Afd will Genderwissenschaften verbieten

Es geht in diesem Bereich darum die pol. Entwicklung in Deutschland und Europa ab Januar 2016 zu dokumentieren

Afd will Genderwissenschaften verbieten

Beitragvon Elviera » 4. April 2016, 02:15

Das die Afd den Genderkram unterbinden wird sobald sie kann ist klar und war auch von Anfang an klar das mit denen so was nicht zu machen ist.
Die Aft ist ja nicht nur existent und z.Z auch recht erfolgreich wegen der Asylantenschwemme, sondern insgesamt wegen der maroden Kultur in der es so gut wie keine stabilen Familienstrukturen mehr gibt.
Und an dieser Tatsache hat auch die Gendertherorie einen nicht unerheblichen Anteil.
Zunächst war es ja nur ne verschrobene Idee einer sozialen Minderheit, und das ist es eigendlich immer noch, aber wie die Menschen so sind haben manche sich aus dieser Theorie rausgepickt was ihnen ihre Handlungsweisen aus Bequelmlickkeit rechtfertigen, rechtfertigen helfen kann. Z.B. Ich hab kein Bock mehr für Familie, es ist Zeit für Abwechselung, also machen wir mal für ein paar Jahre ne Patchworkfamilie auf usw.. So was passiert auch so, und oft, besonders in früheren Zeiten hat da ne psych. Erkrankung dahinter gesteckt.
Heutzutage aber verleitet die Genderideologie mit ein paar an den Haaren herbeigezogenen pseudowissenschaftöichen Behauptungen die ich nicht mal als Theorien bezeichnen kann dazu sobald das Leben mit einer Familie zu anstrengend wird sich der Verantwortung zu entziehen.
Die Gendertheorie liefert hervorragende Argumente dass eine stabile Beziehung oder ne stabile Familienverhältnisse ja geradezu unnatürlich wären.
Im Grunde aber ist das alles nur vorgeschoben denn wenn diese Genderleute beziehungsfähig wären bräuchten sie diese verschrobene Theorie nicht und ihre Handlungsweise wäre sowieso eine ganz Andere.
Ein wirklich reifer und psychisch gesunder Mensch trägt für sich und seine Familie die Verantwortung die er ein mal auf sich genommen hat, und stiehlt sich nicht mit faulen Ausreden wie Gendertheorie sagt... aus der Verantwortung, und setzt dabei bei der weiteren Ernährung seiner Angehörigen auf das Sozialamt.
So was machen nur Menschen die Krank sind, und da kann man das auch akzeptieren. Allenfalls sind es sind es einfach nur asoziale Menschen und die kann man aufgrund dieser Verhaltensauffälligkeit auch nicht wirklich als psychisch gesund betrachten.
Dies alles gehört viell. in die Boheme- Kultur der wilden aber trotzdem völlig maroden Zwanziger Jahre die ja wie wir alle wissen eine Endzeit waren.
Widerholt sich hier etwa was?
Eine intakte Gesellschaft tolleriert so was nicht, und genau das sind die Gründe.

Da die Genderisten aber den Anspruch haben gesund und nicht psychisch krank, oder auch nur verhaltensgestört sind, teilweise auch noch ziemlich aggressiv, fast schon als so ne Art Gederfaschisten auftreten, ich sage nur „Transszene“, haben die Bürger inzwischen von denen genau so die Schnauze voll wie von dem ganzen Asylkram.
Das ist durchaus vergleichbar und in beide Bereiche fliessen nicht unerhebliche öffentliche Mittel.
Und darüber hinaus geht man an die Schulen um diesen Kram auch noch zu verbreiten und Schulkinder entsprechend zu konditionieren. Lehrer und Eltern stehen mit den Zähnen knirschend dabei und können wegen der Schulpflicht nichts dagegen tun weil die derzeitige Politik es so will.
Und je mehr die Obrigkeit das mit unterstütz um so mehr fühle sie sich bestätigt und um so bizarrer werden die Ideen die dort entwickelt werden. Ich beobachte da schon seit Jahren wie sich das immer mehr steigert und die Lebenskonzepte immer verrückter werden. Letztlich kann man sagen dass wenn sich diese Ideen als allgemein übliches Lebenskonzept durchsetzen würde der Staat augenblicklich zusammenbrechen, alleine deshalb schon weil die erforderlichen Mittel für die Hilfen zum Lebensunterhalt nicht mehr aufzubringen wären.
All das bleibt beim Bürger nicht unbemerkt, und auch das hat die Afd stärker gemacht.

Und genau das ist der Grund warum das alles im offenen Bereich bleiben wird.
Wir sind ne Demokratie, und da ist es guter alter Brauch jede Verantwortung auf den Wähler zu schieben wenn was in die Hose geht. Die immer wiederkehrende bei Politikern allseits beliebte Frage lautet:
Ja Bürger, warum hast Du denn so gewählt und/oder warum hast Du denn nichts dagegen getan, die will ich entsprechend beantworten können. Nämlich dass ich alles in meinem mir möglichen Rahmen getan habe.
Darüber hinaus bin ich im Hier und Jetzt beheimatet nicht in irgendwelchen politischen Randgruppen die ursprünglich wohl als Betreuungsprojekt gedacht waren, aber irgendwann, sehr zu Ärgerniss vieler Bürger zum Selbstläufer wurden, und damit viele Menschen in ihr Unglück reissen, einfach nur weil sie falschen Propheten hinterhergelaufen sind. So wie die Genderleute sich das denken funktioniert das Leben nämlich nicht. Ein paar Jahre viell., aber dann wird die Rechnung präsentiert. Und das wird bitter!

Und noch ein Wort zum Schluss:
Ich würde mir eher die Hände abhacken, als Afd zu wählen, aber vielleicht hilft das hier dem Einen oder Anderen begreiflich zu machen dass wir genau mit so was der Afd die Wähler in Scharen zutreiben. Und ja- ich höre den empörten Aufschrei in der Szene. Aber steckt doch mal die Nase aus euren subkulturellen Schutzräumen raus ins normale Leben, dann merkt ihr auch wie schräg das alles inzwischen geworden ist.


