Aufruf gegen die Teilnahme von Rechtsextremen am kölner CSD

Aufruf gegen die Teilnahme von Rechtsextremen am kölner CSD

Beitragvon malchi » 4. Juni 2013, 19:19

Liebe Freund_innen,
liebe Kolleg_innen,

anbei noch ein guter Aufruf gegen die Teilnahme von Rechtsextremen am
CSD Köln (vgl. unten und im Anhang). Wer ihn unterstützen mag, schreibe
bitte direkt an: frank.laubenburg@googlemail.com .

Liebe Grüße
Heinz


-------- Original-Nachricht -------

----- Original Message -----
From: "Frank " <frank.laubenburg@googlemail.com>


Hallo zusammen,

anbei als pdf und im Fließtext ein heute kurzfristig in Absprache
mehrerer Leute entstandener Aufruf zur drohenden Teilnahme von pro
Köln am Kölner CSD. Wir möchten schon morgen (Dienstag) damit an die
Öffentlichkeit - zur Mitgliederversammlung des Kölner
CSD-Veranstalters, der morgen über ein Teilnahme von pro Köln
entscheidet. Deshalb die BITTE: unterzeichnet den Aufruf durch eine
Rückmail an mich, ggf. mit Angabe von Funktionen, Beruf u. ä.

Mails an frank.laubenburg@googlemail.com
--
und leitet ihn an mögliche weitere UnterzeichnerInnen weiter

Freundliche Grüße

Frank

CSD Köln: Keinen Meter für Rassisten!

Am 7. Juli 2013 plant die eng mit Neonazis verwobene
rechtspopulistische Wählergemeinschaft "pro Köln" eine Teilnahme am
Kölner CSD. Pro Köln will damit einerseits Lesben, Schwule,
Bisexuelle, Transsexuelle, Intersexuelle und Transgender provozieren
und andererseits prüfen, welchen Widerhall rassistische Thesen in der
Szene finden.

Es mag juristisch umstritten sein, ob und wie pro Köln eine Teilnahme
an der Demonstration verboten werden kann. Das aber ist eine
nebensächliche Frage. Für uns gilt die politische Aussage: Faschismus
ist keine Meinung, Faschismus ist ein Verbrechen.

Nie wieder darf Rechtspopulisten und Nazis auch nur ein Meter Straße
überlassen werden, erst recht nicht auf einem CSD.

Bis 1933 gab es in Deutschland eine lebendige Schwulen- und
Lesbenszene. Wir alle wissen, was ab 1933 geschah. Auch für Schwule
und Lesben war nichts mehr wie vorher: Vereinigungen wurden verboten,
Zeitschriften und Bücher verboten und verbrannt, die Subkultur
zerschlagen, der §175 Strafgesetzbuch und die polizeiliche Verfolgung
verschärft. Ab 1937 organisierte die "Reichszentrale zur Bekämpfung
der Homosexualität und der Abtreibung" die Verfolgung.

Tausende nach §175 StGB verurteilte Männer sind namentlich bekannt. Da
lesbische Frauen aus Sicht der Nazis "als Zeugungsfaktoren nicht für
immer verloren" seien und Frauen eine "weniger maßgebende Stellung in
staatlichen und öffentlichen Ämtern" hätten, wurden sie ebenfalls,
aber subtiler verfolgt, etwa als 'asozial' oder eben, weil sie
Jüdinnen, Kommunistinnen, Frauenrechtlerinnen waren.

Zahlreiche Männer, die die NS-Zeit überlebt hatten, wurden nach 1945
wiederum wegen Vergehen nach § 175 verurteilt. Oft standen sie sogar
denselben Richtern und Staatsanwälten gegenüber wie in der NS-Zeit.
Ein in der NS-Zeit bereits drei Mal wegen Vergehen nach §175
Verurteilter wurde zum Beispiel 1952 erneut verurteilt. In der bis
heute gültigen Urteilsbegründung hieß es, dass er sich "offenbar nicht
beherrschen kann und auch nicht beherrschen will, wie sich aus seinem
grundsätzlichen Standpunkt zur Homosexualität" ergäbe.

