Interkulturelle Missverständnisse

Es geht in diesem Bereich darum die pol. Entwicklung in Deutschland und Europa ab Januar 2016 zu dokumentieren

Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon jessica » 1. März 2016, 10:03

Da gebe ich dir vollkommen Recht, Charon.
Ich gehe aber noch weiter.
In Sachsen-Anhalt sind am 13. 3. Landtagswahlen.
Der Ministerpräsident sagt selbst, dass er die AfD unterschätzt hätte.
Siehe dazu auch folgendes:
http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/ ... d-23638830

Ich frage mich allen Ernstes, wie das noch weitergehen soll, wenn die AfD einen derartigen Stimmenzuwachs bekommt, und sogar die etabierten Parteien überflügelt
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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Charon » 5. März 2016, 02:04

Ich kann auch nicht so recht nachvollziehen, was die Merkelsche Asylpolitik noch so an Fans hat. Normalerweise sieht man ja in den Nachrichten der öffentlich-rechtlichen Sender natürlich diverse Politiker.....der eine für, der andere gegen Merkels Politik. Aber ab und an treten auch mal Personen auf, die nicht zum Kreis der Spitzenpolitiker gehören, aber trotzdem ihre Meinung in den Nachrichten kundtun.

So geschehen auch vor Kurzem: Ein glühender Unterstützer der Merkelschen Asylpolitik gab ein Statement ab. Er war kein Politiker irgendeiner Partei, sondern unter seinem Namen stand nur "Sprecher der Coudenhove-Kalergi-Stiftung" oder sowat.

Nun muss man wissen, dass diese Stiftung eigentlich auf die älteste europäische Einigungsbewegung zurückgeht. Sie stand natürlich deshalb immer ganz klar gegen Nationalismen in Europa, aber auch ganz klar für den Erhalt und Schutz der europäischen Kultur und der Werteordnung sowie eine klare Abgrenzung bzw. Abnabelung gegenüber den USA. Ein starkes, solidarisches Europa also mit einer klar definierten kulturellen Identität, die es auch zu bewahren gilt. Und man sieht sich dort auch als pazifistisch.

Wie kann also ein Sprecher einer solchen Stiftung eine irrationele Asylpolitik unterstützen, die Europa zu zerreißen droht und zurück zu den Nationalismen führt ? Wie kann er eine Politik unterstützen, welche die Gefahr von Bürgerkrieg in Europa mit sich bringt ? Wie kann er eine Politik gutheißen, die nur einem einzigen Land nutzt, nämlich den USA, die natürlich zum Zwecke des eigenen (Welt-)Machterhalts ein geschwächtes und chaotisches Europa sehen wollen ?

Fragen über Fragen, denn Vieles erscheint einfach nur komplett unverständlich. Aber vielleicht bin ich einfach nur zu doof.

lg,

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Elviera » 5. März 2016, 02:18

Für mich hört sich das alles ein Stück weit nach dem Programm der Afd an.
Aber wie auch immer, Ich denke im Moment auch nicht weiter drüber nach, denn vermutlich wird die nächste Woche die Zukunft Europas ans Licht der Sonne bringen .
Montag ist der Türkei- Gipfel und am darauf folgenden Wochenende wird in 3 Bundesländern gewählt.
Ich glaube es könnte sich lohnen dafür einen neuen Strang aufzumachen. http://t-stammtisch-oberhausen-forum.forenworld.at/viewtopic.php?f=66&t=1284

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Charon » 5. März 2016, 02:39

Richtig, AfD vom Feinsten, sehe ich auch so.

lg,

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Elviera » 11. März 2016, 10:14

Tja was macht man mit einer Zeugin oder Angeklagten die sich vor Gericht nicht legitimieren kann weil es ihr nicht möglich ist den Schleier zu heben?
http://www.focus.de/finanzen/recht/gott-wird-mir-recht-geben-frau-weigert-sich-schleier-abzulegen-gericht-sucht-hilfe-bei-scheich_id_5347224.html
Nur auf den Verdacht hin dass es sich auch wklich um die geladene Person handelt kann man ja wohl kaum Recht sprechen.

