Dr. Krege wieder nach Essen

Dr. Krege wieder nach Essen

Beitragvon Elviera » 19. November 2014, 00:24

es gibt recht konkrete Gerüchte das Frau Prof. Krege nach Essen ins Hyssenstift wechselt.
Voraussichtlicher Umzugstermin soll der April 2015 sein.
Alle Op Termine werden so weit wie möglich verzögerungsfrei oder zumindest verzögerungsarm übernommen.

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Re: Dr. Krege wieder nach Essen

Beitragvon Goldmarie » 19. November 2014, 03:27

Essen-Huttrop? Na sowas! Will sie der Urologie der Uni-Klinik Konkurrenz machen? Aber eigentlich gehören die Kliniken doch zusammen. :gruebel:
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Re: Dr. Krege wieder nach Essen

Beitragvon Elviera » 19. November 2014, 09:02

Ich frage mich was mit Hess ist. Ob er wohl aufhört?

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Re: Dr. Krege wieder nach Essen

Beitragvon Goldmarie » 20. November 2014, 15:32

Nö, wieso? Dr. Heß ist im Uni-Klinikum in Holsterhausen, Krege geht nach Huttrop zum Huyssenstift.
Deshalb hatte ich ja gefragt, ob sie wohl ein Konkurrenzunternehmen aufmachen will. :mrgreen:
Aber vielleicht will sie ja keine gaOps mehr machen, sondern z. B. Klinikchefin werden.

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Re: Dr. Krege wieder nach Essen

Beitragvon lena » 8. Januar 2015, 01:27

So wie es aussieht wird Frau Dr.Krege auch im Hyssenstift der Kliniken-Essen-Mitte weiter operieren.
So steht es jedenfalls bei Airin auf transsexuell.de und bei Petra von Hormonädchen.
http://www.transsexuell.de/start.shtml
http://www.transsexuell.de/med-opkrege.shtml
https://www.facebook.com/hormonmaedchen ... 0613635623
http://hormonmaedchen.de/operateure-gao ... le-frauen/
Gleiches hat mir Tanja von der Lilli-Marlene an Sylvester auch erzählt.
lena
 

Re: Dr. Krege wieder nach Essen

Beitragvon Elviera » 8. Januar 2015, 01:44

Ihr Lieben alle:
ich empfehle das genaue Studium dieser Quellen, besonders das von A, vormals R dann wieder A und nun wieder R.
Das war der letzte Stand von dem ich weiss, kann aber gut sein dass sie inzwischen die nächste Pä beantragt hat, das wäre dann die 4.
Bedauernswertes Schicksal.
Auch Barbetriebe kennen sich mit so was gut aus und Hormonmädchen die so richtig gut drauf sind ebenfalls.
Wie schon gesagt, da kann man viel lernen.


@ Lena,
Du hast vergessen Dich vorzustellen, hol das doch bitte nach dann können wir u.A. über diese Links mal ein wenig diskutieren..

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Re: Dr. Krege wieder nach Essen

Beitragvon lena » 8. Januar 2015, 02:06

Hormonmädchen kenne ich persönlich noch zu unserer gemeinsamen Zeit bei der Essener SHG.
Airin mag sicherlich Ihre Probleme haben .Beides diskreditiert Sie aber noch nicht als Quellen. Wo die sich in Ihrer Freizeit rumtreiben ist Ihre Privatsache und deinen Einwurf verstehe Ich auch.Das hat mit der Sache ob Krege nach Essen geht nichts zu tun.
Nebenbei die Betreiberin der Seite Hormonmädchen betreibt ein Reisebüro und ein Unternehmen für Werbeartikel.
lena
 

Re: Dr. Krege wieder nach Essen

Beitragvon Elviera » 8. Januar 2015, 02:16

Wie auch immer, hier in diesem Forum jedenfalls ist das Leben so wie es wirklich ist, nicht so wie es die Transwelt gerne hätte.

Und da du immer noch nicht Guten Tag gesagt hast obwohl Du in einen Raum gekommen bist wo schon Leute anwesend waren, Dich niemand kennt und wo aber ganz persönliche Dinge besprochen werden, uns aber mit Links bombardierst die 8nicht nur) mir fragwürdig erscheinen? Da muss ich mich doch langsam fragen wie weit Dein Bezug zum realen Leben also ausserhalb der Ts Szene noch existent ist.