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Re: Afd will Genderwissenschaften verbieten

Beitragvon jessica » 4. April 2016, 11:09

Ich habe gestern den "Bericht aus Berlin" im ZDF verfolgt.
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanalueb ... limawandel
Ab 3,20 Ninuten wird ganz klar gesagt, was die AfD von Gender und Genderforschung hält, und alles in Frage stellt.
Im Endeffekt heißt es nichts anderes, dass wir nicht mehr normal sind, und das Genderforschung abgeschafft werden soll, weil es nur eben nach der AfD nur Männer und Frauen gibt.
Was das aber auch bedeuten kann, ist, da wir ja in deren Augen nicht mehr normal sind, eingesperrt gehören, weil wir ja psychisch krank sind.
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Re: Afd will Genderwissenschaften verbieten

Beitragvon Elviera » 4. April 2016, 12:57

Hallo Jessica,
Was Du angesprochen hast ist nur ein kleiner Teil der Gendertheorie,
Aber mal ehrlich jetze. Ist das was in der Szene denn manchmal so abgeht denn normal?
Da ist um das einfachste und bekannteste Beispiel mal zu nennen das verwechseln des Personalpronoms was so gut wie immer Tobsuchtsanfälle auslösst.
So verletzend das für uns auch sein mag muss man sich trotzdem fragen wo ist da die Verhältnismässigkeit?
Und solche Beispiele gibt es ja viele, was letztlich dazu führt dass an uns gar nicht mehr anspricht, aus der Arbeitsgruppe entfernt einfach nur weil man sich 1. fragt: Ist das denn noch normal? Und 2. muss ich mir das überhaupt gefallen lassen? Und 3. das fragen sich besonders Arbeitgeber, habe ich denn Zeit für so einen Scheiss und wie wirkt sich so ein Kleinkrieg auf der Leistung der Arbeitsgruppe aus, und schwupps ist man draussen. Da nur wenige aber kapieren woran das gelegen haben könnte. Wiederholt sich so was auch in anderen Bereichen des täglichen Lebens und meisst tu tes das, so hat das die gleichen Folgen. Die Gesellschaft ächtet einen.
Was bleibt wenn man nicht völlig einsam bleiben will? Die Szene und dort bekommt man erzählt wie ungerecht die Welt doch ist, und dass man um seine (vermeintlichen ) Rechte kämpfen müsste. Wie diese Kämpfe auszugehen pflegen wissen wir nur all zu gut denn die rechte des Einen enden dort wo die Rechte des anderen beginnen. Und es ist das recht eines jeden Menschen sich nur mit Menschen zu umgeben die einem angenehm sind. Und Ts sind im Umgang alles Andere als angenehm, und sie stehen oft so gut wie immer kurz vor der Explosion, das wissen wir auch Dadurch gegeben holt man sich bei seinen Kämpfen so gut wie immer einen blutigen Kopf auch weil man mit selbigen durch die Wand will. Das widerholt sich wieder und wieder und man wird in der Szene immer wieder heissgemacht. Das hat erneut zur Folge dass man ne Kohlhaaserei beginnt usw. Was denkst du wie lange das gutgehen kann wenn ein Mensch von der Gesellschaft nur noch Dresche bekommt bis ein er einen psychischen Schaden davonträgt?
Die Gesellschaft hat das schon lange kapiert das mit vielen von uns nicht gut Kirschen essen ist, und deshalb meidet man uns.
Daran was zu ändern obliegt natürlich uns, aber dazu müsste man den vielen Heissmachern, ich kann sie Dir alle namentlich, nennen das Maul stopfen. Und vor allen Dingen müsste man ihnen klarmachen dass sie eigentlich selber dringend Hilfe bräuchten und sich mal nach ner Verhaltenstherapie umschauen sollten wenn sie jemals wieder mit ihrem Arsch an die Wand, also von der Sozialhilfe weg kommen und ein normales, auch gesellschaftliches Leben führen wollten.
Natürlich gibt es auch ein paar Vernünftige. Nur frage ich mich: Wo sind die alle?

Im Übrigen hat man uns eigentlich schon aus dem Verkehr gezogen, denn was denkst Du warum viele der Ts und Schwulenorganisationen wohl so stark gefördert werden?
Das sind im Grunde Betreuungsprojekte und Betreuung heisst in diesem Falle Beschäftigen dann haben sie was zu tun, und das tun sie indem sie ne Subkultur bilden. Dort bleiben sie dann unter sich und gehen dem normalen Bürger nicht auf den Geist. Und diese Rechnung ist ja auch weitestgehend aufgegangen. Wie viele von uns haben denn noch Kontakt zum normalen Leben? Die Arbeitslosenquote, 2 Jahre nach HRT Beginn 80%, und die Suizidrate etwa 50% sprechen für sich denke ich, und die sind der Politik auch bekannt. Und nicht dass man etwa dagegensteuert? Mitnichten sie fördern das ja noch mit nicht unerheblichen öffentlichen Geldern, dass sie auch ja so weitermachen wie bisher.
Ich sag dir was: Die Politik hat uns im Grunde längst abgeschrieben und versucht im Grunde mit solchen Massnahmen uns von der normalen Gesellschaft fernzuhalten.
Und ob es nun 2 oder mehr Geschlechter gibt? Das ist völlig egal, solche Diskussionen um des Kaisers Bart sind Bestandteil des Betreuungsprojektes es gibt anderes um das wir uns viel mehr Sorgen machen sollten, und hier meine ich nicht die AFD, sondern wir sollten mal über unsere psychische Gesundheit und warum wir es so schwer haben nachdenken. Die Gesellschaft ist nicht schuld daran, denen sind wir schlimmstenfalls einfach nur egal. Dh. zumindest so lange bis mal ne Transe ihren Auftritt hatte. Wenn man das ein mal erlebt hat dann fragt man sich schon ob man so was nötig hat. Und schon beginnt das was ich hier beschrieben habe.

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Re: Afd will Genderwissenschaften verbieten

Beitragvon jessica » 4. April 2016, 19:04

Hallo Elviera,
ich gebe dir da recht, zumal ich in der eigenen Familie bei ehemaligen Freunden auch so meine Erfahrung gemacht habe.
Bis zu dem Zeitpunkt, wo meine Mutter noch gelebt hatte, war ich bei meinen Geschwistern praktisch nur geduldet. Also das hing das wohl mit meiner Mutter zusammen, die mir auch nach meiner OP geholfen hat. Als jedoch meine Mutter dementkrank wurde, bekam ich meine Mutter nicht mehr zu sprechen,
Seitdem meine Mutter verstorben ist, werde ich von meinen Geschwistern nicht mehr angerufen, noch sonst etwas.
Als ich damals nach Dö.... gezogen bin, hatte ich gedacht, dass ich eine Freundin dort hätte. Was geschah aber dann. Ich wurde von dieser Freundin zusammengeschlagen, und dann kam noch das Beste, was dann passierte: Diese Frau hat bei meinen Geschwistern angerufen, und mich derart schlecht gemacht. Die andere sogenannte Freundin hat sich dann mit der aus Dö.... zusammengetan, und versucht, mich fertigzumachen.
Ich kann von Glück reden, dass ich hier an meinem Wohnort eine liebe, nette ältere Frau kennengelernt habe, die jetzt meine Freundin ist.
Wo ich gesellschaftlich stehe, weiß ich, denn man kann wirklich nicht mit vielen reden.
Als ich früher noch bei der A... in Duisburg gearbeitet habe, war bis zu dem Zeitpunke alles in Ordnung bis ich mich dann geoutet habe.
Ich hatte immer nur Nachtschichten dort gemacht, und war ab 22 - 5 Uhr alleine. Davor und danach ging es dann heftig zur Sache. Der Chef und die Chefin konnten oder wollten nichts dagegen unternehmen, was dann dazu führte, dass ich dort aufhörte.
Ich hatte dann versucht in V.... bei einer Tankstelle anzufangen. Die waren aber dort so mit Vorurteilen voll, dass ich keine Chance hatte.
Als ich dann bei einer anderen Firma anfing, wo ich in B.... die Bildzeitung nach Tankstellen, Bäckereien usw. brachte, war es wie ich hinterher erfahren habe nur für eine gewisse Zeit.
Danach konnte ich auch gehen, denn die Strecke, die ich immer gefahren habe, sollte jemand anderer bekommen.
Leider ist es nun mal so, dass man nur so lange gebraucht wird, und dann abgeschoben wird.
Ich habe früher einmal bei der Post als Briefträgerin gearbeitet, und war gewerkschaftlich aktiv, aber da wurde ich auch nur benutzt, wobei mein eigener Schwager etwas genommen hatte, woran ich monatelang gearbeitet habe. Ich wollte mir damit den Weg ebnen, um in die Freistellung bei der Gewerkschaft zu gelangen. Aber ich habe mir wohl alles selbst zuzuschreiben.
Ich habe davon erzählt, und durch meine Gutmütigkeit hat sich mein Schwager alles eingeheimst.
Ich habe dadurch einen erheblichen finanziellen Verlust erlitten.
Als ich mehrfach meinen Schwager darauf ansprach, wusste ich, was er von mir dachte, nämlich, dass ich in seinen Augen eine Idiotin bin.

Jedenfalls ist es nun einmal so, dass wir gesellschaftlich unterste Hutkante sind, denn sonst würden wir ganz anders behandelt. Man kann doch wirklich an einer Hand abzählen, was andere über uns denken.
Sicher gibt es Ausnahmen. Ich wunder mich nur immer, dass mich vor allem Ältere gut verstehen. Bei Jüngeren bin ich ein Dorn im Auge.
Was aber noch schlimmer ist, ist, dass wir von Polizei usw. auch behandelt werden, als wären wir irgendwelche Idioten.
Ich finde es ein Unding, wenn gegen eine TS es zu Handgreiflichkeiten kommt, es anders behandelt wird, als wenn eine Biofrau eine Anzeige macht. Ich habe es selbst erlebt, und bin darüber sehr enttäuscht.

Edit: Hallo Jessica, aus Schutzgründen für Dich habe ich die Orte abgekürzt. Ich denke, Du bist damit einverstanden. LG Elviera
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Re: Afd will Genderwissenschaften verbieten

Beitragvon Elviera » 5. April 2016, 11:49

Hallo Jessica,
leider ist das was Du hier beschrieben hast nur all zu oft der Verlauf.
Manchmal, aber eher selten passiert gar nichts, doch für gewöhnlich ist es so wie Du es berichtet hast.
Zunächst bemerkt man es ja nicht so, aber später wenn die Wirkung der Hormone nachlässt, d.h. eine gewisser Alltagsnormalität eingetreten ist dann aber schon, und dann steht man nur all zu oft vor dem Trümmerhaufen der mal ein Leben war.
Aber sich da immer mehr reinzusteigern halte ich auch für falsch denn das nimmt sonst garantiert nie ein Ende. Denn je mehr man sich wehrt um so schlimmer wird es.
Man kann im Grunde nur zähneknirschend dabei zusehen und hoffen das es den Leuten irgendwann einfach nur langweilig wird wenn man sich nicht provozieren lässt und es von selber aufhört. Und für gewöhnlich ist das auch so, aber das dauert einige Zeit und kostet ordentlich Nerven.
Auch sollte man mehr auf sein soziales Umfeld achten, und von Leuten die es offensichtlich nicht gut mit einem meinen, da sollte man sich zwecks Schadensbegrenzung sobald man es merkt besser zurückziehen. Ts macht einen ja nun mal sehr verletzlich.
Das Gleiche gilt fürs Ausgehen. Als Frau kannst Du viele Dinge nicht mehr so machen, und man sollte in Zweifelsfalle auch besser darauf verzichten.
Abends alleine ausgehen ist z.B. so ein Punkt wo man leicht den falschen Leuten in die Arme laufen kann, aber das gilt nicht nur für uns Tf, sondern für jede Frau genau so. Nur wenns mal kritisch wird ist die Wahrscheinlichkeit dass man Hilfe bekommt bei Biofrauen ungleich höher, auch da s ist traurige Realität.
Und hier kommt wieder der Punkt den ich so scharf kritisiere!
Warum zum Henker wird in den sog. Shg`s immer nur beschrieben wie toll das alles ist und verschweigt die Dinge die weniger toll sind?
Das führt dann nämlich dazu dass die Leute völlig unvorbereitet sind und ganz blauäugig ins offene Messer rennen weil sie auf die neue Lebenssituation nicht mal im Ansatz vorbereitet worden sind.
Hier sind die Defizite welche die Leute dazu bringe in der Szene zu versumpfen wo sie dann um des Kaisers Bart und darum streiten ob es mehr als 2 Geschlechter gibt oder nicht. was soll so eine Blödsinn wenn man sein schönes neues leben im Wunschgeschlecht Leben nicht mal im Ansatz im Griff hat?
Soll das etwa das schöne neue Leben im Wunschgeschlecht sein????

Und der alte Spruch ich will anderen helfen ist genau so ein Blödsinn, denn niemand kann irgendwem helfen wenn er sich nicht mal selber helfen kann.
Aber die Welt verbessern oder retten, das können sie?
Lächerlich!
Mal ganz ehrlich jetze- sollte man diesen Leuten nicht vielleicht besser Einhalt gebieten weil sie als selbsternannte Fachleute viele Ts in ihr eigenes Elend mit reinziehen?
Und warum tut man es nicht und fördert statt dessen solche Gruppen auch noch?

Klare Fragen auf die die Politik leider keine ebenso klaren Antworte gibt, obwohl ich sie z.B, bei Frau Frings schon Auge in Auge gestellt habe.
Man schwieg betreten und wechselte das Thema.
Aber das war auch ne klare Áussage ich weiss nämlich wie Politik funktioniert.

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Re: Afd will Genderwissenschaften verbieten

Beitragvon Charon » 6. April 2016, 02:06

Ob sich - analog zur Asylpolitik - die Politik überhaupt darüber Im Klaren ist, dass sie durch das Fördern dieser Gender-Ideologie die AfD füttert ?

Ich meine, eigentlich bräuchte es nicht die Bohne sowat wie ne rechte Partei, um dem Genderkram Einhalt zu gebieten ! Einfach den ganzen Genderisten den Geldhahn zudrehen und fertig ist die Laube. Verbieten würde ich den Genderkram auf keinen Fall, denn auch solche krausen Ansichten gehören zur Meinungsfreiheit. Es dürfte sich bei mir gerne jeder Gender-"Wissenschaftler" in der Stadt auf ne Apfelsinenkiste stellen und seine Ansichten den Passanten predigen und sich damit zum Affen machen, das ist eben Meinungsfreiheit. Aber ohne Förderung durch die Politik würden die keinerlei Einfluss bekommen, eher müde belächelt werden, und gleich wieder verschwinden.

