Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgefahr?

Es geht in diesem Bereich darum die pol. Entwicklung in Deutschland und Europa ab Januar 2016 zu dokumentieren

Re: Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgef

Beitragvon Charon » 14. Januar 2018, 01:16

Man sollte endlich mal erkennen, dass das Problem mit der rechten Denke hausgemacht ist und nicht davon kommt, dass die Rechten "böse geboren worden" sind. Schön langsam sollte man wirklich die Finger davon lassen, die rechte Ecke komplett zu kriminalisieren, während man kriminelle Asylanten als Einzelfälle verharmlost und so tut, als gehörten Asylanten eigentlich per Default zu "den Guten", während die Rechten automatisch " die Bösen " sind.

Wenn man nicht aufhört, immer so dermaßen einseitig Partei zu ergreifen, gießt man nur noch weiteres Öl ins Feuer und Vorfälle wie dieser hier werden rasant zunehmen: http://m.spiegel.de/panorama/justiz/wur ... 87730.html

Auch hier scheint es wohl klar zu sein, dass die Deutschen hier "die Bösen" waren (Stichwort fremdenfeindlicher Hintergrund), während die Ausländer den weißen Hut aufgesetzt bekommen. Beim näheren Hinsehen wird aber klar, dass die Ausländer - und zwar nur sie - wohl allesamt Waffen bei sich hatten, während dies bei den Deutschen wohl so nicht der Fall war. Seit wann tragen "gute Menschen" denn Messer und Elektroschocker mit sich herum ?

Nein, so simpel ist es hier wieder mal nicht mit dem Gut und Böse und es gehören hier m.E. beide Seiten vor Gericht gestellt !

LG,

Charon
"Tatsächlich sind Freiheit und Fähigkeit zum Ungehorsam nicht voneinander zu trennen. Daher kann kein gesellschaftliches,politisches oder religiöses System,das Freiheit proklamiert und Ungehorsam verteufelt,die Wahrheit sprechen."(Erich Fromm)
Benutzeravatar
Charon
Stammuser
Stammuser
 
Beiträge: 2400
Registriert: 19. Oktober 2010, 18:32
Plz/Ort: Bayern
Länderflagge: Netherlands (nl)
Geschlecht: männlich

Re: Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgef

Beitragvon Goldmarie » 17. Januar 2018, 11:58

Elviera hat geschrieben:Ich weiss nicht worauf die sog. Reichsbürger sich berufen wenn sie behaupten das die BRD kein rechtmässiger Staat wäre.

Die Reichsbürger berufen sich darauf, dass es nach dem 2. Weltkrieg keinen Friedensvertrag gegeben hat. Sie sagen, wir seien immer noch ein besetztes Land, die BRD sei ein Konstrukt der Siegermächte und kein gültiger Staat, in Wirklichkeit existiere immer noch das Deutsche Reich.

LG
Maria
Es soll sich regen, schaffend handeln, / Erst sich gestalten, dann verwandeln; / Nur scheinbar stehts Momente still.
Das Ewige regt sich fort in allen: / Denn alles muß in Nichts zerfallen, / Wenn es im Sein beharren will.

Johann Wolfgang von Goethe
Benutzeravatar
Goldmarie
Stammuser
Stammuser
 
Beiträge: 1238
Registriert: 17. Oktober 2010, 02:14
Plz/Ort: 46049 Oberhausen
Länderflagge: Germany (de)
Geschlecht: weiblich

Re: Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgef

Beitragvon Elviera » 17. Januar 2018, 14:28

Wer bedingungslos kapituliert hat der hat nix mehr zu verlangen, und da ist dann auch nix mehr worauf man sich berufen kann. Man hätte Deutschland auch genau so gut auflösen und an die Anliegerstaaten aufteilen können. Nicht klug, aber Völkerrechtlich wärs in Ordnung gewesen.
Durch die bedingungslose Kaptitulation war Deutschland praktisch nicht mehr existent, denn wer bedingungslos kapituliert liefert sich auf Gedeih und Verderb aus.
Völlig bedingungslos eben!

L.G. Elviera
Schuft euch durch Strombart über Glenz,
sonat mekelt hartes Lechem ihr.
Benutzeravatar
Elviera
 
Beiträge: 3657
Registriert: 16. Oktober 2010, 00:14
Geschlecht: weiblich

Vorherige

Zurück zu Zur Lage der Nation

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron