Russland und die Homosexualität

Russland und die Homosexualität

Beitragvon Elviera » 12. Juni 2013, 01:43

Seit heute ist es in Russland gesetzlich verboten über Homosexualität in der Gegenwart von Kindern zu sprechen.
Das darf doch wohl nicht wahr sein?
http://www.derwesten.de/politik/russen-duerfen-vor-kindern-nicht-mehr-ueber-homosexualitaet-sprechen-id8059254.html

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Re: Russland und die Homosexualität

Beitragvon Levanah » 13. Juni 2013, 13:23

Ich sag nur soviel dazu

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Re: Russland und die Homosexualität

Beitragvon Elviera » 13. Juni 2013, 14:49

Jo- dem ist nichts hinzuzufügen.
Sogar Staaten wie Nepal, an sich sehr konservativ und nach europäischen Masstäben rückständig ist da schon weiter.
http://www.tt.com/Nachrichten/NachrichtenTicker/6721075-53/nepal-vor-wahlen--auch-drittes-geschlecht-stimmt-mit.csp

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Re: Russland und die Homosexualität

Beitragvon Bianca » 13. Juni 2013, 16:37

Moin,

Tja,leider aus der Geschichte nix gelernt!Immer schön nen Maulkorb verpassen,könnte ja jemand Kritik am Regierungsstil äußern....und Erdogan hat wohl auch gut aufgepaßt,wie man Volkes Meinung niederknüppelt.Ich find es zum Bild

LG Bianca
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Re: Russland und die Homosexualität

Beitragvon Charon » 14. Juni 2013, 00:48

Da kommt einem das Kotzen wenn man bedenkt, dass Russland eines der 5 permanenten Mitglieder der UN ist. Was hat dieses braun angehauchte, mafiöse Land als führendes Mitglied in einer Organisation zu suchen, die dem Weltfrieden und den Menschenrechten dient ? Zeit, die ollen Kamellen aus dem WK 2.0 zu beseitigen und die Karten in der UN neu zu mischen, um Russland den Platz zuzuweisen, der ihm jetzt gebührt.......

lg,

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Re: Russland und die Homosexualität

Beitragvon Levanah » 14. Juni 2013, 08:04

Charon hat geschrieben:Zeit, die ollen Kamellen aus dem WK 2.0 zu beseitigen und die Karten in der UN neu zu mischen, um Russland den Platz zuzuweisen, der ihm jetzt gebührt.......


... und nicht nur Russland. Ich vertrete seit Jahren die grundsätzliche Abschaffung des Vetorechts. Bei einem Land, das sich selbst als Vorzeigedemotratie fühlt, hat ein Vetorecht einfach nichts zu suchen. So wird Demokratie lediglich zu Demokratur, wo ein Einzelner dem ganzen Rest seine eigenen Ansichten und Meinungen aufzwingt.

Es bräuchte einfach den Mut vom Rest der Welt, notfalls die Mitgliedschaft geschlossen hinzuschmeissen und zu sagen: no more vetos.

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Re: Russland und die Homosexualität

Beitragvon Charon » 21. Juli 2013, 23:08

Und die Russen hetzen munter weiter, diesmal ists deren Kirche:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/k ... 12309.html

lg,

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Re: Russland und die Homosexualität

Beitragvon Levanah » 22. Juli 2013, 13:08

...oder klar und direkt gesagt

Kirill kriecht Putin politisch in den Hintern :P

Das wird sicher handfeste Hintergründe haben ;)
Was der Begriff Sünde urspünglich bedeutet, wissen die wenigsten die mit dem Wort um sich werfen.
Ich sehe in diesem Gehabe und Getue immer nur Selbstkritik und Selbstverachtung der hetzenden Personen :mrgreen:


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Re: Russland und die Homosexualität

Beitragvon Stanley » 23. Juli 2013, 13:51

Das sind die handfesten Konsequenzen für LGBTQ- Menschen: http://www.buzzfeed.com/mjs538/photos-f ... eds-to-see
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Re: Russland und die Homosexualität

Beitragvon malchi » 24. Juli 2013, 14:51

wenn ich die bilder sehe bekomme ich das kotzen, ich hätte richtig angst da hin zu reisen, ich dürfte nicht krank sein in Russland trotzdem ich mir gestern in ein russiches gescheft mir ein Rosenkranz gekauft habe, mich faseniren die russiche Figuren und Schnitzereien und deren glauben an gott , mich macht es traurich wenn ich das von Christen sehe wen die auf homos und trans und inersezuelle los gehen , ich habe freund der auch arbeiterprister und Jesuit ist . der akzebtirt mich als trans*mensch , aber ich mus es auch hin nehmen das er kontakte auch zu ortedoxe-christen hat, erlebt das Christentum in meinen augen richtig , er sieht den menschen,
Gott hat Freude an der Vielfalt der Natur, warum hat die Gesellschaft das nicht auch
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Re: Russland und die Homosexualität