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Re: Dr. Krege wieder nach Essen

Beitragvon Goldmarie » 8. Januar 2015, 03:31

Sei nicht so streng mit ihr, Elviera. Immerhin wissen wir schon einiges über Lena: Dass sie post-op ist, dass sie Airin und Hormonmädchen kennt und dass sie in der SHG Essen war. Und sie ist offenbar bei Facebook, habe sie da allerdings noch nicht gefunden.

In der SHG Essen war ich schon 1996. Damals war Claudia Peppenhorst noch die Leiterin. Da habe ich eine nette Frau kennengelernt, die Sabine Bereßen. Wir haben uns ein paar Mal getroffen, dann ist leider der Kontakt abgebrochen. Weiß zufällig jemand etwas über sie?

LG
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Re: Dr. Krege wieder nach Essen

Beitragvon Elviera » 8. Januar 2015, 11:47

Hallo Maria,
es geht nicht nur darum dass wir was über Lena erfahren, sondern auch darum dass sie sich integriert in unsere Gruppe und ich habe auch nichts ungehöriges gefordert, sondern nur dass sie sagt: Guten Tag, mein Name ist, ich bin..., ich möchte bzw. ich erwarte von der Gruppe, usw. Aber davon mal abgesehen, wo ist das denn anders im Leben? Und wo im Leben befindet man sich in der Position bestehende Regeln einfach zu ignorieren nach dem Motto Hoppla- jetzt komm ich, das alles habe ich nicht nötig.
Sage mir doch mal in welcher seriösen Shg, so was kommentarlos hingenommen wird ohne das die betreffende Person nicht gleich auf dem Feuerstuhl landet?
Und wenn das auch nichts bringt dann weisst Du ja wie es weitergeht.
Man hat nämlich wie überall im Leben die Wahl, man integriert sich, oder man muss die Gruppe verlassen. Wo ist das denn anders? Egal ob privat oder beruflich.
Wo Claudia Peppenhorst und Sabine Bereßen.geblieben sind fragst Du? Nun dort wo sie alle bleiben wenn die Transition mal so 1 oder 2 Jahre vorbei ist.
Das ist nämlich etwa der Zeitpunkt wo die Transitions- und Hormoneuphorie nachlässt und der Alltag einkehrt.
Denk doch mal an G. S. aus H. das ist ein Beispiel das wir Beide kennen. Da war die Selbstwahrnehmung auch das Erste was mit beginnender Hrt auf der Strecke geblieben ist.
Bei manchen fällt der Groschen irgendwann und sie tauchen ab, und die Anderen bleiben oft den Rest ihres Lebens als Berufstransen in der Szene hängen, ganz einfach darum weil sie die gesellschaftlichen Regeln verlernt haben, nicht mehr beachten was weiss ich.
Und das hat natürlich die üblichen Folgen.
Und genau hier ist es die Aufgabe einer Shg zu sagen: So funktioniert das nicht im Leben, und genau das habe ich gemacht, denn man selber merkt es ja nicht unbedingt und sagen tut es aucvh keiner, weil die Menschen den Sinn nicht sehen den Konflikt der sich daraus ergeben würde auszutragen. Und genau das mache ich hier.
Allerdings muss man schon bereit sein an sich zu arbeiten, sonst wird das nichts. Und weil das oft wegen HRT bedingter mangelnder Einsichtsfähigkeit und Beratungsresistenz nichts wird ist die Suizidgefährdung unter uns Transleuten so hoch.

Wie ich schon sagte tauchen viele auf Nimmerwiedersehen ab weil ihnen das irgendwann alles zu schräg geworden ist.
Bei diesen Leuten ist eben einfach nur Normalität eingekehrt.

Im Übrigen taucvhen wir hier nicht nur Belanglosigkeiten wie bei Facebook aus, sondern hier geht es u.A. eben auch so was.
Das ist nicht für jedermanns Augen bestimmt und es kann auch nicht sein das irgendwelche Spanner in der Psyche unserer Leutz rumschnüffeln.
Das alles befindet sich nur in den offenen Bereichen weils derzeit nicht anders geht. Es wird aber sobald wie möglich verschoben werden.

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