Dass die AfD hier wohl ein Verbot fordert, zeigt doch ganz klar, wes Geistes Kind sie ist. Von daher würde auch ich mir eher die Hände abhacken als AfD zu wählen.

lg,

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Re: Afd will Genderwissenschaften verbieten

Beitragvon Elviera » 6. April 2016, 11:02

Verbieten halte ich auch für die völlig falsche Lösung, und dazu brauchen wir die Afd auch gar nicht.
Da hängt ja wie wohl allen klar sein dürfte noch ein weiteres Damoklesschwert.
Ich denke wenn die Türkei erst mal in der Eu ist dann wird Erdogan sowieso alles daran setzen Europa die Denk- und Lebensweise des osmanischen Kulturkreises aufs Auge zu drücken.
Solche Beispiele, http://www.zeit.de/gesellschaft/2014-11/erdogan-amerika-entdeckung-verteidigung
dass er das zu tun gedenkt, nun das zu zeigen lässt er ja keine Gelegenheit aus.
War da nicht mal irgendwann irgendwas mit Deutschland-Deutschland über alles? Könnte es sein dass sich da was zusammenbraut? Die Zeiten werden wohl wieder grösser werden, nur wird die EU das dieses Mal nicht Deutschland ans Knie nageln können.
Kürzlich erst hat seine Prätorianergarde ja in Amerika eindeutig gezeigt was man in diesem Kulturkreis von freiheitlichen westlichen Werten hält indem sie auf Demonstranten eingedroschen haben.
http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-03/washington-rede-erdogan-gewalt-auseinandersetzung-journalisten
Mit welchem Recht hebelt er eigentlich die Gesetze des Gastlandes aus? Und das auch offensichtlich ganz bewusst?

Und denken wir doch mal an den Clip im deutschen Fernsehen. Anstatt klar zu sagen wie es läuft mit der Pressefreiheit hat man letztlich nach einigem Murren um des lieben Friedens Willen den Clip vom Netz genommen. Nützt freilich nix mehr denn dank Internet ist er inzwischen tausendfach kopiert worden und wird auf ewige Zeiten immer wieder auftauchen.
Ich halte das trotzdem für falsch dass man hier nachgegeben hat denn genau hier hätte man Flagge zeigen müssen und klar sagen müssen wie das in Zukunft auch mit- und in der Türkei laufen wird mit der Pressefreiheit, dem Demonstrationsrecht usw. wenn die Türkei ernsthaft EU Mitglied werden will.
Erdogan wird uns so lange auf der Nase rumtanzen bis klare Grenzen aufgezeigt werden und es ist nur eine Frage der Zeit bis er ganz gezielt unsere Kultur aufs Korn nehmen wird.
Zumindest stellt sich das wohl so dar bei dem Verhalten das er immer wieder zeigt, und das obwohl Beitrittsverhandlungen laufen. Aber es scheint ihm trotzdem scheissegal zu sein welchen Eindruck er hinterlässt.
Auch dürfte er genügend Unterstützung von den hier ansässsigen Muslimen, nicht nur von den gerade Zugewanderten bekommen, und so dürfte es auch nur ne Frage der Zeit sein bis er mit den Queeren aneinander gerät. Nun gut, es dürfte Wichtigeres geben, aber langfristig wird das geschehen, spätestens dann wenn Teile der westlichen Kultur, und damit auch der Trans, Lesben und Schwulenkram in die Türkei hinüberschwappt. Und das wird sich nicht vermeiden lassen, obwohl er versuchen wird das zu verhindern. Und die Mittel hierfür sind bekannt.
Folglich sieht die Zukunft wohl recht düster aus was solche alternativen Lebenskonzepte wie das Queere aus.
Nun kann ich ja nicht wirklich bedauern wenn mehr Stabilität in die Beziehung und Familien Deutschlands, und der gesamten westlichen Kultur hineingetragen werden, beileibe nicht.
Aber was mir dabei Sorgen macht das ist der Preis den wir dafür zahlen müssen.
Und wer uns letztlich nun die Luft zum atmen nimmt ist dabei völlig wurscht.
Tatsache ist längerfristig werden wir uns darauf einstellen müssen wobei zu bemerken wäre dass es für uns hier noch halb so schlimm werden wird.
Aber die Leute die entsprechend tief in den Szenesumpf mit allen damit verbundenen Verhaltensänderungen reingeraten sind, so tief dass für sie ein Leben ohne Szene nur schwer oder gar nicht mehr vorstellbar ist, die werden es wohl am schwersten haben.

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Re: Afd will Genderwissenschaften verbieten

Beitragvon Charon » 7. April 2016, 02:13

Also ich sehs mal so: Was mich betrifft - und das gilt wohl auch für dieses kleine Grüppchen von nicht-repräsentativen TS hier - sehe ich eine Wahl zwischen moderater Islamisierung oder einem Rechtsruck natürlich auch als eine Wahl zwischen Pest und Cholera an.

Aber ich glaube, dass wir hier mit dem Islam noch besser relativ unbeschadet "unterm System durchrutschen" können als dies bei einer Machtübernahme durch die Rechten möglich wäre. Der Grund ist denkbar einfach: Die typisch deutsche Bürokratie ist berühmt-berüchtigt für ihre Akribie, sobald die Maschinerie mal in Gang gesetzt worden ist. Wir wissen alle aus der Geschichte, wie perfekt geölt da der mörderische rechte Bürokratieapparat war, da wurden selbst noch sogenannte "Vierteljuden" ausfindig gemacht und hingerichtet.

Wir sehen bereits jetzt, wo die rechten Kräfte ja noch gar nicht an der Macht sind, dass z.B. die AfD wohl bereits Schwule zählen und erfassen will, wir haben ja in einem anderen Strang darüber geschrieben. Da bringt man den Apparat also bereits vorab in Stellung ? Und wenn das so weiterlaufen würde, dann würde man mit penibler Genauigkeit alte Krankenakten, das komplette Internet oder wer weiß noch was für Quellen durchkämmen, ob man da nicht auch noch den letzten "Vierteljuden" unter den TS (= nichtrepräsentative TS) ausfindig machen kann ? Da wären also früher oder später alle erfasst....

Wenn wir uns hingegen muslimische Staaten so anschauen, da hat man wohl noch mehr Unschärfen in Sachen bürokratischem Durchleuchten der Bürger, d.h. hier gehts mehr nach beobachtbarem Verhalten als um uralte Akten. Also theoretisch mehr Chancen für uns, vom "Queer-Radar" nicht erfasst zu werden.....