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Levanah » 11. März 2016, 22:55

Elviera hat geschrieben:Tja was macht man mit einer Zeugin oder Angeklagten die sich vor Gericht nicht legitimieren kann weil es ihr nicht möglich ist den Schleier zu heben?


wie wäre es mit einem one-way-ticket nach hause?
aber erst mal abwarten, was die frau zur 'fatwa' des saudi-barbarischen scheichs meint, der das ablegen des schleiers ja offensichtlich ausnahmsweise als ausnahme sieht

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Elviera » 12. März 2016, 15:25

Hallo Levanah,
es passt gerade so schön und es zeigt wie viele der Problematiken anderer Kulturen von je her in Deutschland unter den Teppich gekehrt werden um nur ja den lieben Frieden zu wahren, der Bürger nicht seine Blauäugigkeit verliert und um Himmels Willen nur nicht in Verdacht des Rassismus zu geraten.
Das hängt wohl mit unserer jüngeren Geschichte zusammen denke ich.
https://www.rbb-online.de/politik/thema/fluechtlinge/berlin/2016/03/christliche-fluechtlinge-berlin-diskriminierung-vorwuerfe-gegen-sozialverwaltung.html
Nur mit dem "unter den Teppich kehren" wird angesichts der Masse zunehmend schwieriger, und ich finde man sollte sich langsam mal ne andere Taktik überlegen um den Bürger zu beruhigen der sich zunehmend Sorgen macht und sich vom Staat immer mehr im Stich gelassen fühlt.


Dabei war doch von Anfang an klar das so was passieren würde wenn man die Leute ohne Rücksicht auf die politischen, religiösen und ethnischen Gegebenheiten alle zusammen in einem Gebäude unterbringt. Dass da irgendwann eine Lunte am Pulverfass liegen würde das war doch nun wirklich klar abzusehen.

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Elviera » 29. März 2016, 01:06

Schächten

Ich weiss nicht so recht ob ich die Quelle als brauchbar ansehen kann, aber da sie dort einen Mediziner zu Wort kommen lassen setze ich den Link einfach mal.

http://schutzengel-orga.de/presse-news/wie-krank-seid-ihr-eigentlich/

Hier mal ein paar andere Positionen dazu, aber das Video habe ich mir nicht angesehen und rate auch ab s zu tun. Die Obige Beschreibung mag reichen.
http://www.swr.de/report/ist-schaechten-tierquaelerei-neue-erkenntnisse-der-bundestieraerztekammer/-/id=13839326/did=3563876/nid=13839326/deszce/index.html

Ich weiss wirklich nicht wo die Grenze für das Verständnis anderer Kulturen beginnen und enden soll, nur ich persönlich halte diese Methode wenn es wirklich so ist wie beschrieben für barbarisch und eines kultivierten Menschen unwürdig.
Es mag ja sein dass es in früheren Zeiten gute Gründe dafür gab, aber das ist wohl lange vorbei und es besteht wohl keinen Grund mehr daran festzuhalten ausser eben religiöse Gründe.
Angeblich solls ja ganz schnell gehen, aber eben genau das wird ja hier angezweifelt.
Und hier frage ich mich ob man das dann noch mit der im GG garantierten Religionsfreiheit rechtfertigen kann.

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Elviera » 29. März 2016, 01:21

Noch so ein Missverständnis, wir haben vor kurzem erst noch drüber geschrieben:
http://www.focus.de/panorama/videos/comic-sorgt-fuer-verwirrung-kreis-in-schwaben-will-fluechtlingen-deutsche-kultur-vermitteln-das-geht-schief_id_5389081.html
Wohlgemeint, und gut getan, aber schlecht gemacht weil man sich nicht vernünftig informiert hat.