Beitragvon Elviera » 24. Juli 2013, 15:03

Hallo Malchi,
ich persönlich glaube dass die Meissten gar nicht so sind und sich oft nur die Meinung der Kirchenoberen darin wiederspiegelt.
Die Gemeinschaft der Gläubigen selbst sieht es ja oft anders, die stehen eben mitten im Leben.


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Re: Russland und die Homosexualität

Beitragvon Charon » 25. Juli 2013, 00:58

Hallo Malchi,

nicht alle Menschen, die gläubig sind, rennen ohne Herz und Hirn zu benutzen hinter irgendeiner radikalen Lehre her. Viele Leute - und zwar unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit - leben ihren Glauben recht vernünftig, und dann steht in der Tat, wie du auch schreibst, der Mensch im Mittelpunkt.

Und ich gebe sogar zu, dass ich noch Hoffnung für Russland habe, trotz dieser schrecklichen Bilder. Man bedenke, noch vor 10 oder gar 20 Jahren wäre sowas wie eine CSD-ähnliche Veranstaltung dort überhaupt nicht möglich gewesen. Auch wenn Homosexualität selbst im Kommunismus nicht offiziell verfolgt wurde, so hat es doch sehr lange auch nach dem Zerfall der Sowjetunion niemand gewagt, sich zu outen. Ist ja klar, denn in einem derart totalitären Staat kommt jede Art von "Anderssein" nicht gut an, auch wenns nicht offiziell verfolgt wird. Und das blieb noch geraume Zeit drin in den russischen Köpfen. Jetzt aber trauen sich die Homosexuellen dort plötzlich raus aus dem Schneckenhaus. Für die Russen ist das also ziemliches Neuland, und da reagieren gerade die weniger Intelligenten mit gewalttätigem Angstbeißen und klammern sich gerne an den vermeintlich festen Halt, den ihnen Hassprediger wie Kirill geben.

lg,

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Re: Russland und die Homosexualität

Beitragvon Stanley » 25. Juli 2013, 07:38

st ja klar, denn in einem derart totalitären Staat kommt jede Art von "Anderssein" nicht gut an, auch wenns nicht offiziell verfolgt wird.


Huhu Charon, hast Du zufällig auch die Doku über Homosexualität in der DDR gesehen? Da kommt dieser Satz auch vor..zumidnest in der Beschreibung ;-).

http://www.ardmediathek.de/das-erste/re ... d=16071934

@all: auch, wenn die Doku nicht russland, sondern die DDR behandelt, so passt sie doch in den Thread, weil es sich sowohl bei Russland, als auch dr DDR um ehemals sozialistische Länder handelt. Wir wissen ja, wer großer Bruderu nd wer kleiner Bruder war. ;-) Die sozialistische Lehrmeinugn war ja, dass Homosexualität ein Hinweis auf die DEgenartion der Bourgeoisie war und da der Sozialismus nur gesunde Gesellschaften hervorbringt, in ihm einfach nicht existierte.
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Re: Russland und die Homosexualität

Beitragvon Charon » 3. Dezember 2014, 02:05

Tja, gerade mal lausige eineinhalb Jährchen ist dieser Strang alt, und trotzdem ging die Entwicklung bereits ein gutes Stück weiter.....leider in die negative Richtung. Derzeit treffen bereits die ersten russischen Asylbewerber in DE ein. Asylgrund: Verfolgung aufgrund von Homosexualität.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/h ... ref=plista

Eine bedenkliche und traurige Entwicklung, die wieder mal aufzeigt, wie fragil doch unsere Freiheiten sind und wie schnell sich sowas ändern kann. :(

lg,

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Re: Russland und die Homosexualität

Beitragvon Elviera » 4. Dezember 2014, 00:36

Deshalb ja mein Unbehagen und die vielen pol. Themen von mir!
Es könnte nämlich durchaus sein das der Bogen irgendwann wirklich überspannt ist und uns hier dann auch ein schärferer Wind entgegenweht.
Man muss sich fragen wie lange sich in Deutschland die Mehrheit noch von einer verblendeten Minderheit sagen lässt wo es langgeht im Leben und was Demokratie ist und was nicht.
Ich bin wahrscheinlich nur ein Schwarzseher, aber ich blicke schon einige Zeit und mit einiger Sorge in die nähere Zukunft, nicht nur in die Russische.