Wir können und wollen uns auch nicht beherrschen bei der Vorstellung,
dass Rassisten und Nazis am 7. Juli als Teil der CSD-Parade durch
Köln marschieren wollen.

20 Jahre nach dem Brandanschlag von Solingen wollen wir nicht
wegsehen, wenn Rassisten Konflikte in der Einwanderungsgesellschaft
für ihre Zwecke nutzen und Propaganda machen, die immer wieder in
Gewalt münden wird.

Wir erinnern daran, dass der CSD auf die aktive Gegenwehr von Schwulen
und Lesben und Transsexuellen zurückgeht, die sich Polizeirazzien und
Repression nicht länger gefallen ließen. Wo stünden wir heute, was
könnten wir feiern, wenn es nicht Mutige gegeben hätte, die sich nicht
alles haben gefallen lassen?

Wir sind es uns selbst schuldig, aber auch den in Deutschland
verfolgten Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen,
Intersexuelle und Transgendern und den hier lebenden Menschen mit
Migrationshintergrund, die oftmals rassistischer Hetze bis hin zu
Terroranschlägen ausgesetzt sind, uns dem Ansinnen und der Ideologie
keine fußbreite den Rassisten und schon Garnichts auf den Kölner CSD

von pro Köln offensiv entgegenzustellen.

Deshalb werden wir am Kölner CSD teilnehmen und dabei aktiv
verhindern, dass Rassisten und Neonazis, gleich unter welcher Fahne,
die Feier unserer Befreiung für ihre Zwecke nutzen können.

Unterschriften bitte (gerne auch mit Funktionsangaben) schnellstmöglich an:
frank.laubenburg@googlemail.com

Eine Erstveröffentlichung des Aufrufs soll noch am 4. Juni unmittelbar
vor der Mitgliederversammlung des KluST e.V: in Köln erfolgen.

V.i.S.d.P.: Frank 274, 40233 Düsseldorf
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Re: Aufruf gegen die Teilnahme von Rechtsextremen am kölner

Beitragvon malchi » 4. Juni 2013, 19:54

ich habe von TriQ den polizeibericht bekommen [url]http ://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/385668/index.html[/url]
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Re: Aufruf gegen die Teilnahme von Rechtsextremen am kölner

Beitragvon malchi » 4. Juni 2013, 20:04

malchi hat geschrieben:ich habe von TriQ den polizeibericht bekommen http ://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/385668/index.html
Fehler unterlaufen
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Re: Aufruf gegen die Teilnahme von Rechtsextremen am kölner

Beitragvon Charon » 4. Juni 2013, 23:55

Was haben denn Faschos auf nem CSD verloren ? Schwule Nazis oder organisierte Gegendemo ? Letzteres gab es ja auch schon von militanten sogenannten "Christen".

lg,

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Re: Aufruf gegen die Teilnahme von Rechtsextremen am kölner

Beitragvon sonnenfee52 » 13. September 2013, 08:49

Auch wenn der Termin vorbei ist, ein starker Toback.....

Da werden Leute als Rechtsextrem denunziert, die im Verfassuungsschutz laut Verwaltungsgericht nicht rechtsextrem sind. Wer gibt euch das Recht, diese Menschen so zu bezeichnen und denen das Recht abzusprechen offentliche Veranstaltungen mitzumachen? Waren diese Leute zu Hitlers Zeiten dabei? Wollt ihr damit zur Gewalt aufrufen? Oder lebt ihr in einer andern Welt? Ich habe die heftigsten Angriffe und Pöbeleien gegen Trans* bisher nur von Menschen mit Migrationshintergrund erlebt, aber nicht von angeblichen Neonazis. Vernebelt die Idiologie mittlerweile die Sinne?
Unfassbar, ihr wollt die Guten sein, warum benutzt ihr die selben Strategien wie die Nazis damals, nämlich Leute unter falschem Vorwand zu denunzieren?
UNFASSBAR, Hier sollte es um TRANS* gehen.

Bei solchen Gewaltaufrufen muß ich mir die Frage stellen, wie lange ich im Forum noch mitlese.
Zitat Napoleon I. über die Deutschen:
"Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde." ...
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Re: Aufruf gegen die Teilnahme von Rechtsextremen am kölner

Beitragvon Elviera » 13. September 2013, 12:27

Ihr Lieben Alle,
Das ist eine Meinung von vielen und nun haben wir die Gelegenheit zu beweisen dass wenigstens wir in diesem Forum hier reif genug sind mit so was wie freie Meinungsäusserung und Demokratie umzugehen verstehen.

