mit dem Zeugsel, mit dem der deutsche Durchschnittsbürger so am Rechner arbeitet (Google und so), würde er sich die unzensierte reine Wahrheit ins Haus holen, der irrt meines Erachtens. Einfach mal ausprobieren und ein alternatives Produkt verwenden. Ihr werdet euch wundern, dass da bei ein und demselben Suchbegriff doch streckenweise andere Treffer auftauchen. Und wenn man nach diesen Treffern dann gezielt bei Google sucht, dann gibt es die nicht. Es gibt durchaus mehrere Alternativen zu Google ! Ich persönlich tendiere in Sachen Alternativsuchmaschine ja dazu, kein US-Produkt zu verwenden, sondern höre hier auch mal "Feindfunk" :mrgreen: : https://www.yandex.com/

lg,

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Re: Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Beitragvon Elviera » 20. Oktober 2016, 01:28

Wissen vermitteln ohne unnötigen Ballast so wie z.B. bei Wikipedia. Genau das ist es was bei Facebook bedient wird, und ich fürchte diese Informationskultur wird noch weiter um sich greifen.

Bild

Das ist Facebook- Kultur in reinster Form. Ich hätte da auch nicht widerstehen können, das wäre stärker gewesen als ich.

Edit:
Aber zum Lachen ist es nicht wenn man bedenkt wie Viele sich bei Facebook über hochkomplexe Sachen wie z.. B. Ts informieren.
Wer wundert sich da noch dass so viele Leute von uns scheitern?
Aber das wirft auch Fragen auf, bei mir jedenfalls.
Ganz blöde kann der Fragestellende aber eigentlich nicht sein, sonst würde er so eine Frage nicht stellen. Könnte da vielleich ein recht heller Kopf mit einem Aufmersamkeitsdfezit hinterstecken?

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Re: Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Beitragvon Charon » 20. Oktober 2016, 01:57

Ähm.........dieser "Jan" wollte da doch hoffentlich die anderen User ein bissken verarschen ??? Falls nicht, dann ist hier sowieso Hopfen und Malz verloren.....da fehlen einem die Worte. :irre: :hammer: :dead:

Besorgniserregend finde ich aber, dass wohl unter etlichen AfD-Anhängern die altbekannten krausen "Weltverschwörungstheorien" in Sachen Freimaurerei wieder in Mode zu sein scheinen. Huch, die Illuminaten sind im System...... :stupid: :stupid:

lg,

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Re: Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Beitragvon Elviera » 20. Oktober 2016, 02:14

Habs noch mal ergänzt.
Minderheiten sind doch immer Schuld an allem Möglichen und vor allem auch an allem Unmöglichen.
Ist es denn so völlig unvorstellbar das die Freimaurer eigentlich nur in Ruhe gelassen werden wollen damit sie in aller Ruhe und völlig unbeeinflusst ihren Gedankenmodellen nachgehen können, von denen vielleicht einige im Laufe der Jahrhunderte Einzug in die Philosophie, und vielleich, d. h. wenn sie sich als brauchbar erweisen sollten, weiterentwickelt werden um dann auch irgendwann in den Lebesalltag Einzug halten zu können?
Wer das nicht versteht der hat die ganze Freimauerei nicht verstanden, und das heisst:
"Wieder einmal feiert die Dummheit Triumpfe."
Aber verstehen kommt von Verstand, und das ist eine Eigenschaft die in diesen Kreisen nicht besonders gepflegt wird und auch keinen Stellenwert hat.

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Re: Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Beitragvon Charon » 27. Oktober 2016, 01:57

Elviera hat geschrieben:Wer das nicht versteht der hat die ganze Freimauerei nicht verstanden, und das heisst:
"Wieder einmal feiert die Dummheit Triumpfe."
Aber verstehen kommt von Verstand, und das ist eine Eigenschaft die in diesen Kreisen nicht besonders gepflegt wird und auch keinen Stellenwert hat.


Schön langsam wirds öffentlicher was du hier geschrieben hast, Elviera: https://www.contra-magazin.com/2016/10/ ... ellschaft/

lg,

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Re: Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Beitragvon Elviera » 28. Oktober 2016, 01:17

Interessant aber finde ich dass die Gesellschaft viele der freimauerischen Riten adaptiert hat. So z.B. eben auch die Burschenschaften,
Da gibs z. B. die Verbindungsringe, und der Nerother Wandervogel hat übrigens auch so was.
Und die in dem Link beschriebenen Gewaltexzesse haben vermutlich auch dort ihren Unstprung indem man freimauerische Riten kopiert und modifiziert hat. Nicht zu ihrem Vorteil übrigens denn diese Riten sind nicht von Gewalt geprägt, wohl aber für Aussenstehende manchmal ein wenig gruselig.
Offensichtlich misstraut man ihnen aber nicht nur, sondern man scheint schon zu erkennenoder wenigstens zu erahnen das irgendwie eine gesellschaftliche Wertigkeit in der Freimauerei steckt, obwohl sie von Aussenstehenden meisst nicht erkannt wird.

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Re: Zukunftsforschung: Der "Club of Rome"

Beitragvon Charon » 28. Oktober 2016, 01:51

Ja, man beißt sich immer an den Ritualen fest. Dabei wäre es verdammt einfach für jeden halbwegs klar denkenden Menschen, sich ein paar simple Fragen zu stellen wenn das berühmte, von Ängsten begleitete "Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht" hochkommt:

- Gibt es denn irgendeinen Verein, der nur aus Ritualen besteht ? Besteht der Aufenthalt an der Uni nur aus der Praxe oder was macht man eigentlich an einer Uni ? So ne bocksimple Frage, und schon müsste sich jeder auf die Suche nach Inhalten jenseits irgendwelcher Rituale begeben......

- Die gängigen Verschwörungstheorien stellen die Freimaurer ja gerne in die machtgeile Ecke, so ein Begriff wie Ethik wird nie erwähnt oder die Freimaurerei sogar offen als unethisch bzw. "böse" hingestellt. Bocksimple Frage hierzu: Hat z.B. Goethes "Faust" denn nichts mit Ethik zu tun ? Hatte Mozart Interesse an der Ergreifung der Weltherrschaft ? Wirklich so simpel, diese Fragen, und diese beiden "Promis" unter den Freimaurern kennt jeder Dödel.

lg,

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