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Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Es geht in diesem Bereich darum die pol. Entwicklung in Deutschland und Europa ab Januar 2016 zu dokumentieren

Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitragvon jessica » 1. Juni 2016, 18:01

Seltsam ist vor allem, dass solche Vorfälle jetzt immer mehr werden, und da frage ich mich, ob das alles der Realität entspricht.
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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitragvon Elviera » 2. Juni 2016, 02:46

Die einfachste Lösung wäre dass es gar nicht mehr sind als vor einem Jahr oder so.
Auffällig ist nämlich ebenfalls dass man inzwischen Diskussionen über das Thema führen kann und auch geführt werden die mal vor einem Jahr noch nicht bereit war zu führen und auch nicht führen konnte ohne gleichg in die rechte Ecke gestellt zu werden.
Inzwischen jedoch ist viel passiert und die Bürger haben trotz aller kleinrederei auch bemerkt das es zunehmend aus der Ruder läuft.
Aber das ist nur ein Grund,- weitere sind möglich.

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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitragvon jessica » 2. August 2016, 14:05

Wenn man überlegt, was hier so einige herausnehmen, kann man nur den Kopf schütteln.
http://www.rundschau-online.de/region/k ... n-24466320
Eine 18 Jährige gibt vor, in der Silvesternacht vergewaltigt worden zu sein.
Dies ist natürlich wieder etwas für die AfD. Diese Junge Frau war gar nicht in Köln zu dem Zeitpunkt gewesen, und hat auch schon mehrfach Anzeigen wegen Vergewaltigung gestellt, die aber immer an den Haaren herbeigezogen waren.
Ich finde es schlimm, wenn eine Frau vergewaltigt wurde, aber wenn so eine Person, wie beschrieben, so etwas tut, handelt sie nach meiner Auffassung kriminell.
Außerdem passiert es dann auch, dass jede Frau, die wirklich vergewaltigt worden ist, vor Gerichten als unglaubwürdig abgestempelt wird.
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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitragvon Elviera » 3. August 2016, 02:12

Erinnern wir uns:
Zuerst hies es alles halb so schlimm, alles Einzelfälle und zunächst haben das auch viele geglaubt, schliesslich hat in einem Rechstsstaat ja alles seine Ordnung.
Man hat sogar den Polizeibericht veröffentlicht, wo klar drinstand das es organisierte Kriminalität einiger weniger nordafrikanische Banden war. Alles halb so wild
So weit so gut- kein Problem- alles tutti :D :mrgreen: 8-)
Lamgsam sickerte aber nun durch dass es in anderen Städten auch solche Vorkommnisse gegeben hat.
Und etwa zeitgleich, ich vermute das war ein Versehen, tauchte der Polizeibericht der Kölner Bundespolizei auf, und da stand was ganz anderes. :o :? :shock:

Aber so ein halbes Jahr danach weiss das ja keiner mehr so ganz genau, und man kanns, je nach dem wie die politischen Erfordernisse inzwischeen sind, ein wenig "fringsen" wie man in Köln sagen würde.
Wir habens dokumentiert.

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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitragvon Goldmarie » 3. August 2016, 15:24

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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitragvon Charon » 4. August 2016, 01:51

Frauen, die angeben von Migranten sexuell belästigt oder gar vergewaltigt worden zu sein, aber die Geschichte ist nachweislich falsch ? Ich möchte gar nicht wissen, wie viele solcher Lügengeschichten zum Zwecke brauner Propaganda schon im Netz herumgegeistert sind. Und voller Hass und Verblendung übersehen sie dabei wirklich, dass sie jenen Frauen schaden, die wirklich vergewaltigt worden sind.

lg,

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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitragvon Elviera » 4. August 2016, 02:31