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Levanah » 29. März 2016, 08:51

Elviera hat geschrieben:Schächten

Ich weiss nicht so recht ob ich die Quelle als brauchbar ansehen kann, aber da sie dort einen Mediziner zu Wort kommen lassen setze ich den Link einfach mal.

http://schutzengel-orga.de/presse-news/wie-krank-seid-ihr-eigentlich/

Hier mal ein paar andere Positionen dazu, aber das Video habe ich mir nicht angesehen und rate auch ab s zu tun. Die Obige Beschreibung mag reichen.
http://www.swr.de/report/ist-schaechten-tierquaelerei-neue-erkenntnisse-der-bundestieraerztekammer/-/id=13839326/did=3563876/nid=13839326/deszce/index.html

Ich weiss wirklich nicht wo die Grenze für das Verständnis anderer Kulturen beginnen und enden soll, nur ich persönlich halte diese Methode wenn es wirklich so ist wie beschrieben für barbarisch und eines kultivierten Menschen unwürdig.
Es mag ja sein dass es in früheren Zeiten gute Gründe dafür gab, aber das ist wohl lange vorbei und es besteht wohl keinen Grund mehr daran festzuhalten ausser eben religiöse Gründe.
Angeblich solls ja ganz schnell gehen, aber eben genau das wird ja hier angezweifelt.
Und hier frage ich mich ob man das dann noch mit der im GG garantierten Religionsfreiheit rechtfertigen kann.

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das video vom swr ist der text in bildern. wer fleisch isst, sollte sich das ruhig mal ansehen. ich hab schon schlimmere videos gesehen, in denen die schächtung ungeschönt offen gezeigt wird.

was sagt ein herr seehofer, wenn fundamentalisten im sinne der religionsfreiheit die alttestamentarischen strafen für diverse vergehen einfordern, z.b. steinigung bei ehebruch oder das töten von homosexuellen? menschen sind ja auch nur säugertiere! und es geht ja ohne theater auch ganz anders. die türkei macht es vor. bei uns gab es immer mal wieder versuche, das schächtverbot zugunsten von islam und judentum aufzuweichen, aber es blieb bisher beim verbot - und niemand steigt desswegen in der schweiz ernsthaft auf die barikaden. ich wüsste auch eine gesunde alternative für diejenigen, die nur halal/koscher fleisch essen wollen - werdet vegetarier ;)

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Charon » 30. März 2016, 02:03

Jaja, die Halal-Freaks unmissverständlich darauf hinweisen, dass am Schächtungsverbot nicht gerüttelt wird und für jeden die Möglichkeit besteht, vegetarisch zu leben, darüber haben wir schon gesprochen denke ich mal. Es kam dann aber ein wohlbegründeter Einwand, dass die Lösung so simpel nicht sei, da bei den Halal-Freaks nicht nur das Fleisch, sondern auch alle pflanzlichen Lebensmittel halal sein müssten.

Weiß jemand mehr darüber ? Was müssen denn z.B. Obst, Gemüse oder Getreideprodukte für Voraussetzungen erfüllen um als halal zu gelten ? Denn wenn diese Bedingungen in einem europäischen Land nicht oder nur sehr schwer umzusetzen sind, dann sollte ganz einfach gelten: Halal is nüsch in good old Europe, egal ob mit oder ohne Fleisch und es hieße damit knallhart: Entweder die Religion vernünftig ausüben (d.h. Verzicht auf Halal-Essen) und in DE bleiben können oder Rückkehr in die Halal-Heimat. Da müssen die Muslime eben Prioritäten setzen und festlegen, was ihnen wichtiger ist. Das Leben ist nunmal kein Wunschkonzert und jeder muss im Leben dauernd irgendwelche Prioritäten setzen und Kompromisse eingehen.

lg,

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Levanah » 30. März 2016, 09:08

die pflanzlichen lebensmittel sind in der regel von sich aus 'rituell rein', da ist das weniger ein problem.
sie können allenfalls durch unerlaubte zusatzstoffe verunreinigt werden, also z.b. beim kochen durch das ablöschen von einem risotto mit einem schuss weisswein.
problematisch für muslime dürften praktisch alle westlichen fertiggerichte und chemisch konserviertes sein - sachen, um die ich als veganerin auch einen weiten bogen mache.