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Re: Afd will Genderwissenschaften verbieten

Beitragvon Elviera » 9. April 2016, 02:04

Am Mittwoch habe ich es prognostiziert am Donnerstag ging es schon los.
Es gibt Leute mit denen man besser keine Geschäfte macht.

http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/fl%C3%BCchtlinge-t%C3%BCrkei-droht-eu-mit-bruch-des-paktes/ar-BBrtkXv?li=BBqg6Q9

Weitere Meldungen habe ich noch keine gelesen, aber ich denke das ist nur der Anfang. Da kommt in den nächsten Wochen noch mehr in der Art.

Und dann war da noch das: [url]http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/26/koenig-von-jordanien-tuerkei-schickt-terroristen-nach-europa/

[/url]

Den Link bitte kopieren und in den Browser einfügen, dann funktioniert er.

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Re: Afd will Genderwissenschaften verbieten

Beitragvon jessica » 9. April 2016, 08:51

Ich hatte es ja auch schon in andere Strangs geschrieben, dass ich glaube, dass Erdogan mit der IS und Syrien zusammenarbeitet.
Wie kann es denn zu verstehen sein, dass immer mehr Terroristen nach Europa kommen, um Anschläge durchzuführen.
Es konnte ja nur ein Land geben, die diese Terroristen als unbedenklich nach Europa schickten, um dann hier terroristische Anschläge durchzuführen, und das wahr eben die Türkey.
Hintergrund ist und bleibt, dass Erdogan Europa weiterhin erpressen kann, und dadurch Milliarden Euro kassiert.
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Re: Afd will Genderwissenschaften verbieten

Beitragvon Charon » 10. April 2016, 02:00

Habe ich nicht auch bereits vor ein paar Wochen Bedenken geäußert, weil Erdogan in der Lage ist, jede einzelne Person, die er als Austauschflüchtling nach Europa schickt, quasi per Hand auszuwählen ? Logischerweise habe ich da nicht an brave Mütter mit niedlichen kleinen Kinderchen gedacht, die Erdogan uns schicken wird, sondern an Kämpfer bzw. Terroristen. Der sitzt am langen Hebel und kann wie einst der olle Cäsar "Teile und Herrsche" in Europa spielen ! Und hatte ich nicht schon vor Monaten gemunkelt es könnte theoretisch ein (natürlich muslimisches) Land geben, das den IS zwar offiziell nicht unterstützt, aber diese Fanatiker gezielt als Rammbock nutzen könnte, um Europa zu spalten ? Kandidat Numero Uno für diesen schmutzigen Plan war für mich die Türkei.......

Und dass eine Forderung die nächste jagen würde, das war klar, denn bei Erpressung sollte man niemals auf die Forderungen eingehen und bezahlen, denn sonst kommt der Erpresser immer wieder und die Forderungen werden immer dreister. Das gilt sowohl im Kleinen (z.B. Ehemann wird mit heimlich gemachten Seitensprung-Fotos erpresst) als auch im ganz Großen wie bei der Türkei. Einen Erpresser wird man nur durch nen harten Schnitt los: Im Falle des erpressten Ehemannes also Hosen runter bei der Ehefrau und ab zur Polizei, um den Gauner loszuwerden. Und im Falle der Türkei Aufkündigen des Flüchtlingspakts und stattdessen den Griechen beim Umgang mit der Asylantenschwemme helfen. Dann könnte sich Erdogan seinen feuchten Traum vom EU-Beitritt auf kurze Sicht und dem neuen osmanischen Großreich auf längerfristige Sicht dorthin stecken, wo die Sonne nicht hinscheint.

Bemerkenswert auch, dass Erdogan sich wohl darüber aufregt, dass von Griechenland zu wenige Flüchtlinge zurück in die Türkei geschickt werden, weil viele dieser Menschen wohl kurzfristig nen Asylantrag in Griechenland gestellt haben. Ist ja logisch, denn es gilt ja ein Eins-zu-Eins-Austausch, d.h. je weniger Flüchtlinge Griechenland in die Türkei abschiebt, desto weniger "handverlesene Elite" kann Erdogan nach Europa pumpen......

lg,

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Re: Afd will Genderwissenschaften verbieten

Beitragvon Elviera » 3. Oktober 2016, 02:05

Sieht so aus als hätte die Afd einen guten Verbündeten gefunden im Kampf gegen die Gendertheorie. :lol:
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/papst-franziskus-ueber-gender-theorie-weltkrieg-gegen-ehe-a-1114902.html

Kommentiert war dieser Artikel in einem sozialen Netzwerk mit folgendem Text: Muss man diesen Mist eigentlich noch kommentieren? Aufklärung tut not.
Aber seinen wir doch mal ehrlich, sind diese gendertheoretischen Konzepte denn auch nur halbwegs geeignet um im Leben auch mal mit dem Arsch an die Wand zu kommen?
(Sorry für die blumige Ausdrucksweise)
Und dann noch rumkeifen und lauthals zeter (zetern) wenn sie mit 50 oder 60 Jahren immer noch in der Platte wohnen. aber Unterhalt für 6 Kinder aus eben so vielen Ehen/ Partnerschaften bezahlen muss, und die Rentenansprüche die man erworben hat sich auf die Grundsicherung reduziert haben?
Die Gesellschaft ist Schuld an der Misere und der Staat hat gefälligst zu helfen??
Auf solche Ideen kommt man doch wohl nur wenn man selber nicht mehr merkt wie schräg man drauf ist.

Ersetzen wir doch mal das was Papst Franziskus mit Gott bezeichnet durch das Zauerwort "gesunder Menschenverstand", und schon wissen wir wie das Leben wirklich funktioniert.
Aufklärung tut in der Tat not!

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Re: Afd will Genderwissenschaften verbieten

Beitragvon jessica » 3. Oktober 2016, 09:31

Ich habe sehr genau gelesen, was Papst Franziskus gesagt hat, und ich muss sagen, dass er wohl an der Realität vorbeigeredet hat. Wie kann er etwas verurteilen, wo doch in der Katholischen Kirche Kinder und Jugendliche von Priestern usw. missbraucht wurden. Genauso wie die AfD hat er von Genderwissenschaft keine Ahnung, und bekämpft dies auch, weil sowohl die AfD und er gar kein Interesse daran hat, sich damit richtig auseinanderzusetzen, oder sich darum Gedanken zu machen, wie sich unsererseits fühlt. Dies hat zur folge, dass die AfD und er uns als Feinde sieht, und uns als krank bezeichnet.
Ich glaube mal, dass die AfD und auch die Kirche erst mal vor ihre eigenen Türen kehren muss, um zu erkennen, wie viele kriminelle Elemente in Bezug auf Kinderpornografie es bei denen überhaupt gibt.
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Re: Afd will Genderwissenschaften verbieten

Beitragvon Charon » 4. Oktober 2016, 01:43

jessica hat geschrieben:, Genauso wie die AfD hat er von Genderwissenschaft keine Ahnung, und bekämpft dies auch, weil sowohl die AfD und er gar kein Interesse daran hat, sich damit richtig auseinanderzusetzen, oder sich darum Gedanken zu machen, wie sich unsererseits fühlt.