Hallo Maria
Na ja zugegeben ich habe den Begriff schon ein wenig gedehnt.
Aber hat man denn nicht versucht die Wahrheit zu klauen bzw. zu unterschlagen weils sonst erhebliche Unruhe in der Bevölkerung gegeben hätte?
Ich sehe da schon eine politische Notlage, denn der daraus resultierende Erklärungsnotstand der versäumten Integrationspolitik und klaren Zuwanderungsregelungen, das ist ja das was wir hier in einem eigenen Bereich diskutieren. Und nicht nur wir, Bundesweit erhitzen sich die Gemüter seit einem halben Jahr, und vieles spricht mal offen aus was man vorher nie gewagt hätte auszusprehen, trotzdem aber immer präsent war.
Nicht jedoch in dem Ausmass wie jetzt.
Die Behauptung aufzustellen : Wir schaffen das ohne aber ein Konzept zu haben wie wir das schaffen können?
Da ist es doch leichter die Wahrheit zu unterschlagen, und wenn das gefunzt hätte würde niemand mehr über Sylvester 201572016 reden und man könnte genau so fortfahren wie das letzte halbe Jahrhundert.
Was sagst Du? Ausländer sind ein Problem? Du Rassist, Du Nazi!
Und schon hat man alles vom Hals. Schön bequem für die Politik- nicht wahr?
Aber dieses mal hats nicht gefunzt wie sonst, und wird man nun 50 Jahre nicht vorhandene Integrationspolitik in kürzester Zeit aufarbeiten müssen und ein klares Konzelt entwickeln müssen wenn keinen ernsthaften Ärger geben soll. Die Afd und Andere warten nur auf ein scheitern, die haben nämlich Konzepte die garantiert funzen werden.
Und wie die aussehen das wissen wir nur zu gut, das will keiner, jedenfalls keiner der noch so einigermassen bei Trost ist.

Wie einfach ist es doch die Wahrheit zu fringsen, man geht damit viel Ärger und Arbeit aus dem Weg.
Wir haben so weit mir bekannt keinen Begriff der den Nagel auf den Kopf trifft wenn uns die Politik die Wahrheit unterschlägt.
Ich nix weiss Kollega. Ischschwörre! :lol:

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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitragvon Goldmarie » 4. August 2016, 23:38

Ja, so kann man das auch sehen. :D
Wäre ja mal interessant zu wissen, was Kardinal Frings dazu sagen würde. meeting

LG
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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitragvon Elviera » 5. August 2016, 00:21

Ic h glaube dem wäre dazu auch nix anderes eingefallen, denn solche Probleme waren zu seiner aktiven Amtszeit nicht wirklich vorstellbar.
Bedenken wir die Zeit seiner aktiven Amtszeit.
Die Ausländer die es gab waren die Besatzungssoldaten und Deutschland hatte bedingungslos kapituliert.
Staatliche Souveränität und ethnische identität und so`n Kram gab es praktisch nicht, denn Deutschland war restlos am Ende und hatte zu solchen Dingen nicht das Recht.
Davon ab dass man auch andere Sorgen hatte.
Z.B. wo und was kann ich fringsen u am Leben zu bleiben?

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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitragvon Elviera » 25. Oktober 2016, 00:18

10 Monate danach kommt so langsam die Wahrheit ans Tageslicht, und das passt ja nun im Oktober auch viel besser zu der sich langsam verändernen Zuwanderungspolitik.

http://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/die-unfassbaren-aussagen-der-opfer-%c3%bcber-die-polizei/ar-AAjltYs?li=BBqg6Q9&ocid=UE07DHP

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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitragvon Elviera » 7. Dezember 2016, 01:09

Sylvester 2016/2017 rückt näher und solche Berichterstattungen scheinen sich im Moment irgendwie zu häufen.
http://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/k%c3%b6lner-silvesternacht-neues-filmmaterial-zeigt-machtlosigkeit-vor-dem-hauptbahnhof/ar-AAld84l?li=BBqg6Q9&ocid=UE07DHP
Kalte Füsse? :lol:
Na ich denke dieses mal werden unsere Ordnungshüter es besser machen.
Immerhin haben sie kapiert da ess mit der Freund und Helfermethode nicht getan ist.
So z. B. hörte ich kürzlich das alleine für der Stadteil Du-Marxloh eine ganze Hundertschaft Bereitschaftspolizei 7/24 bereitsteht.
Hoffen wir nur dass die nie zum Einsatz kommt denn dann haben wir dort bürgerkriegsähnliche Verhältnisse auf den Strassen. Die Leute dort sind nämlich bestens organisiert wie auch die Polizei in der Vergangenheit oft genug erfahren musste.

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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitragvon Charon » 30. Dezember 2016, 23:40

Hoffen wir das Beste ! In ziemlich genau 24 Stunden wird es sich zeigen, ob es in irgendeiner deutschen Stadt wieder zum "taharrush gamea" kommt. Ist schon bedenklich, dass es in der arabischen Sprache einen eigenen Begriff für solche bandenmäßig begangenen Sexattacken gibt, während man uns Anfang Januar 2016 noch vorgaukeln wollte, die Ereignisse in Köln wären keine organisierten Übergriffe gewesen.

lg,

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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitragvon Elviera » 31. Dezember 2016, 13:22

Zumindest mir wird nun mulmig wenn ich daran denke dass die Beantragung den kleinen Waffenscheines im vergangenen Jahr sprunghaft angestiegen ist.
Viele werden wohl in irgendeiner Weise bewaffnet sein wenn sie heute nacht unterwegs sind. Und wenn man nun bedenkt das es Kulturen gibt in welchen ein Mann nur ein mann ist wenn er eine Waffe tragt dann ist das für mich und meine Beruhigung auch nicht gerade förderlich, ganz besonders wenn ich daran denke das viele solcher Leute die ne Plempe in der Tasche haben über genug kriminelles Potential verfügen diese auch ohne Rücksicht anzuwenden.
Ganz besonders wenn sie die Gaspistole eines, wie es im Juristendeutsch heisst "Schutzbedürftigen", für eine scharfe Waffe halten.

Genau aus diesem Grunde ist übrigens die Gaspistole, besser noch der ganze sog. kleine Waffenschein, generell abzulehnen!!!!

Nur was und wie auch immer, wenn sich das von Sylvester 2015/2016 heute wiederholt, dann ist mit grösseren Kravallen zu rechnen, und diese Kravalle werden nicht am 2. Januar beendet sein.

Hoffen wir nur dass die verstärkte Polizeipräsenz und Kameraüberwachung an neuralgischen Punkten ihre Wirkung tut.

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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitragvon Charon » 1. Januar 2017, 15:38

Bis jetzt sieht es so aus, als hätte die Polizeipräsenz tatsächlich eine Wiederholung von 2015/2016 verhindern können: http://www.focus.de/politik/deutschland ... 31817.html

Es sieht aber auch verdammt danach aus, als wäre da nicht ein einziger Polizist zu viel vor Ort gewesen und die niedrige Eingreifschwelle war absolut nötig ! 1700 Personen, das ist kein Pappenstiel und das lässt vermuten, dass es ohne die verstärkte Polizeipräsenz wohl erneut gescheppert hätte.

Was man sich auf den ersten Blick fragt: Ist die Tätergruppe einfach nur strohdoof, weil sie trotz Bekanntgabe der Sicherheitsmaßnahmen wieder in Köln aufgetaucht ist statt eine andere Stadt mit ev. weniger Polizeipräsenz zu wählen ?

Irgendwie mag ich an schlichte Dummheit nicht so recht glauben, wohl aber an ein übersteigertes Selbstbewusstsein, so nach dem Motto "Wir wissen von den Sicherheitsmaßnahmen, aber wir scheren uns nen feuchten Dreck da drum, weil deutsche Polizisten eben auch europäische Schlappschwänze sind, die nicht richtig durchgreifen können.....und daher lautet die Devise: Jetzt erst recht !"

Oder wollten sie uns demonstrieren, dass wir gar nicht so viel Polizei haben, um ganz Deutschland in einen Kölner Polizeikessel zu verwandeln....nur für den Fall, dass die Tätergruppe mal in einer anderen Stadt zuschlägt. Würde die Tätergruppe uns damit nicht sagen wollen: Euer System kann auf Dauer gar nicht funktionieren, nicht gegen unser Vorgehen ?

lg,

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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitragvon Charon » 1. Januar 2017, 16:07

Schön langsam treffen Informationen aus anderen Städten ein, so sollen auch in Frankfurt große Gruppen von Nordafrikanern aufgetaucht sein: https://www.welt.de/politik/deutschland ... lizei.html

lg,

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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitragvon Charon » 1. Januar 2017, 17:06

Und erste Meldungen aus München: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/mue ... -1.3317189

lg,

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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitragvon Elviera » 1. Januar 2017, 20:10

Also im Grossen und Ganzen scheint es dank des massiven Polizeieinsatzes vegleichsweise ruhig geblieben zu sein.
Jedoch fällt mir auf dann im Wesentlichen an wenigen Städten grössere Mengen offensichtlich gewaltbereiter Nordafrikaner auftraten. Einigen Meldungen zufolge sollen sie sogar extra angereisst sein. Jedenfalls soll sogar ein ganzer Zug mit 300 Personen gestoppt und ausgeräumt worden sein.