hier wird halal kurz und knapp erklärt, mit verweis auf eine weiterführende enzyklopädie des islam
http://www.halal-zertifikat.de/diverse/ ... -halal.htm

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Elviera » 14. April 2016, 02:02

Das ist eine Überlegung ich vor länger Zeit auch schon hatte.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article154288868/CSU-fordert-Islam-Gesetz-fuer-Deutschland.html

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Elviera » 21. April 2016, 00:58

Also eigentlich sollte dieser Strang ja besser interkulturelle Unmöglichkeiten anstatt interkulturelle Missverständnisse, zu diesem Eindruch komme ich immer mehr je länger der Strang wird.
Die Meldung ist nicht neu, und ich habe lange überlegt ob ich das hier einstellen soll, denn es soll nicht der Eindruck der Hetze entstehen, sondern ich möchte schlichtweg die Entwicklung dokumentieren.
http://www.focus.de/finanzen/recht/nach-burka-streit-verschleierte-frau-will-sich-jetzt-doch-vor-gericht-zeigen_id_5350309.html

Noch mal zum besseren Verständnis:
Ein deutsches Gericht, dem Rechtsstaat und dem Grundgesetz verpflichtet, soll die Wahrheit finden und ein Urteil sprechen aufgrund der Aussage einer Person die nicht mal im Ansatz identifizierbar ist, und es auch nicht für erforderlich hält sich zu legitimieren weil religiöse Gründe dagegen sprechen?
Ist es denn Recht wenn Allahs Recht das deutsche Gesetz aushebelt?
Folgich wird es dann wohl landesüblich werden dass Leute verurtelit werden aufgrund Aussagen von Personen die sich nicht mal legitimieren wollen und es auch gar nicht für nötig halten da Allah ja die Wahrheit kennt, was selbstverständich dem Gericht als Beweiss zu genügen hat?

Also die offensichtlich auf beiden Seiten falschverstandene aber vom GG garantierte Religionstolleranz nimmt langsam seltsame Formen an.
Das in Krankenhäusern, Kindergarten usw. Kruzifixe von Muslimen einfach und kommentarlos ohne zu fragen entfernt werden, so was ist man ja schon seit Jahrzehnten gewöhnt. Aber jemanden aufgrund der Aussage einer nicht zu identifizierender Personin den Knast schicken?
Das hat ne andere Qualität, das ist ne andere Hausnummer.

Letztlich musste die Dame (Nicht mal das wäre zweifelsfrei feststellbar gewesen unter der Burka) nach endlosem hin und her dann doch den Schleier lüften.
Nur frage ich mich an dieser Stelle wie denn eine Integration gelingen soll wenn wir diese nicht auch einfordern?
Dabei war doch genau hier der Moment gewesen wo mal klar hätte saggen müssen wie das in einem Rechtsstaat funktioniert, auch um klarzumachen das Leute die den Rechtsstaat nicht akzeptieren hier nicht werden leben können, weil ein Rechtsstaat der den Namen auch verdient sich niemals beugen würde.
Nur frage ich mich inwieweit streng gläubige Muslime überhaupt integrierbar sind, denn viele Dererer vertreten die Ansicht:
Allahs Recht steht über Allem, auch über dem Grundgesetz, und das ist mit vielen Muslimen auch nicht zu diskutieren.

Eine Frrage hätte ich da noch.
Was wäre gewesen wenn die Saudi-Theologen gesagt hätten: Burka lüften verboten- Allah gucken?
Dan hätte sich einer wohl oder übel beugen müssen, und nach der bisherigen Erfahrung- wer würde das wohl sein?