Um die Diskussion in die richtige Richtung zu lenken würde ich empfehlen den Teil der Geschichte aufzuarbeiten der ganz besonders unserer Generation in der Schule unterschlagen worden ist weil vielen die Entwicklung der jüngeren Geschichte unseres Landes ein zu heisses Eisen war und noch immer ist wie mir scheint.
Die Lehrer sind nämlich verbeamtet- also Staatsdiener gewesen, und die hatten klare Anweisung! Der Geschichtsuntericht endet vor 1914, und dann wird nur noch antisowjetische Propaganda gemacht, schliesslich tobte der kalte Krieg.
Ja auch an deutschen Schulen, ganz genau so wie einst, denn der Feind kam nach wie vor immer aus dem Osten, wie weiland 33 bis 45.
Ist den Pauker auch gar nicht schwer gefallen, waren ja grösstenteils immer noch die Gleichen.
Das diese Bildungspolitik aber ihre Schwächen hat, daran hat weiland noch niemand gedacht.

Also ihr Lieben, um eine gemeinsame Diskussionsbasis zu haben müssen wir alle wissen was zwischen 1914 und 1933 gewesen ist, das ist zu meiner Zeit nämlich nicht vermittelt worden an den Schulen.
Ich glaube dann wird auch schnell klar was da für Techniken angewand wurden um die Weimarer Republik zu stürzen und wer da wen abkupfert.
Offensichtlich ist es immer noch ein heisses Eisen und ich bin mal gespannt wie es hier weitergehen wird.
Ich werde mich zunächst mal nicht einmischen sondern den Dingen einfach mal eine Weile ihren Lauf lassen. Also Ihr Lieben, Ihr dürft Euch nach Herzenslust kloppen, aber denkt mir dran, immer mit Herz, Würde und Anstand vor der Meinung eines Anderen.
Ob wir das hinkriegen?

Wer ausserdem auch noch Bock auf ein wenig Gehirnakrobatik hat, den möchte ich einladen nachzuvollziehen was man so um 1965 unter Demokratie verstanden hat. Obs heute auch noch so ist?
https://www.youtube.com/watch?v=1rvPPxnITzU

L.G. Elviera
Schuft euch durch Strombart über Glenz,
sonat mekelt hartes Lechem ihr.
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Re: Aufruf gegen die Teilnahme von Rechtsextremen am kölner

Beitragvon Charon » 14. September 2013, 00:47

Dass wir uns als "die Guten" sehen, während alle Menschen mit anderen Ansichten "die Bösen" sind, das haben wir noch an keiner Stelle hier im Forum behauptet, denn wir machens es uns hier nicht so leicht mit dem Gut versus Böse. Und wie sagte einst Rosa Luxemburg ? Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden.

Von daher, liebe Sonnenfee, ist deine Meinung genauso Bestandteil der "Forumsdemokratie" hier, wie die Meinung der anderen Leute hier, einschließlich meiner Person. Und weil ich hier die Luxemburg zitiert habe, mich bitte nicht gleich politisch ins äußere linke Eckchen stellen, okay ? ;)

Also wenn dir der Strang hier so sauer aufstößt wie es der emotional gefärbte Ton deines Beitrags vermuten läßt, dann frage ich mich schon ein bißchen, warum du erst jetzt darauf antwortest. Du warst ja seit der Eröffnung dieses Stranges schon etliche Male online und hast mitgelesen. Und normalerweise schreibt man relativ schnell nach dem Lesen eines Stranges, der einem sauer aufstößt, spontan eine vom Zorn gefärbte Antwort. Wochen danach müsste der Zorn eigentlich schon längst wieder verraucht sein und man schreibt entweder einen sehr sachlichen Beitrag zum Thema oder aber man antwortet gar nicht mehr, weils nicht mehr von Interesse ist.