So wie sich das darstellt könnte schon eine Organisation und Planung dahinterstecken.
Und sollte das wirklich so zu sein dann braut sich da ganz schön was zusammen, und wenn das der Fall ist dann sind die Anschläge die wir seit einiger Zeit zu fürchten haben das kleinste Übel.

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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitragvon Charon » 1. Januar 2017, 21:52

Elviera hat geschrieben:So wie sich das darstellt könnte schon eine Organisation und Planung dahinterstecken.
L.G. Elviera


Offensichtlich gehen auch unsere Ordnungshüter von einem gewissen Maß an Planung und Organisation seitens dieser jungen Männer aus: http://www.focus.de/politik/deutschland ... 32259.html

Das wundert mich nun gar nicht, denn man sollte sich mal vor Augen führen, dass gute Polizeiarbeit auch die möglichst effiziente Verteilung der vorhandenen Personalresourcen beinhaltet, wie z.B. möglichst genaue Schätzungen, wie viele Beamte vonnöten sind, um öffentliche Veranstaltungen wie Silvesterfeiern effektiv zu schützen. Solche Schätzungen sind natürlich umso exakter, je mehr Informationen ich über eine Bedrohungslage habe.

Für Köln allein hat man 1500 Polizisten eingeplant. Diese Zahl würde von vielen Bürgern als zu hoch empfunden, aber laut Presse belehrt uns da die Realität eines Besseren: Die Zahl war eine sehr gute Einschätzung, ja man musste sogar spontan noch 200 zusätzliche Beamte als Verstärkung hinzuholen. Und hier fragt man sich, ob die Polizei von vorn herein ein so großes Personalkontingent einplanen würde, wenn sie nicht von organisierten Taten ausginge. Wohl eher nicht.....

Und mal weiter gedacht: Was wird wohl passieren, wenn man von mehreren solchen Aktionen ausgehen muss, die parallel in mehreren Städten stattfinden sollen ? Genügend potentielle Mittäter gäbe es für sowas definitiv, aber haben wir auch genügend Polizei für so einen - gar nicht mal so unrealistischen - Fall ? Ich denke, diese Frage muss man wohl mit einem Nein beantworten. Wer soll der Polizei dann aber helfen, etwa das Militär ?????? So schnell könnte es kommen, dass.......

Ach ja: Statt eines realistischen Blickes auf die Situation hagelt es seitens der unverbesserlichen Multikulti-Utopisten mal wieder politisch korrekte Wortklaubereien und Rassismus-Vorwürfe: http://www.focus.de/politik/deutschland ... 32767.html

Gehts noch ?????

lg,

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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitragvon Charon » 4. Januar 2017, 04:01

Außer dem zuständigen Polizeichef gehen wohl noch weitere Experten von der Möglichkeit gezielt organisierter Taten aus:

http://www.focus.de/politik/deutschland ... 42593.html

https://www.welt.de/politik/deutschland ... hweiz.html

Sieht wohl wieder einmal nicht nach abgedrehter Verschwörungstheorie aus.......

lg,

Charon

Edit:

Ich glaube es ist an der Zeit das bisher Gechriebene zu duplizieren und in den Strang: http://t-stammtisch-oberhausen-forum.forenworld.at/viewtopic.php?f=66&t=1330&p=13111#p13111 einzufügen. Bitte zu diesem Thema dort weiterschreiben.
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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitragvon Elviera » 1. November 2017, 14:00

Inzwischen hat man ausser Sylvester noch mehr Gelegenheiten entdeckt wo man den Bewohnern seines asylgewährenden Gastlandes sagen muss was Moral ist und was nicht?

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/halloween-nacht-m%C3%A4nnergruppen-pr%C3%BCgeln-sich-am-essener-hauptbahnhof/ar-AAuiPr6?li=AAaxdRI&ocid=spartanntp