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon jessica » 21. April 2016, 13:46

Diese Frau ist hier geboren, und ihr sehr wohl bewusst, wie es in Deutschland ist.
Dass sie sich hier dann wie eine Idiotin benimmt, ist wirklich nicht mehr nachvollziehbar, da es hier ein Vermummungsverbot gibt. Irgendwie meine ich, dass man diese Frau mal auf ihren Geisteszustand untersuchen sollte.
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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Levanah » 21. April 2016, 14:06

konvertiten sind oft die extremsten. solche haben wir hier auch, man kann die nicht mal ausweisen. ich sag da mal nur: izrs

man müsste in diesen fällen einfach mal härte zeigen und notfalls der hochgelobten political correctness in den arsch treten. wer nach der scharia leben will soll z.b. in den iran oder nach saudi barbarien übersiedeln. ich kann hier auch nicht so leben wie ich es am liebsten hätte, und ich hab dabei noch nicht mal alternative destinationen zur wahl. die ganze welt ist in der hinsicht für mich kacke, so what?

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Goldmarie » 21. April 2016, 18:50

Wie funktioniert das eigentlich, wenn eine Burkaträgerin mit dem Flugzeug verreisen will, bei der Passkontrolle und so?
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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Levanah » 21. April 2016, 20:15

wenn das saudische königshaus verreist machen sie das 1. mit den privaten jets, und 2. fallen die frauen da sowieso unter diplomatengepäck :P :twisted:

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Minka » 23. April 2016, 15:31

Schon manches Mal wurde hier angesprochen, was wohl der Zentrahrat der Muslime oder ähnliche Institutionen zum Thema meinen oder welche Stellung sie beziehen.
Hier ist mal eine von sicher vielen anderen im Netz:

http://www.sueddeutsche.de/panorama/neue-initiative-von-muslimen-ansprechpartner-im-namen-allahs-1.2447471

http://www.islamiq.de/2015/10/08/zweiter-anlauf-eines-fragwuerdigen-projekts/

Und hier ist das Forum:
http://www.muslimisches-forum-deutschland.de/
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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Elviera » 28. April 2016, 11:06

Kinderehe
Nach Aussage des Imam kommt so was heutzutage ja nur noch selten vor, was ich übrigens bezeifle.
http://www.focus.de/finanzen/recht/sind-gezwungen-ihre-kultur-zu-akzeptieren-14-jaehrige-in-asylheim-schwanger-imam-fordert-muessen-kinderehen-legalisieren_id_5282095.html
Nun gut, in der Türkei wirds so was wohl nicht mehr geben, obwohl ich mir was die ländlichen Gegenden betrifft mir da auch keineswegs sicher bin.
Aber die Frage wie man damit umgeht sollte man sich schon stellen, und das wird man auch müssen, denn nach den Buchstaber der Gesetze so wie sie nun mal sind in den Herkunftsländern, ist die Ehe rechtskräftig geschlossen worden. Und eine 14 jährige Braut? Da laufen noch ganz andere Sachen z.B. Afghanistan, Pakistan, bei des Saudis usw.
Und was in unseren Ghettos abgeht? Ob man das immer so genau weiss? Ich habe da so meine Zweifel denn deutsche Gesetze haben dort keinen Stellenwert. Man hat dort haben auch eigene, zwar informelle Schiedsleutete, aber das Urteil gilt dort. Deutsche Gerichte werden bei Rechtsstreitigkeiten von den Muslimen dort nur selten, und auch nur wenns nicht anders geht in Anspurch genommen. Das reglen die unter sich und niemand von aussen wirds erfahren, das ist ein offenes Geheimnis.
Warum also sollte das mit Eheschliessungen anders sein? Warum sollten deutsche Standesämter einen anderen Wert haben als deutsche Gerichte?

