Interkulturelle Missverständnisse

Es geht in diesem Bereich darum die pol. Entwicklung in Deutschland und Europa ab Januar 2016 zu dokumentieren

Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Elviera » 21. Dezember 2017, 02:42

So was ist inzwischen eher die Regel, und das sind so die Gründe warum für meine Kinder (wenn ich welche hätte)nur eine konfessionelle Schule in frage käme.
Säkularisierte Schulen enden so gut wie immer so wie in dem Beispiel oben und so wie hier: https://www.youtube.com/watch?v=5vjJSC970V0
So was zu verhindern ist eigentlich ganz einfach.
Man muss nur Flagge zeigen, und zwar früh genug, am Besten schon bei so einer Gelegenheit wie in Charons Beitrag oben.
Vor allen Dingen aber muss man dabei konsequent sein und z. B. durch geeignete Unterrichtsmaterialien sowie pädagogische Massnahmen ebenso konsequent dagegensteuern. Eine Tagesschule würde auch den Einfluss der Moschee begrenzen.
Keinesfalls aber kann man so weiterverfahren wie bisher, wo man die Erziehung den Moscheen und den Eltern alleine überlasst!
Man muss sich endlich da einmischen, denn es funktioniert nicht wenn man die Leute wie bisher sich selber überlässt.

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Charon » 29. Januar 2018, 01:10

Man streitet ja angeblich noch immer über den Familiennachzug, aber offenbar hat man dabei schon gewisse rechtliche Konsequenzen bedacht ?

https://m.focus.de/politik/deutschland/ ... 67633.html

Und täglich grüßt der Einzelfall ! Und was will Vater Staat machen, wenn die Flüchtlinge sowat eben nicht als Einzelfallentscheidung sehen, sondern als Präzedenzfall, auf dem man aufbauen und den Nachzug mehrerer Ehefrauen einklagen kann ? Will man weiter den Rechtsstaat aushöhlen und so auch den Rechtsextremismus weiter züchten ?

LG,

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Elviera » 13. März 2018, 02:10

Wenn ein muslimischer Richter ein Urteil nach der Sharia spricht kann ich nicht nein sagen.
[url]https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/vater-von-niedergestochener-17-jähriger-verweist-auf-scharia/ar-BBK8k8j?li=BBqg6Q9[/url]
O es in unsere Denkschablone passt oder nicht, wir werden uns in Zukunft über die Religionsfreiheit Gedanken machen müssen und auch darum ob sie so bedingungslos aufrecht erhalten werden kann wie bisher.
Neue Fragen werden sich in Zukunft stellen die einer dringenden Antwort bedürfen.

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Elviera » 25. August 2018, 16:08

Bekanntschaft aus der Bar zum blutigen Knochen?
https://www.youtube.com/watch?v=h-5F6H8dSc4
Die Fakten mal ganz sachlich betrachtet:

Nach Deutschem Recht konnten die Angeklagten nicht verurteilt werden, in Dubio Proreo trifft hier wohl wirklich zu.
Aber man sollte schon fragen dürfen wo sie diese Bekanntschaft gemacht hat, nämlich an einem Ort wo oft die Gastgeber genötigt sind ihre Gäste nach Wafen und Drogen zu durchsuchen, und ebenso wird diese Lokalität verm. wohl auch nicht gerade die erste Wahl gewesen sein.
Auch frage ich mich ob ihre Eltern ihr beigebracht haben wass man sich von wildfremden Kerlen in nicht einwandfeiem Leumund stehenden Lokalen einfach so anquatschen lassen, und gleich mit ihnen auf die Bude gehen soll, insbesondere wenn diese Kerle aus einem Kulturkreis kommen, wo die soziale Position einer Frau, die sich Nachts, ohne männliche Begleitung, auch noch in Kneipen offensichtlich mit nicht einwandfreiem Leumund, dazu noch nach deren Aufassung so gut wie nackend rumtreibt. Wollen wir doch ehrlich sein, selbst nach unseren mitteleuropäischen Massstäben ist das ein NO-GO. Zwar keine Legitimation sie zu vergewaltigen, aber in anderen Kulturkreisen ist das anders, ja vielleicht ist es sogar Gottgefällig die Sünderin zu bestrafen?
Unrechtsbewusstsein haben die Täter jedenfalls nicht, das gibt einer der Beiden mit der Aussage vor der Presse: " Nur Gott kann strafen" eindeutig zu erkennen, und Gottes Strafe scheint er nicht sonderlich zu fürchten, möglicherweise weil es nur darum ging eine Sünderin zu züchtigen?
Wenn dem so ist, dann hat er wirklich kein Unrechtsbewusstsein, denn Gottes Recht bricht jedes weltliche Recht, und was Gottes Recht ist, das hat der Erzengel Gabriel höchstderoselbst mem Propheten Mohammed diktiert. Das ist die Sharia! Und was die Sharia vorsieht.
https://www.youtube.com/watch?v=_v-ZWv6xMls
Man kanns abkürzen wie es endet:
https://www.youtube.com/watch?v=hybWDiaRohE

Nebenbei bemerkt: Wie es aussieht war die Tat sogar geplant, denn wo kam der 2. Kerl auf der Bude eigentlich her? Hat er möglicherweise auf die Beute gewartet?