Zu nachtschlafender Zeit sind wie an Sylvester zu Halloween auch jede Menge leichtbekleidete und oft genug auch alkoholisierte junge Damen unterwegs.
Jaja ich weiss, es ist nicht bewiesen dass es fanatisierte Muslime waren, und es ja sind auch nicht alle so.
Aber die die so sind, das sind jedenfalls genug um uns zu unseren Feiertagen ordentlich aufzumischen und das blos weil sie nicht in ihr Weltbild passen.
Man stelle sich das mal vor, da kommen Leute und bitten um Asyl da sie in ihren Herkunftsländern ihres Lebens nicht mehr sicher sind weil sie anders denken.
Und was ist mit das Erste was sie machen?
Nun ich erinnere nur an Sylvester 2015/2016, da waren sie gerade mal 5 Monate in Deutschland.
Jaja ich weiss, alles nur Taschendiebe, weiteres ist nicht bewiesen, und in Essen war man von diesen Zuständen natürlich noch weit entfernt. Aber wartet mal ab was nächstes Jahr sein wird, wenn es sich in entsprechenden Kreisen rumgeschwiegen hat dass auch an Halloween genau so wie zu Sylvester Sitte, Moral und Anstand, besonders von den Frauen die zu solchen Gelegenheiten unterwegs sind eingefordert werden muss.

Während die Repräsentanten des asylgewährenden Gastgeberlandes noch damit rumeiern ob der Begriff Leitkultur möglicherweise dem Grundgesetz widersprechen könnte haben möglicherweise Andere wenig Probleme damit die Leitkultur zu definieren und auch tatkräftig klarzumachen wie sie sich die Leitkultur so vorstellen.
Ich bin gespannt wie es Sylvester 2017/2018 werden wird.

Und nein es scheint kein Einzelfal gewesen zu sein und es könnte gut möglich sein dass so was in vielen unserer Grosstädte vorgefallen ist.
https://www.express.de/koeln/halloween-aggressive-maennergruppen-in-koelner-city---polizei-fordert-verstaerkung-an-28749974

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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitragvon Goldmarie » 2. November 2017, 00:48

Das schreibt die WAZ dazu:
https://www.waz.de/staedte/essen/zombie-walk-in-essen-hauptbahnhof-zeitweise-geraeumt-id212407005.html

Die Leute werden immer bekloppter und dieser Halloween-Scheiß gehört auch dazu. Zum Glück gibt es bei uns noch keine Zombies, die klingeln und einen blöden Spruch von sich geben und dann auch noch erwarten, man würde ihnen Süßes oder gar Geld geben. In Troisdorf ist das anders, da gibt es sie schon. Mein Schwiegersohn hat ein Schild gemalt und an die Tür gehängt: "Liebe Zombies, Hexen und Gerippe, kommt bitte an St. Martin wieder, dann haben wir auch Süßes für euch!" Das hat funktioniert.

LG
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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitragvon Charon » 2. November 2017, 01:11

Ja, ja, und natürlich waren das nur wieder Einzelfälle und die Täter allesamt die "typischen Asozialen" unter den Migranten: Schlecht integriert, arbeitslos und in kriminellen Subkulturen unterwegs. Und natürlich muss man auch zusehen, dass man das Ganze möglichst schnell durch vermeintliche Gegenbeispiele relativiert: http://m.spiegel.de/wirtschaft/soziales ... 22717.html

Man scheint also Zuwanderer in gut und böse einzuteilen je nachdem, ob sie der deutschen Wirtschaft schnell einen Nutzen bringen oder nicht.

Nur frage ich mich, ob man diese Einteilung so einfach gelten lassen kann. Denn welches Verhalten kriminell ist und welches nicht, das bestimmt jede Kultur für sich selbst. Daher kann ein Verhalten, das in Kultur A als kriminell und asozial geächtet wird, in Kultur B als ehrenhaft betrachtet werden.

Wenn wir es also mit einem Kulturkreis zu tun haben, in dem es als ehrenhaft gilt, sog. "Gefallene Mädchen" notfalls mit physischen Mitteln auf den Pfad der Tugend zu führen, dann bedarf es auch keiner kriminellen Subkulturen, um solche Taten zu begehen, sondern dann macht das brave Arbeitsbienchen mit Migrationshintergrund auch mit.

Und wie wir bereits in einem anderen Strang geschrieben haben, scheinen auch perfekte Deutschkenntnisse, bestandenes Abitur und ein Studium an einer deutschen Hochschule nicht vor archaischen Verhaltensweisen in Sachen Sitte und Moral zu schützen, siehe Geschlechtertrennung im Andachtsraum. Wenn hohe Bildung nicht ausreicht, dann glaube ich kaum, dass eine Ausbildung im Metallhandwerk bei einem Automobilkonzern die Leutz davon abhält, sich zum Silvesterabend auf der Kölner Domplatte zu zeigen. Man will uns also mit dieser Kür der "Helden der Arbeit" unter den Asylanten mal wieder Sand in die Augen streuen und das zugrundeliegende tiefgreifende kulturelle Problem verharmlosen und auf "asoziale Elemente" beschränken.