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Levanah » 28. April 2016, 13:44

die imigirierte kultur muss mitunter unmissverständlich darauf hingewiesen werden, dass hier die ansässige stammkultur und der herrschende rechtsstaat den ton angibt.

hier hat man aufgrund letztjähriger vorkommnisse klare linien gezogen: basler frauenbad - oben ohne ok, weite burkini verboten

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Goldmarie » 29. April 2016, 22:33

Als wir letztes Jahr in Israel waren, sind wir auch im toten Meer geschwommen (das MUSS sein, wenn man schon mal da ist ;) ). Da waren auch Frauen, die in Burkinis herumpaddelten. Oder mit Kopftuch - womöglich in ansonsten ganz normaler Straßenkleidung. Fand ich zwar lächerlich, aber - mein Gott - wenn's ihnen Spaß macht... Wer wäre ich, sowas zu kritisieren?

Aber okay, so ein öffentliches Schwimmbad ist damit sicher nicht zu vergleichen. Hygienevorschriften haben ja auch ihren Sinn.

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Elviera » 30. April 2016, 02:05

Das ist bei uns auch nicht selten denn schon oft habe ich das an unseren Badeseen gesehen.

Normalerweise sind das auch normale Strassenklamotten und mit bodenangen Röcken. Alles schon dagewesen.
Nur in Hallenbädern habe ich das bisher noch nicht erlebt.

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Levanah » 30. April 2016, 12:10

ich kann nasse kleider auf der haut nicht ausstehen, noch nicht mal ne nasse badehose

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Elviera » 7. Mai 2016, 13:56

Ich habe das anderenortes geschrieben, und Grundthema war ob es für eineng gläubigen Muslim erlaubt ist zu lügen oder nicht.
Ich glaube das sind Dinge über die man generell mal nachdenken sollte in Miteleuropa.

https://www.youtube.com/watch?v=1Lbqg6Joj9Q&app=desktop

Natürlich dürfen Muslime lügen, aber nicht gegenüber anderen Muslimen. Ungläubige jedoch... . Es ist manchmal erschreckend wie uninformiert man über den Islam ist, und das obwohl wir seit über 50 Jahrren mit Muslimen zusammenleben. Viel. so in 100 Jahren sind wir Christen auch hier Dhimmis. Wenns so weitergeht wird das nicht ausbleiben, gar nicht ausbleiben können. Weiss jemand was das ist? Ich empfehle in der jüdischen Geschichte (Alhambra) Spanies zu forschen dann wird man schnell dahinterkommen das man unter muslimischer Herrschaft auch als Jude oder Christ gut leben kann wenn man die Schnauze hält, auf viele eigentlich selbstverständliche Rechte vezichtet, kurz als Mensch 2. Klasse lebt und viele Rechte für sich nicht in Anspuch nimmt, nicht nehmen kann weil sie ausschliesslich Muslimen vorbehalten sind.
Und wenn wir uns die Strukturen der meissten islamisch geprägter Länder heutzutage anschaut dann kommt man schnell dahinter dass es dort bis heute noch so ist wie in der alhambrischen Zeit Spaniens.

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Elviera » 27. Mai 2016, 00:51

Wie so vieles ist das auch eine Frage der Ehre.

http://www.focus.de/panorama/welt/saudi-arabien-vater-schiesst-auf-arzt-weil-er-seine-frau-bei-der-geburt-nackt-gesehen-hat_id_5569181.html

Es mag überzogen klingen, aber ich halte das mehr als nur möglich das in manchen stark religiös geprägten Ländern so was passiert.
Hier im Ruhrgebiet weiss jeder Arzt das eine Muslima nur in Begleitung ihres Gatten/Vaters (bis in die Behandlungsräume) zum Arzt geht.
Eine Muslima mit einem anderen Mann, und das gilt auch für einen Arzt, auch nur eine Minute alleine sein? Das ist ein Ding der Unmöglichkeit, auch dann wenn sie als Integriert gelten und in der 3. Generation in Deutschland leben.