Gendertheorie ist nicht gleich "TS-Theorie". Die Gendertheorie liefert m.E. auch keine wirklich brauchbaren Ansätze, um uns zu verstehen bzw. zur Klärung der TS-Ätiologie. Und die hiesige Politik unterstützt die Gendertheorie keineswegs weil sie ein Interesse am Wohlergehen von unsereins hat, sondern um der Gesamtgesellschaft ein Lebensmodell zu verkaufen, das familiäre Bindungen zerstört und somit die Bahn frei für die Wirtschaftsdiktatur macht. Wir spielen nur insofern eine Rolle, als dass wir uns für die Etablierung dieses Systems instrumentalisieren und einspannen lassen, indem wir den Genderkram für bare Münze nehmen.

Von daher sehe ich nicht, dass der Papst hier gegen TS hetzt. Die AfD tut das in der im Forum verlinkten Höcke-Rede sehr wohl und tut so, als wären wir TS verantwortlich für die Entstehung der Gendertheorie und damit für den Untergang des Abendlandes, aber das sind wir nicht. Diese Theorie kommt aus der feministischen Ecke und wir TS lassen uns naiverweise vor den Genderkarren der Politik spannen.

lg,

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Re: Afd will Genderwissenschaften verbieten

Beitragvon jessica » 4. Oktober 2016, 12:56

Unter Gender versteht man auch Transgender. Gender ist doch nur der Oberbegriff,
Menschen, deren Identitätsgeschlecht nicht ihren körperlichen Geschlechtsmerkmalen entspricht, werden als Transgender bezeichnet. Das entsprechende Verhalten oder Empfinden wird auch als Transgender definiert. Mann-zu-Frau wird Transfrau und Frau-zu-Mann Transmann genannt.
Somit ist doch wohl klar, dass der Papst auch uns damit meint, zumal die katholische Kirche es nie und nimmer begreifen wird, dass es so etwas gibt.
Es ist doch fatal zu glauben, dass er einerseits Gender sagt, und uns damit nicht meinen würde.
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Re: Afd will Genderwissenschaften verbieten

Beitragvon Charon » 6. Oktober 2016, 01:40

Nö, Transgender ist eigentlich kein Unterbegriff von Gender. Ich versuche mal, Komplexes möglichst kurz gefasst zu erläutern : "Gender" bedeutet nichts anderes als die soziale Geschlechterrolle im Gegensatz zu "Sex", dem biologischen Geschlecht. "Transgender" passt nur insofern zu Gender, weil man ja beim Transieren die soziale Geschlechterrolle wechselt bzw. sie adäquat wechseln sollte.

Die Gendertheorie hat eigentlich mit TS nichts zu tun. Vielmehr behauptet diese als Wissenschaft verbrämte Ideologie, dass weder das Gehirn, noch die Chromosomen, noch die Keimdrüsen etwas mit Geschlecht zu tun haben, da "Geschlecht" nur ein rein soziales Konstrukt ist......im Klartext also ansozialisiert bzw. anerzogen. Und was einmal anerzogen wurde, das kann man auch wieder umerziehen oder von vorn herein anders (z.B. entgegen dem biologischen Geschlecht) anerziehen, ohne dass es einem Individuum schadet. Geschlecht wird dadurch logischerweise zu etwas beliebig An - und Umerziehbarem, das sich deshalb auch "locker mal so" wechseln läßt. Ganz klar, dass so ein Konzept feste familiäre Strukturen torpediert und zu allerlei Patchwork-Beliebigkeit und zu Beziehungsunfähigkeit führt.

Und wir TS, wir werden m.E. hier von der Genderfraktion sozusagen zu Propagandazwecken missbraucht und als eine Art "Beweis für die Richtigkeit der Gendertheorie" aufs Podest gestellt, weil wir ja unser "Gender" wechseln, wenn wir transieren. Dabei wird leider nur wenigen von uns der Fehler im System klar: Wer von uns TS ist denn der Meinung, TS sei eine rein anerzogene Sache ? Im Prinzip müssten alle TS, die Fans der Gendertheorie sind, ja dieser Meinung sein. Und alle diese TS sollten sich dann als logische Konsequenz einer (funktionierenden) reparativen Therapie unterziehen können statt zu transieren, denn was anerzogen wurde, das kann man auch wieder umerziehen. Nur isses halt nunmal so, dass reparative Therapie erwiesenermaßen nichts bringt, und von daher kann die Gendertheorie nichts, aber rein gar nichts zum Verständnis unserer Lage beitragen. Im Prinzip ist diese neue "Theorie" nichts anderes als alter Wein in neuen Schläuchen......ein auf Geschlechtsrollen und Sexualverhalten angewendeter Behaviourismus, Huxley´s "Brave New World" läßt schön grüßen. Und wir TS lassen uns da immer wieder von der Politik ins Bockshorn jagen !

Und wo hetzt der Papst jetzt gezielt gegen TS, ich kanns nicht erkennen.......er hält nur die Gendertheorie für gefährlichen Quatsch.

lg,

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Re: Afd will Genderwissenschaften verbieten

Beitragvon jessica » 6. Oktober 2016, 13:29

Es geht nicht darum, was wir meinen, sondern wie wir dargestellt werden. Danach sieht es doch so aus, dass wir in der Öffentlichkeit unter dem Begriff "Gender" fallen.
Wenn dann nun die AfD und der Papst von "Gender" sprechen, meint die Öffentlichkeit alle, ob es nun TS usw. sind, weil sehr viele Leute gar keine Ahnung von der Sache haben.
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Re: Afd will Genderwissenschaften verbieten

Beitragvon Elviera » 7. Oktober 2016, 01:02

Ihr Lieben,
es geht mir eigentlich auch nicht so sehr um die Begrifflichkeit, darüber streitet man ja schon seit Jahren, und ich bin der Meinung dass es reine Spiegelfechterrei ist.
Vielmehr denke ich das es viel wichtiger ist klar zu machen das diese Lebenskonzepte nicht geeignet sind im einer stabilen Beziehung zu leben.
Instabile Beziehungen führen 1. an den Rand der Gesellschaft, 2. in die Armut.
Ich habe mir schon oft Gedanken gemacht warum so was überhaupt propagiert wird und ich kann mich nicht des Gefühles erwehren dass es hier nur nur darum geht einen Lebensbereich zu schaffent in dem auch Leute die aus den verschiedensten Gründen Beziehungsunfähig sind ihr Schlupfloch finden und dort auch mehr oder weniger unter sich bleiben?

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Re: Afd will Genderwissenschaften verbieten

Beitragvon Charon » 7. Oktober 2016, 01:24

Elviera hat geschrieben:Ich habe mir schon oft Gedanken gemacht warum so was überhaupt propagiert wird und ich kann mich nicht des Gefühles erwehren dass es hier nur nur darum geht einen Lebensbereich zu schaffent in dem auch Leute die aus den verschiedensten Gründen Beziehungsunfähig sind ihr Schlupfloch finden und dort auch mehr oder weniger unter sich bleiben?