LG,

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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitragvon Charon » 7. Dezember 2017, 01:48

Es geht weiter mit den " Kleineren Scharmützeln vor der Silvesternacht ". Und wieder fällt auf, dass die etwa 100- köpfige Tätergruppe aus völlig verschiedenen Ländern stammt und das einzig Verbindende wohl die Religion sein dürfte: http://m.focus.de/regional/essen/krimin ... 44907.html

LG,

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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitragvon Elviera » 13. Dezember 2017, 02:22

Angeblich waren es Sylvester 2015/2016 doch nur ein paar Taschendiebe nordafrikanischer Clans, und ich wusste nicht dass ein Böllerverbot Taschendiebe abschreckt und dass es bei Böllerverbot nicht mehr zu Übergriffen bei Frauen kommt? Das wusste ich auch noch nicht Aber das ist ja weit übertrieben dargestellt worden, und ausser dem Antanzen der Taschendiebe hat es so was ja gut wie gar nicht gegeben in jener Nacht.
Nur gab es an die 1000 Anzeigen, die sich aber fast alle als haltlos erwiesen haben.
http://www.chip.de/news/Boeller-Verbot-an-Silvester-Hier-duerft-ihr-kein-Feuerwerk-mehr-zuenden_129361243.html
Aber Böllerverbot hilft, man lernt eben nie aus.

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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitragvon Charon » 14. Dezember 2017, 00:57

Aber natürlich, die Böller machen ja so einen höllischen Lärm, da ist logischerweise kein zivilisierter interkultureller Dialog möglich. Also dämpfe man einfach die Geräuschkulisse ein wenig, und schon wird man freundlich miteinander reden. :lol: :lol: :lol:

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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitragvon Goldmarie » 14. Dezember 2017, 13:14

Bei dem Geknalle an Silvester hört man ja auch keine Pistolenschüsse heraus. Ideale Bedingungen für Mörder! Warum nicht aus der Not eine Tugend machen und den ganzen Böller-Feuerwerk-Zauber ein für alle Mal verbieten? Die Hunde, die sich verschreckt unterm Sofa verkriechen und die anderen Tiere, ja, die Umwelt insgesamt würde es uns danken! Und wir würden eine Menge Geld sparen!

Ob ich das jetzt ernst gemeint habe? :ugeek:

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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitragvon Charon » 15. Dezember 2017, 01:24

Mal Spaß beiseite : Irgendwie glaube ich nicht, dass man dieses Verbot für Böller an bestimmten neuralgischen Punkten aus einer Bierlaune heraus beschlossen hat. Dass ein Verbot der Knallerei weder vor Taschendieben noch vor sexuellen Übergriffen oder Schlägereien schützt, das weiß unsere Politik.

Führen wir uns doch mal vor Augen, warum sich die Leute in der Silvesternacht auf bestimmten Plätzen draußen in der Kälte den Allerwertesten abfrieren . Zum Nasebohren oder Eierschaukeln wohl nicht, eher zum selber Böller zünden oder um Anderen dabei zuzusehen. Dazu pichelt man noch den einen oder anderen Schluck Alk aus den mitgebrachten Pullen, tüchtig Vorglühen hat ja bereits stattgefunden. Was aber, wenn keiner Böller mitbringen darf ? Tauchen da die Deutschen denn noch da draußen auf, wenn Stille angesagt ist ? Oder bleiben sie lieber zu Hause bzw. feiern innerhalb von Diskotheken und Kneipen ? Und wo keine Deutschen sind, da ziehen auch die potentiellen Peiniger schnell ab.

Generell gibt es doch nur zwei Möglichkeiten, das Problem in den Griff zu bekommen: Entweder die Polizei schafft es, die Angreifer in Schach zu halten und Sicherheit für die draußen Feiernden zu gewährleisten oder man steuert das Verhalten der Deutschen so weit, dass es erst gar nicht zum Zusammentreffen mit großen Migrantengruppen kommt, d.h. man verhängt quasi eine Art Ausgangssperre mit diplomatischen Mitteln. Als letzteres sehe ich dieses Verbot von Böllern an. Das wäre dann aber eine Bankrotterklärung der Polizeiorgane, die zu Lasten der potentiellen Opfer geht und die genau das bewirkt, was die Täter haben wollen: Dass die Deutschen in ihren Häusern bleiben statt Silvester zu feiern.