Bei dir scheint aber irgendetwas den Zorn neu angefacht und deinen späten und zornigen Beitrag verursacht zu haben. Und da muss ich jetzt einfach mal im Kaffeesatz lesen......oder auch zwischen den Zeilen deines Beitrags:

sonnenfee52 hat geschrieben:Oder lebt ihr in einer andern Welt? Ich habe die heftigsten Angriffe und Pöbeleien gegen Trans* bisher nur von Menschen mit Migrationshintergrund erlebt....


Kann es sein, dass du jüngst von Migranten transphob bepöbelt worden bist oder sogar Opfer von transphober Gewalt warst, die von Migranten ausgegangen ist ? Oder ist einem Transmenschen, mit dem du eng befreundet bist, vor kurzer Zeit sowas passiert ? Damit wäre deine frische Wut nur menschlich, allzu menschlich, und ich denke mal jeder kann das nachvollziehen.

Was das Mitlesen hier im Forum betrifft: Wenn du hier regelmäßig mitgelesen hast, liebe Sonnenfee, dann müsste dir eigentlich aufgefallen sein, dass wir hier keiner Ideologie hinterherrennen und z.B. sagen:" Alles böse Nazis, wer Migranten kritisiert." Schau dich nur um hier, dann wirst du ganz sicher über Stränge stolpern, die doch recht islamkritisch sind und keineswegs die Multikulti-Märchenwelt bejubeln, so z.B. unser Türkei-Strang. Und was mich betrifft, ich habe sogar bei einer schlagenden Verbindung ein paar gute Kumpels gefunden, obwohl diese Clübchen laut öffentlicher Massenmeinung ja auch alles durch die Bank furchtbar gefährliche Nazi-Vereine sind.

Wie du siehst, so einfach machen wir uns es hier nicht mit den Ideologien. ;) Gerne steige ich hier in eine sachliche Diskussion zum Thema politischer Meinungsbildung bzw. Propaganda ein, gerne auch mit Gehirnakrobatik. Ich kann aber erst in einer Woche daran teilnehmen, da ich ab morgen unterwegs bin und eine Woche nicht online sein werde. Ich hoffe, diese Zeit ist nicht zu lang. Und auf jeden Fall ist bis dahin Sonnenfees akuter Zorn sicher verraucht und eine vernünftige Diskussion möglich. :hallo:

Bis dahin,

lg,

Charon
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Re: Aufruf gegen die Teilnahme von Rechtsextremen am kölner

Beitragvon Michaela » 14. September 2013, 09:04

Warum erkenne ich in den Worten erhebliche Wut? – Da muss etwas Gravierendes vorgefallen sein.

Liebe Sonnenfee, eventuell magst du dir etwas von der Seele schreiben? – Natürlich nur wenn du es auch willst.

sonnenfee52 hat geschrieben:Unfassbar, ihr wollt die Guten sein,...


Nein, wir wollen nicht die Guten sein – oder doch, aber dann wollen wir auch in gleicher Stärke die Bösen sein. ;) Das mag man nun bezeichnen wollen, wie man mag, ob nun Meinungsfreiheit, Forumsdemokratie oder ganz allgemein Freiheit.

„Jeder will Freiheit haben, und niemand will sie geben“ (Oliver Cromwell)

Dieses Forum bietet genügend Freiheiten, um sich einiges frei weg von der Leber zu schreiben und sich mitzuteilen. Ebenso gehört es zu den Freiheiten dieses Forums, Meinungen, Artikel und Aufrufe von anderen hier einzustellen und darüber zu diskutieren.

Wenn du hier mitgelesen hast, dann wird dir nicht entgangen sein, dass der Meinungsaustauch in einem zivilisierten Ton abgehalten wird und auch sachlich und fundiert ist. Rechte nehmen wir uns hier nur ganz selten heraus und einer Ideologie rennen wir hier auch nicht hinterher. Wie lautet der Zusatz zu diesem Forum: „Das Forum für Trans-Identität im Alltag“ – das würde mit einer Ideologie nicht funktionieren.

@ Elviera & Charon: Gehirnakrobatik zu der angesprochenen Geschichte dieser Republik – sehr gerne, denn auch bei mir liegt dieser Geschichtsteil eher im Dunkeln.

Liebe Grüße
Michaela
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