Mal ehrlich gesagt.....beziehungsunfähig, das trifft doch mittlerweile auf große Teile der Gesellschaft zu. Deshalb ja mein Eindruck, dass man die ganze Gesellschaft "vergendern" will, denn sonst käme nicht so viel Propaganda in dieser Richtung. Wegen einer kleinen Minderheit wie den TS würde sich auch keiner diesen Stress antun. Das Schlupfloch bzw. die Enklave, sowat brauchen ja beinahe schon eher die Beziehungsfähigen, die gelten ja fast schon als Dinosaurier. :lol: :lol: Wie war das nochmal ? Wer mit einer zweimal pennt, gehört zum Establishment ? Damals ging das ja schon los mit den 68ern und der "freien Liebe". Der Genderkram ist nur noch ne Steigerung dieser Entwicklung. Also im Endeffekt könnte man die Ehe eigentlich komplett abschaffen, da nicht mehr zeitgemäß.......

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Re: Afd will Genderwissenschaften verbieten

Beitragvon Elviera » 8. Oktober 2016, 01:29

Jaja, gegen ende der 60er war man exlperimentierfreudig genug völlig neue Konzepte zu erproben die es bis dahin noch nicht gab. Aber schon mitte der 70er wusste man das viele dieser Konzepte so nicht funktionieren, im besonderen die der Kommunen.
Aber sie haben trotzdem überlebt, und zwar in Form von Wohngemeinschaften in der Behindertenarbeit oder studentischen Wohngemeinschaften.
Alles Bereiche wo die Bindungsfähigkeit zumeisst von untergeordneter Bedeutung ist.
Bei den Studenten ist es sja so das wenn sie dereinst fertig sind nicht wissen wo auf der weiten Welt sie dereinst mal landen werden, und bei den Behinderten ist es so dass wenn sich feste Paare bilden sie aus der WG ausscheiden wenn es nur irgendwie möglich ist. Der Drang nach einem eigenen Hausstand ist offensichtlich Das grösser. Das Gleiche habe ich übrigens auch bei studentischen Wg`s beobachtet.
In der Altenpflege ist die Fluktuation durch natürlichen Abgang oder eine höhere Pflegestufe traurigerweise ebenfalls recht gross, viele verbleiben nur wenige Monate in der Wg, manchmal auch nur wenige Wochen.
Und über die WG`s der Psychiatrie sage ich jetzt mal lieber gar nix.
Zusammengenommen sind die längerfristigen Bewohner von modernen Kommunen entweder nicht an einer all zu engen Bindung interessiert, oder aber aus den unterschiedlichen Gründen dazu nicht fähig.
Ganz nüchtern betrachtet ist von der experimentierfreudigen Zeit der 68`er was ihre Kommunen betrifft nicht viel übrig geblieben so scheint mir.

Ach ja, ganz am Rande: Es gibt es seit neuestem die sog. Mehrgenerationenhäuser, eine Weiterentwicklung der Wohngemeinschaften, aber damit sammelt man derzeit noch Erfahrungen, die angeblich aber sehr positiv sein sollen.
Aber ich denke es bleibt abzuwarten wie es sich längerfristig entwickelt, denn oft weicht die anfängliche Euphorie irgendwdwann auch einer Ernüchterung.

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Re: Afd will Genderwissenschaften verbieten

Beitragvon Elviera » 12. Oktober 2016, 15:43

Ob es nun allen passt oder nicht, der Rest der Welt sieht unsere Gesellschaft nun mal als dual an.
Minderheiten wie Gendertheoretiker die sich da in was verstiegen haben was dem Rest der Geslellschaft völlig unverständlich ist finden nur in so weit Berücksichtigung wie es das Grundgesetz mit der Freiheit der persönlichen Entfaltung garantiert.
Und d. h. Mag ein jeder leben und sich auch mit seiner Art zu leben so weit wie er will ausserhalb der gesellschaftlichen Normierungen stellen solange er niemad Anderen damit einschränkt.
Ansonsten gilt: Mehzahl siegt, Einzahl fliegt-das ist nun mal so in einer Demokratie.
https://www.wochenblick.at/transgender-klage-wurde-abgewiesen/

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Re: Afd will Genderwissenschaften verbieten

Beitragvon Charon » 13. Oktober 2016, 01:48

Vor Allem machen sich Genderqueere, die jetzt noch wegen alternativen Geschlechtseinträgen oder sowat vor den Kadi ziehen, anscheinend null Gedanken über die aktuellen allgemeinpolitischen Trends und man geht davon aus, dass Gesetze für immer und ewig in Stein gemeißelt sind. Tunnelblick pur, kein Gespür mehr für gesellschaftliche Entwicklungen.

Wir müssen zur Zeit nunmal leider einen unübersehbaren Rechtstrend in der Politik erkennen, ob uns das nun passt oder nicht. Wie schnell ist doch so ein TsG gleich ganz komplett abgeschafft und ein Transieren damit völlig unmöglich ! Nahezu von heute auf morgen könnte es weg sein, das TsG, wenn eine rechte Mehrzahl siegt und die linke Einzahl fliegt. Und irgendwie habe ich da das Gefühl, dass die meisten TS sowat überhaupt nicht in Betracht ziehen, denn sonst würde man nicht immer wieder über derartige Prozesse vor Gericht lesen. Ich meine, wie realitätsfremd muß ich denn sein, wenn ich trotz 50% Rechtswählern bei der letzten Präsidentenstichwahl mit solchem genderqueeren Kram vor Gericht ziehe ?

Liebe Genderqueere, wenn ihr wegen solcher für die Allgemeinheit völlig unverständlichen Dinge vor Gericht zieht, dann liefert ihr den Rechten fast schon genauso viel Wasser auf ihre Mühlen wie das die Flüchtlingskrise tut. Ist die Welt für den Durchschnittsbürger wohl auch bei gemäßigtem und ruhigem politischem Klima bereits geschlechtlich binär, dann ist sie dies bei einem Rechtsruck erst recht.

lg,

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Re: Afd will Genderwissenschaften verbieten

Beitragvon Elviera » 6. November 2016, 01:41

Da schau mal einer an, ausgerechnet die Konservativen sind die Ersten.
Na ja wirklich überraschend ist das ja nicht, und das die komischen Konzepte der Queeren auf Widerstand bei den meissten Bürgern stossen würden das war ja wohl klar.
Bisher ist das ja nur ein Entwurf und was davon umgesetzt wird und ob andere Partien ähnliche Konzepte entwickeln werden? Also beides wäre erst mal abzuwarten.
Aber nichtsdestotrotz ist das präventive Gezeter der Queeren natürlich entsprechend.
http://www.queer.de/detail.php?article_id=27472
Nützen wirds freilich nix denn ich würde auch den Queeren mal empfehlen genau zu überdenken was ihr der Gesellschaft da aufbürdet.
Oder habt Ihr den Kontakt zum normalen Leben schon so weit eingebüsst dass ihr selber nicht mehr merkt was ihr da manchmal raushaut?
Ich denke dass, egal wie die Zukunft auch aussehen mag, nur dass der Wind um einiges mehr von vone kommen wird als bisher, das dürfte damit wohl jedem klar sein.
Ich denke dass die CSU schon so ungefähr aufzeigt wo es in Zukunft langgehen wird in diesem unserem Lande, ansonsten ist es sehr gut möglich dass unsere Endstation "Rechts" heisst, aber nicht weil die Bürger die rechts wählen Rechte sind, sondern nur weil der Bogen überspannt worden ist.
Und das betrifft derzeit fast alle Bereiche der aktuellen Politik.


