"Computa", "Studierx", "m@n"

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Beitragvon Minka » 24. April 2014, 01:00

"Computa", "Studierx", "m@n"

Gender-Wahnsinn! So will eine Berliner Uni unsere Sprache verunstalten

Die Humboldt-Universität in Berlin nimmt Gleichstellung ernst: Es gibt sogar eine Arbeitsgruppe für "Feministisch Sprachhandeln". Diese hat jetzt genderpolitisch korrekte Sprachempfehlungen herausgegeben. Doch können die wirklich ernst gemeint sein?

http://www.focus.de/familie/ausbildung/computa-studierx-m-n-obskure-sprachregeln-gegen-diskriminierung-an-berliner-uni_id_3789939.html


LG Minka
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Re: "Computa", "Studierx", "m@n"

Beitragvon Marina » 24. April 2014, 09:15

nicht wirklich minka... ^^ man bedenke dann würde die Humbold Uni ja bald Humbug Uni heisen:)
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Re: "Computa", "Studierx", "m@n"

Beitragvon Charon » 25. April 2014, 00:10

Man sagt ja, in Studentenkreisen würde die eine oder andere Hurratüte mehr geraucht werden als in anderen Kreisen. Obs daran liegt ? :irre:

Ich mein ja nur, denn der erste April ist ja bereits rum.......in diesem Sinne:

http://www.youtube.com/watch?v=T42FwIfuT0Q

lg,

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Re: "Computa", "Studierx", "m@n"

Beitragvon Charon » 25. April 2014, 01:28

Hier ist ein kleines Interview mit der Leitung dieser feministischen Sprachverhunzertruppe:

http://www.spiegel.de/unispiegel/wunder ... 65843.html

Man betrachte das Foto dieser biologisch wohl weiblichen Person und lese im Interview zwischen den Zeilen, dass sie hinsichtlich ihrer eigenen Geschlechtsidentität ganz schön rumzuschwimmen scheint. Ist natürlich rein spekulativ, aber man könnte ja fast glauben, dass.......... :mrgreen:

lg,

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Re: "Computa", "Studierx", "m@n"

Beitragvon Michaela » 27. April 2014, 08:23

Ob’s ernst gemeint ist … warum nicht? 8-) Bei dem ganzen Gender-xy verschwimmt der ursprüngliche Begriff immer mehr und hier in D hat man inzwischen aus der Trennung zwischen sozialer und sexueller Terminierung ein schönes Kauderwelsch gemacht.

Im Rahmen der Gender-xy wird doch versucht mit alten Konventionen zu brechen und wenn‘s um’s Sprachliche geht, habe ich so den Verdacht, dass ein gewisser Sprachneid aufgekommen ist. Kaum eine andere Sprache ist so definitiv, wie die Deutsche.

Was Minkas Link und den Text da Studierx (sprich: Studierix) betrifft, so ist a entweda inkonsequent abgefasst oder a wurde entsprechend „zensiert“ – da sind mir dann doch noch zu viele „er“ drin. :motz:

„Rumzuschwimmen“? icon_thumright

Liebe Grüße
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Re: "Computa", "Studierx", "m@n"

Beitragvon Charon » 23. August 2014, 01:16

Schön langsam beginnt man sich gegen den Gender-Wahnsinn zur Wehr zu setzen. Hier mal ein schönes Beispiel, mit welchen Kosten diese Sprachverhunzung verbunden ist:

http://www.spiegel.de/unispiegel/studiu ... 87613.html

Ich gehe mal stark davon aus, dass sich niemand von der Gender-Fraktion auch nur ein einziges Mal über diese Kosten Gedanken gemacht hat......immer schön im Elfenbeinturm hocken, fernab der Realität.

lg,

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Re: "Computa", "Studierx", "m@n"

Beitragvon Bianca » 23. August 2014, 10:30

Moin,

Wer keine Probleme hat,der macht sich welche :hammer: :gruebel: ! Diese alte Weisheit kommt hier wieder mal zum Tragen.Wie in einigen Kommentaren auch angemerkt,für Renovierungsarbeiten an Wohnungen etc. wäre das Geld besser investiert gewesen. Wobei,das Wort Studenten umfaßte für mich schon immer Männlein und Weiblein,bekam für mich durch den weiblichen Artikel "die" die nötige Unisexform. Und das gilt m. M. nach für fast alle Formen der Mehrzahlbildung.
Aber mit irgendwas müssen sich die Grünen ja beschäftigen,ihre eigene "grüne" Handschrift auch nach außen deutlich machen.Eigenes Profil nennt man das wohl.

Gruß Bianca
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Re: "Computa", "Studierx", "m@n"

Beitragvon Michaela » 29. August 2014, 02:14

Charon hat geschrieben:Ich gehe mal stark davon aus, dass sich niemand von der Gender-Fraktion auch nur ein einziges Mal über diese Kosten Gedanken gemacht hat......