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Goldmarie » 28. August 2018, 18:46

Hat man die Frau tatsächlich gehängt?
Ich habe das Video nicht zu Ende angeschaut, ich konnte es nicht ertragen.

LG
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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Elviera » 29. August 2018, 01:25

Natürlich, das ist im Iran die ganz normale Rechspflege, und die sieht so was nun mal wegen einem Verbrechen gegen die Keuschheit vor. Darauf steht in vielen muslimischen Staaten die Todesstrafe. Und aufhängen ist noch gnädig, in manchen dieser Staaten wird noch heute gesteinigt.
Vorsicht brutal!!!! https://www.youtube.com/watch?v=gp1KOretCBY&has_verified=1&bpctr=1535500614 Die Quelle dieses Vi
deos ist mir unbekannt, aber es scheint echt zu sein.
Die Polizei war machtlos, und mir kommt es so vor dass sie an der Verhinderung der Steinigung nicht sonderlich interessiert war. Ausserdem glaube ich nicht dass da jemand ernsthaft verurteilt worden wäre denn solche Vorfälle gibt es immer wieder, das ist bekannt, und ebenso ist bekannt dass die Strafverfolgung in solchen Fällen immer sehr halbherzig ist und auf milde Richter triff. Desweiteren muss man bedenken dass die Sharia die Todesstrafe für so was vorsieht, und wir erinnern uns Gottes Recht bricht jedes weltliche Recht. Verurteil ein Richter also jemanden ernsthaft so versündigt er sich. So erklärt sich verm. auch das halbherzige Vorgehen der Polizei. Ein paar Schüsse in die Luft, ein paar Diskussionen und dem weltlichen Recht ist genüge getan.
Es ist eigentlich zu ungeheuerlich als dass man es glauben könnte. Aber das ist die Realität in vielen muslimischen Staaten.

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Charon » 3. November 2018, 01:46

Ach nein, oder ? Mussten wirklich seit Beginn der Flüchtlingskrise satte drei Jahre vergehen bis die Politik dies hier ins Auge fasst ?

https://m.focus.de/politik/deutschland/ ... 33866.html

Sorry, aber wer der Politik hier tatsächlich soviel Unwissenheit zutraut und es für möglich hält, dass Berufspolitiker samt Beraterstab nichts über die kulturellen Unterschiede zwischen westlicher Welt und dem Orient in Sachen Geschlechterverhältnis wussten, der sollte auch das mit dem Osterhasen noch mal überdenken. Und fast schon gebetsmühlenartig wiederholen wir hier schon seit es den Politikbereich im Forum gibt immer wieder, dass Neuankömmlingen aus fremden Kulturen als Allererstes die Regeln hier in Deutschland verklickert werden müssen und dass deren Nichtbeachtung konsequent sanktioniert wird. Aber nein, drei Jahre später kommt man zu solchen Weisheiten...

LG,

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Elviera » 3. November 2018, 02:12

Haben wir das nicht schon ganz zu beginn dieses Stranges gefordert? Es muss so im Januar/Feburar 2016 gewesen sein.

Und wie so oft überkommt mich wieder mal das Gefühl nur von Deppen umgeben zu sein. Und da soll man nicht politikverdrossen oder Protestwähler werden?


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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Elviera » 3. November 2018, 11:02

Ich dachte erst ich lese nicht richtig!
[url]
https://www.welt.de/politik/deutschland ... erber.html[/url]

Um nur einen Punkt herauszugreifen:
"Man lernt Werte und Normen besser im Alltag als im Unterricht. Sprachkurse, möglichst viele Kontakte mit Ehrenamtlichen, Förderung in der Schule und eine Öffnung des Arbeitsmarktes – das ist die beste Integration und die beste Prävention.“
Burkhardt warnte außerdem davor, Asylbewerber in sogenannten Ankerzentren oder anderen großen Unterkünften zu isolieren. „Isolierung fördert das Gewaltklima“
Genaz diesen Weg ist man in Schweden gegangen. Resultat- ohne Ergebnis.