LG,

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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitragvon Elviera » 15. Dezember 2017, 01:49

Eigentlich hatte ich mich ja darüber lustig gemacht, aber so gesehen ist das ne verdammt elegante Lösung. Die Leute wèrden also dorthin gehen wo sie knallen dürfen und das ist nicht dort wo es in der jüngeren Vergangenheit Ärger gegeben hat, und gut is!
Aber Sylvester so ganz ohne Böller? Auch wenn ich selbst nicht mehr knalle so würde mir doch was fehlen. Schliesslich ist es guter alter Brauch das alte Jahr mit ordentlich Lärm zu vertreiben.
Und alte Bräuche aufgeben blos weil Merkels Gäste damit nicht umgehen wollen oder können?
Nun die Domplatte wo sich traditionsgemäss an Sylvester die Leute treffen um dort gemeinsam zu feiern haben wir damit aufgegeben. Das ist nicht in Ordnung, aber es ist vernünftig- einer muss es ja sein wenns die Anderen nicht sind.
Jedoch bedenken wir auch dass Brauchtum die kulturelle Identität eines Volkes ist und dass man in diesem Punkt auch nur sehr wohldosiert und nicht zu nachgiebig sein sollte.
Ich glaube das Böllerverbot ist da ein guter Kompromiss wobei man da auch keinen Gesichtsverlust ( was immer das ist) befürchten müsste weil der eigentliche Grund nicht wirklich augenscheinlich ist. Ich habs ja auch nicht kapiert, und das ist ne Sondermeldung wert.

Und komme mir jetzt blos keiner mit dem Argument dass in der DDR schliesslich auch nicht St. Martin gefeiert wurde, sondern das Leternenfest. Und auch nicht damit dass es keinen Weihnachtsmann sondern eine Jahresendfigur gab.
Unsere kulturelle Identität sieht St. Martin und den Weihnachtsmann vor und dabei solls wohl bleiben, schliesslich hat die DDR den wirtschaftlichen Geist aufgegeben, und nicht die BRD. Es stand der DDR ja frei einen eigenen Laden aufzumachen, aber sie hat es vorgezogen sich der BRD anzuschliessen, nicht umgekehrt. Und zu den Kindern der BRD kommt nun mal der Weihnachtsmann.

Wir leben in einer Demokratie die jedem die Möglichkeit bietet zu feiern was immer er will. Anderen aber was aufzuzwingen und solche Versammlungen die zum Zwecke der Brauchtumspflege stattfinden massiv und sogar mit körperlichen Übergriffen stören, das ist nicht zu tolerieren, jedenfalls nicht in einer Demokratie.
Ansonsten könnten wir auch über eine Neugründung der SED nachdenken.

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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitragvon Goldmarie » 15. Dezember 2017, 13:37

Nene, bei uns kommt und kam nie der Weihnachtsmann, sondern das Christkind. Und vorher der Nikolaus. Den Weihnachtsmann als missratenes Kunstprodukt aus Christkind, Nikolaus und Coca-Cola-Werbung lehne ich aus tiefster Seele ab!

Dann schon lieber Väterchen Frost. ;)

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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitragvon Charon » 16. Dezember 2017, 01:51

Goldmarie hat geschrieben:
Dann schon lieber Väterchen Frost. ;)

LG
Maria


Aber sicher doch ! :D Bei mir kommen ja immer beide, das Christkind für mich und Väterchen Frost für meine bessere Hälfte. Für uns bringt das kleine bisschen Multikulti, das wir praktizieren, den Vorteil mit sich, dass wir manche Feste zweimal feiern. :mrgreen:

Sicher, so gesehen ist das Böllerverbot eine elegante Lösung, aber eben nur als schnell zusammengestrickter Notstopfen. Ich bin mal gespannt auf weitere Pläne, denn die Tätergruppe könnte das Böllerverbot als eine gewonnene erste Schlacht ansehen und das Ganze ausweiten. Was will man denn machen, wenn z.B. so eine sündige Silvesterfeier in einer Diskothek von 500 Mann angegriffen wird ? Oder was ist, wenn auf dem Straßenkarneval diese von Mutti importierte Scharia-Polizei geballt aufmarschiert ? Will man hierzulande etwa Stück für Stück deutsches Brauchtum zurückdrängen, nur weil das den Neubürgern nicht in den Kram passt ???

LG,

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