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Levanah » 27. Mai 2016, 15:41

hier wird von unserer kantonalen bildungsdirektion rückgrat gezeigt

handschlagverweigerung aus religiösen gründen ist ein no go

hoffentlich stehen im extremfall auch die übergeordneten instanzen hinter diesem entscheid

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Elviera » 28. Mai 2016, 13:32

Klare Worte einer ehemaligen Muslima die weil sie konvertriert ist um ihr Leben fürchten muss.
Besonders niederschmetternd finde ich ist die Schlussfrage ob der Islam auch was Positives brächte und es einen menschenrechtskonformen demokratischen Islam in Europa überhaupt würde geben können bei den vielen düsteren Bildern die sie gezeichnet hätte.
Die Antwort lautet: Wenn die Juden in Deutschland sich den Dingen so wie sie nun mal waren gestellt , daraus ihre Konsequenzen gezogen und enstsprechend reagiert hätten so wäre die deutsche Geschichte vielleicht anders verlaufen. Jedoch hätte es den Holocaust ganz sicher nicht gegeben.
https://www.youtube.com/watch?v=wXD7Z5VZc_4

Es kann nicht gut sein an Problemen die sich durch die Zuwanderung aus anderen Kulturkreisen logischherweise nun mal ergeben vorbeizudiskutieren oder kleinzureden wie man das bereits seit Jahrzehnten macht.
Damit tut man niemandem einen Gefallen. Den Flüchlingen nicht, und der deutschen Bevölkerung auch nicht.

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Elviera » 3. Juni 2016, 01:19

http://www.focus.de/politik/deutschland/fluechtlingskrise-bringt-kinderbraeute-ins-land-alia-und-amir-diese-kinder-ehe-nach-scharia-gesetz-spaltet-das-deutsche-recht_id_5588729.html

Nach den Gesetzen der Herkunftsländer sind diese Ehen rechtmässig geschlossen worden und damit auch in Deutschland gültig jedenfalls solange es keine andere juristische Regelung gibt, und die giebt es nicht weil so was in Deutschend unvorstellbar war. Bisher jedenfalls, aber nun stehen wir vor den Tatsachen wie sie nun mal sind. Und es ist auch keine rein juristische Frage sondern auch eine Religiöse die unser Grundgesetz in seinen Grunfesten erschüttern kann. Wie also damit umgehen?
Diese Frage hätte man vermutlich schon vor Jahrzehnten beantworten sollen, denn ich bin überzeugt das solche Ehen auch mitten in Deutschland schon öfter geschlossen worden sind.
Im Islam gilt das Gottes Recht (also die Scharia) die über jeden weltlichen Recht steht. Und da die Scharia so was zulässt haben in der Vorstellungswelt eines streng gläubigen Muslim die deutschen Standesämter nur eine untergeordnete, vielleicht sogar gar keine Bedeutung.
Und das ein muslimischer Priester den Eheschliessungwunsch mit einer minderjährigen Braut mit aller Konsequenz verweigert das kann ich mir nicht wirklich vorstellen.
Wie will oder kann er das begründen?
Mit deutschem Recht wird das einem streng gläubigen Muslim gegenüber wohl nicht möglich sein, jedoch im Gegenzug wird leicht die vielzitierte Religionsfreihet herangezerrt werden können.
Ich will nicht sagen dass Kinderehen in Deutschland die Regel sind , aber gegeben hat es das seit die ersten Muslime hier ankamen immer wieder mal. Davon bin ich überzeugt, alleine weils ja der gesunde Menschenverstand schon zu sagen scheint.
Aber wie auch immer, jetzt muss eine Antwort her, und auf diese Antwort bin ich mal gespannt.
Merkel sagt: der Islam gehört zu Deutschland und da der Islam eigentlich keine Kompromisse vorsieht was weltliches und göttliches Recht betrifft darf man da wirklich gespannt sein wie das Problem gelöst werden wird.

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Re: Interkulturelle Missverständnisse

Beitragvon Levanah » 3. Juni 2016, 11:17

es gibt da ein paar ganz einfache fragen, die beantwortet werden müssen

- was sagt die uno-charta zum schutz und den rechten der kinder?
- hat unser land die rechte der kinder ratifiziert?
- steht aus unserer sicht dieses recht über dem landesrecht?

je nach antwort sind die weiteren schritte klar

:hallo:
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