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Re: Afd will Genderwissenschaften verbieten

Beitragvon Charon » 7. November 2016, 01:25

Also eine AfD-Kopie ist dieses CSU-Programm definitiv nicht. Wir haben ja das AfD-Programm verlinkt, diskutiert und festgestellt, dass uns da Schlimmes bevorsteht, i.d.R. geschlossene Anstalt. Die CSU hat definitiv kapiert, dass es mit der Marschrichtung links eher ruckzuck Richtung ganz rechts gehen wird und man versucht jetzt zu verhindern, dass der bürgerliche Wähler, der eigentlich keine "braunen Zeiten" will, sich nicht mangels Alternativen bei der AfD wiederfindet.

Auch wenn die Queeren mich dafür gerne lynchen würden, ich halte dieses Programm für einen vernünftigen Ansatz im Vergleich zur drohenden braunen Jauche.

lg,

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Re: Afd will Genderwissenschaften verbieten

Beitragvon Elviera » 7. November 2016, 01:46

Eben genau das! :top: :top: :top:
Ich hoffe noch dass die CSU nur der Vorreiter ist der den Arsch in der Hose hatte den Anfang zu machen.
Meine Hoffnung ist dass andere Parteien nachziehen. Viell. ist ja eine dabei die auch ich wählen kann? :mrgreen:

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Re: Afd will Genderwissenschaften verbieten

Beitragvon Goldmarie » 7. November 2016, 15:22

Hallo Elviera, kuck mal hier:

https://www.oedp.de/programm/grundsatzprogramm/

Das Wort "Gender" kommt darin nicht vor, aber zwei Dutzend mal das Wort "Familie" in verschiedenen Fexionen.
Ich bin mit einer Grünen mal aneinandergeraten wegen der angeblich zu konservativen Familienpolitik der ÖDP.

LG
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Re: Afd will Genderwissenschaften verbieten

Beitragvon Elviera » 7. November 2016, 15:41

Ob die viell.die AFD bei der nächsten Wahl überholen könnten?
Das die nämlich das Rennen machen und als 3. Stärkste Partei ind den Bundestag einziehen, das fürchte ich am meissten. Und bis jetzt sieht es ganz danach aus als ob sie das durchaus schaffen könnten.
Ich glaube daher das der Bürger nun eine ganz konkrete Real- Politik will, und davon wird er auch nicht so leicht abzubringen sein. Und genau das ist es ja was die AFD anzubieten scheint, ganz simple Lösungen. Und viele glauben dass die wirklich Lösungen hätten. Haben die zwar auch nicht aber sie tun recht überzeugend (wenn man Naiv genug ist) so, und bedienen damit genau das was viele Bürger wollen. Genau das isses was die Burschen so gefählich macht. Die CSU hats kapiert, Andere folgen hoffentlich.
Auch halte ich es nicht für klug eine Partei zu wähen die sich viell. schwer tut die 5% Marke zu knacken oder sie gerade noch erreicht.
Damit glaube ich erreicht man nur dass man sich weiter aufspaltet im Bundestag, und das kann nicht gut sein, denn dann haben wir genau die gleiche Landschaft wie im Reichstag 1933.
Letztlich muss das jeder für sich selber entscheiden, aber ich pers. glaube es wäre besser eine der traditionellen Parteien zu stärken. Vielleicht irre ich ja, keine Ahnung, aber politisch Unerfahrene können wir in Zeiten wie Diesen wo es um die Wurst geht nicht im Bundestag gebrauchen. Denk nur an die Piraten. Huuuuch- Hilfeeeee- wir sind gewählt worden.
Ich hab mich weggelacht! :)
Damals konnten wir uns so was ja noch leisten, aber jetzt?

Aber was auch immer man wählt, Hauptsache man wählt anständige Leute.
Weisst schon wie ich das meine ;-)

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Re: Afd will Genderwissenschaften verbieten

Beitragvon Goldmarie » 7. November 2016, 15:59

Ich werde jedenfalls die "Dinos" nicht wählen. Die Gefahr der Zersplitterung wie in der Weimarer Republik sehe ich eigentlich nicht. Vor allem ist mir meine Gewissensentscheidung wichtiger als die Suche nach dem kleineren Übel (Gott sei Danke lebe ich nicht in den USA).

Zum Thema "verschenkte Stimme":
https://www.oedp.de/aktuelles/meldungen/newsdetails/news/wo-grosse-fragen-enden-beginnen-kleine-parteie/?expand=%25252525252525252525252525252Fproc%25252525252525252525252525252Fself%25252525252525252525252525252Fenviron&cHash=105707ccd9e76bf4c9de4b3777f6aa26

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Re: Afd will Genderwissenschaften verbieten

Beitragvon Charon » 8. November 2016, 00:56

Die CSU ist ja außerhalb Bayerns gar nicht wählbar, hier liegt ja das Problem. Und allzu oft ist Seehofer schon als Löwe gesprungen, aber als Bettvorleger gelandet. So wars schon etliche Male....er hat vernünftige Ansätze gebracht, ist dann aber doch wieder eingeknickt und hat sich an Muttis Rockzipfel gehängt. Und genau das ist die Befürchtung in Bayern: Man wählt zwar CSU und Seehofers Programm, aber die Stimme gehört dann aufgrund der mittlerweile von Vielen als unglückselig empfundenen Vergeschwisterung von CSU und CDU dem Merkel-Lager. Man will Mutti nicht, aber man wählt sie sozusagen trotzdem. Von daher meine Befürchtung, dass die Leute eventuell auf der sicheren Seite sein wollen und daher AfD wählen, wenn sie Merkel-Gegner sind.

Eigentlich wäre es an der Zeit dass die CSU als eigenständige Partei bundesweit antritt, aber das würde nur zu der bereits erwähnten Zersplitterung führen.

lg,

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Re: Afd will Genderwissenschaften verbieten

Beitragvon Goldmarie » 8. November 2016, 13:43

Ich hätte nichts dagegen, wenn die CDU bundesweit anträte. Aber ob sie außerhalb Bayerns über 5% käme?
Bayern ist doch irgendwie eine Welt für sich.
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