Wo ist in den Auswirkungen denn eigentlich der Unterschied ob sie in Ankerzentren untergebracht werden, oder ob man sie sich selber überlässt und sich in das nächste Ghetto zurückziehen und dort unter sich bleiben also ihre gewohnte Kultur weiter pflegen, auch dass wenn es allen Gesetzen des Landes widerspricht.
Die Frage ist leicht zu beantworten. In Ankerzentren kann man dafür Sorge tragen dass alle an den angebotenen Integrations und Sprachkurse teilnehmen, während die freiwillige Teilname in solchen Ghettos wohl eher ein Wunschdenken der Sozialromantiker bleiben dürfte. Aber davon abgesehen, Letzteres hat man bei den türkischen Gastarbeitern doch schon Jahrzehntelang versucht. In 3 Generationen in Deutschland anwesend und sie haben immer noch nicht ihren Koffer ausgepackt, geschweige denn die Sprache gelernt. Lediglich praktizieren sie ein deutsch türkisches Mischmasch, das "sog Kanak", und sie haben in ihren Ghettos schon lange eine eigene Kultur entwickelt die dazu führte dass sie weder in der Türkei noch in Deutschland zurechtkommen würden.
Trotz ihrer mittlerweile sogar erworbenen deutschen Staatsangehörigkeit sind sie also nicht mal ansatzweise integriert, das Bildungsniveau ist oft unter alle Kanone, der Sprachschatz kaum ausreichend, die mitteleuropäische Kultur wird grösstenteils abgelehnt weil sie ihren eigenen kulturellen Grundsätzen widerspricht. Das alles, und noch viel mehr hat mich zu der Erkenntnis geführt dass da auf freiwilliger Basis gar nix passiert wenn man die Integration nicht konsequent einfordert, z. B. indem man sie an die Hammelbeine kriegt und ihnen genau erklärt wie Mittleuropa, insbesondere Deutschland funktioniert. Und das müssen sie lernen, ob sie wollen oder nicht. Trotzdem sollte man sich die Integration betreffend keinen Illusionen hingeben, und man wird man wohl die erste Generation verloren geben müssen, denn die kulturelle Prägung ist mit etwa 12 Lebensjahren abgeschlossen. Auch die 2. Generation wird noch ordentlich verwässert sein, es sei man schränkt den Einfluss von Eltern und Moschee ein. Da böten sich Tagesschulen an mit ausreichenden Förderkursen, speziell für Migrationskinder an, jedoch nicht so halbherzig wie bisher. Und dieser Zusatzunterricht wird wohl kaum auf freiwilliger Basis möglich sein, denn wenn ein Muslim vor der Entscheidung steht: Koranschule oder Integrationsuntericht dann dürfte die Antwort klar sein. Alleine deshalb schon weil der Glauben wichtiger ist als Bildung in dieser Kultur, die dazu auch noch unsere Kultur weitestgehend ablehnt/ablehnen muss, weil viele Glaubensgrundsätze unseren alltäglichen Normalitäten, ja teilweise sogar unserer Rechtsprechung widersprechen. Ich meine man darf die Leute nicht mehr ihrer eigenen Einsicht über die Notwendigkeiten überlassen die ein Zusammenleben in Deutschland betreffen möglich machen. Das versucht man bereits seit 60 Jahren. Und aus diesen 60 Jahren sollen wir gerade in Zeiten wie diesen wenigstens ein paar Lehren ziehen.
Auch sollte man aufhören Entschuldigungen aus Gründen der Religionsfreiheit zur Verletzung der Schulpflicht zu akzeptieren. Kein Schullandheim, keine Sexualkunde, kein Schwimmunterricht, kein Sport für Mädchen, denn so was gehört ins Mittelalter, aber nicht ins Deutschland des 21. Jahrhunderts. Es widerspricht auch vielen Ausbildungsrahmenplänen bei der späteren Berufsausbildung. Blockuntericht in der Berufsschule? Geht nicht! Weiterbildungsseminare? Geht nicht! Viele Bildungschancen sind muslimischen Mädchen damit verbaut, und damit bleiben sie wo sie sind, im Mittelalter, und viele Ausbildungsbetriebe wollen sich mit so einem Quatsch auch gar nicht erst auseinandersetzen! Und das bedeutet dass viele muslimischen Mädchen mit guten Zeugnissen auf der Strecke bleiben. Aber in ihren Ghettos brauchen sie so was wie die moderne Welt ja auch nicht, dort können sie in ihrer dumpfen und mittelalterlichen Beschränktheit, trotz bester Zeugnisse, verharren, und darauf warten dass die Eltern endlich die Hochzeit arrangieren. Solange sie ihre Nase nicht aus ihrem Ghetto rausstecken, und was Anderes ist für muslimische Frauen gar nicht vorgesehen, ist alles in bester Ordnung. Aber genau so was, und vieles Andere, wirkt der Integration ja entgegen, und damit muss endlich Schluss sein. Wir sollten endlich begreifen dass man Integration auch einfordern muss wenn man eine Integration bewirken will. Aber will man das überhaupt? Oder glauben die etwa immer noch dass Multi/Kulti funktioniert?
Diese Fragen stelle ich mir nämlich allmählich.

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