Kosten? - Welche Kosten? :mrgreen: Nicht wenige Unis werden von Bund und Land bezahlt, gefördert und unterstützt. Das sind die ersten, die dem Willen der Bildungsministerien folgen müssen. Die anderen, die privaten, werden dann schon in absehbarer Zeit "auf Linie" gebracht - und dann rollt eben auch wieder der Rubel - t'schulligung, der EURO. :roll:

Vorher wird eben locker von einem Haushaltsetat in den anderen geschubst und am Ende hat man doch tatsächlich irgendwo etwas eingespart. :P Genannt: Haushaltspolitik, mit der man wunderbar glänzen kann. 8-)

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Re: "Computa", "Studierx", "m@n"

Beitragvon Charon » 14. September 2014, 17:57

Hierzu ist mir noch ein interessanter Brief in die Hände gefallen:

http://diepresse.com/files/pdf/Offener_ ... lehner.pdf

Beim Blick auf Liste der Unterzeichner fällt natürlich sofort auf, dass das erstens keine Brettergymnasiasten sind und zweitens, dass das Geschlechterverhältnis recht ausgewogen ist, d.h. es sich bei den Vertretern der in diesem Brief geäußerten Meinung wohl nicht um eine reaktionäre Macho-Riege handelt.

Was sich die Genderfraktion aber besonders zu Gemüte führen sollte ist eine hier aufgeführte Zahl: 85 - 90% der Deutschen lehnen den Gender-Neusprech ab, und ich bin mir sicher, dass die Verfasser dieses Briefes auch einen Link zu dieser Studie liefern können, sollte man sie darum bitten.

Die Genderisten haben wohl ein recht seltsames Demokratieverständnis, wenn sie ihren Kram mit aller Gewalt und missionarischem Eifer durchdrücken wollen, obwohl 90% der Menschen dagegen sind.

Auch das Argument der Genderleute, dass eine Veränderung der Sprache doch was ganz Natürliches ist, denn sonst würden wir ja alle noch Mittelhochdeutsch oder sowat sprechen, zählt m.E. nicht. Der natürliche Veränderungsprozess einer Sprache geht langsam vonstatten, und er wird immer vom Volk getragen, niemals aber geht es ruck-zuck und niemals geht es von einer kleinen, im Elfenbeinturm lebenden pseudointellektuellen Gruppe aus.

Was aber passiert, wenn eine kleine Minderheit etwas gegen den Willen des Volkes diktatorisch durchdrücken will, das sollte klar sein: Das Volk wird sauer, und wer sauer ist, der neigt zu überzogenen Handlungen. Das könnte hier vielleicht sogar zu einem Wiederaufleben reaktionärer Gedanken in Sachen Geschlechterverhältnis führen ? Ruft die Genderfraktion dadurch nicht ungewollt jene Geister wieder herbei, die sie eigentlich verbannen wollte ?

lg,

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Re: "Computa", "Studierx", "m@n"

Beitragvon Bianca » 1. Oktober 2014, 23:01

Moin,

Gendersprech 2.0 Nu drehen sie völlig am Rad:
http://www.spiegel.de/unispiegel/wunder ... 03530.html
Wer keine Sorgen hat,der macht sich welche... :evil:

LG Bianca
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Re: "Computa", "Studierx", "m@n"

Beitragvon Charon » 2. Oktober 2014, 00:24

Mir kommts schon fast so vor, als ob man mit steigenden pol. Rechtstendenzen im Volk deren verbale Verschleierung immer panikartiger und extremer durchziehen will ? Wer weiss das schon, vielleicht entwickelt sich der Gendersprech ja schlimmstenfalls zum "Endlösungs-Sprech 2.0" ?

In diesem Sinne: Guten Abend, Herr Hanswurstin !

lg,

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Re: "Computa", "Studierx", "m@n"

Beitragvon Charon » 20. Mai 2015, 01:56

Neues von Genderwahn und "Feminazis" an deutschen Universitäten, diesmal in Bayern:

http://www.spiegel.de/unispiegel/studiu ... 34403.html

lg,

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Re: "Computa", "Studierx", "m@n"

Beitragvon Charon » 7. Dezember 2015, 02:00

Als obs zur Zeit für die Politik nichts Wichtigeres zu tun gäbe......man glaubt es einfach nicht:

https://www.contra-magazin.com/2015/12/ ... rmulieren/

lg,

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Re: "Computa", "Studierx", "m@n"

Beitragvon Goldmarie » 7. Dezember 2015, 18:41

Ich sag nur "hen".

LG
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Es soll sich regen, schaffend handeln, / Erst sich gestalten, dann verwandeln; / Nur scheinbar stehts Momente still.
Das Ewige regt sich fort in allen: / Denn alles muß in Nichts zerfallen, / Wenn es im Sein beharren will.

Johann Wolfgang von Goethe
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