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Re: Russland und die Homosexualität

Beitragvon Charon » 4. Dezember 2014, 01:21

Elviera hat geschrieben:Deshalb ja mein Unbehagen und die vielen pol. Themen von mir!
Es könnte nämlich durchaus sein das der Bogen irgendwann wirklich überspannt ist und uns hier dann auch ein schärferer Wind entgegenweht.
Man muss sich fragen wie lange sich in Deutschland die Mehrheit noch von einer verblendeten Minderheit sagen lässt wo es langgeht im Leben und was Demokratie ist und was nicht.
Ich bin wahrscheinlich nur ein Schwarzseher, aber ich blicke schon einige Zeit und mit einiger Sorge in die nähere Zukunft, nicht nur in die Russische.


Und genau aus diesem Grund habe ich den letzten Satz in meinem Beitrag geschrieben. Und oft genug frage ich mich, ob ich nicht vielleicht doch zur Paranoia neige.

lg,

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Re: Russland und die Homosexualität

Beitragvon Levanah » 4. Dezember 2014, 10:48

Elviera hat geschrieben:Ich bin wahrscheinlich nur ein Schwarzseher


...wenn das die gez mitbekommt..... :P


illusionen brauchen wir uns da wirklich keine zu machen. wenn den herrsch-aften der oberen zehntausend ganz weit oben die luft zu dünn wird und sie von den echten problemen ablenken muss um die eigene egoposition zu stützen, dann bieten sich minderheiten als künstliches scheinproblem halt seit menschengedenken als ablenkungsmanöver an. leider (oder besser: logischerweise) lernen unsere kinder das erkennen solcher taktiken und strategien weltweit in keiner öffentlichrechtlichen schule.

die russische situation setzt auch ein dickes fragezeichen hinter die eu. wie wärs, die sanktionen noch ein klein wenig auszudehnen. ausnahmsweise aber mal nicht wegen der ukraine, sondern wegen den menschenrechten bestimmter minderheiten. aber oh weh, da hat man ja selbst noch an irgend einer stelle etwas dreck am stecken :!:


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Re: Russland und die Homosexualität

Beitragvon Charon » 11. Januar 2015, 01:11

Elviera hat geschrieben:Ich bin wahrscheinlich nur ein Schwarzseher, aber ich blicke schon einige Zeit und mit einiger Sorge in die nähere Zukunft, nicht nur in die Russische.


Schwarzseher? Ganz sicher nicht. Denn die Realität führt uns wieder mal vor Augen, dass wir wohl noch viel zu optimistisch denken. Die Kugel des Faschismus rollt in Russland und sie ist m.E. nicht mehr zu stoppen. Gut anschnallen, denn jetzt kommts knüppeldick:

http://www.tagesschau.de/ausland/russla ... e-101.html

Erst raubt man ihnen die Mobilität, damit man sie leichter fassen und anschließend ghettoisieren kann ? Und sind sie erst mal in Ghettos zusammengefasst, kann man sich leichter an die "Endlösung" machen ? Moskauer Rasse- bzw. Euthanasiegesetze, analog zu Adolfs Nürnberger Rassegesetzen ?

lg,

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P.S. Gorbi warnt inzwischen vor der Gefahr eines 3. Weltkriegs : http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/gor ... 12200.html
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Re: Russland und die Homosexualität

Beitragvon Charon » 14. Januar 2015, 02:18

Ach ja, noch ein kleiner Nachtrag: Das ganze Russland-Drama, das wir zur Zeit miterleben müssen, wurde ja durch die Ukraine-Krise losgetreten. Die Ukraine, die sich ja so gerne als ach so pro-westlich darstellt, mit NATO-und EU-Beitritt liebäugelt und mit Putins bösem Russland nichts zu tun haben will.

Die Ukraine pro-westlich ? Die Realität scheint da ne andere Sprache zu sprechen:

http://www.sueddeutsche.de/leben/homose ... -1.1658092

Also liebe Ukrainer, mit so ner Mentalität passt ihr ganz sicher besser zu Papa Putins großrussischen Träumen als zur EU ! Jaja, nur nach wirtschaftlichen Vorteilen spähen reicht eben nicht aus, um zur EU zu gehören, denn dazu muss man erst mal im 21. Jahrhundert ankommen.

lg,

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