Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgefahr?

Es geht in diesem Bereich darum die pol. Entwicklung in Deutschland und Europa ab Januar 2016 zu dokumentieren

Re: Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgef

Beitragvon Charon » 25. Oktober 2016, 02:53

Also mich würde es nicht wundern, wenn die Zigeuner tatsächlich mitten auf der Straße ein Schwein geschlachtet hätten. Wenn die Sau auch noch geklaut und nicht gekauft war, dann ist dat nichts anderes als die urbane Variante der Wilderei. Und selbst wenn sie die Sau gekauft hätten, dann ist sie sozusagen auch erlegtes Wild, das natürlich an einer geeigneten Stelle draußen ausgeweidet und zerlegt werden muss. Im Bayerischen Wald gehen die Zigeuner wenigstens noch mit der Flinte in den Wald und wildern ganz klassisch. Aber wo es eben statt Wald weit und breit nur Stadt gibt, verlegt man das eben auf die Straße. :lol: :lol:

Jaja, unsere Gesetze sind eben nicht auf die Anwesenheit einer Kultur ausgelegt, deren Existenzdauer man besser nicht in Jahrhunderten, sondern in Jahrtausenden misst. Und auch wenn die Zigeuner heutzutage Flinten statt Steinäxten benutzen, Auto fahren und Handys benutzen können, so heißt das noch lange nicht, dass sie deswegen keine Angehörigen einer nahezu steinzeitlichen Nomadenkultur mehr sind.

Und sie sind pragmatisch: Warum denn noch im Wohnwagen herumreisen, wo man mitunter nach einigen Tagen von den Ordnungshütern verjagt wird, d.h. noch bevor man das Revier abgegrast hat ? Dann nützt man doch lieber den glücklichen Umstand namens EU und läßt sich, da ja Arbeitnehmer-Freizügigkeit herrscht, in einem EU-Land in ein Haus einquartieren und das Geld kommt von alleine (Sozialhilfe). Man muss nicht mal mehr Scheren schleifen, Handlesen oder Diebereien durchziehen, sondern man braucht überhaupt nicht zu arbeiten fürs Auskommen, das muß sich für die wie Schlaraffenland anfühlen. Und weitergezogen wird erst wenn versucht wird, einem unter finanzieller Sanktionsdrohung einen Sesshaften-Job aufzuzwingen........erst dann gibt das Revier nichts mehr her und es wird das nächste EU-Revier aufgesucht. Und die Häuser ? Nen Wohnwagen ohne Räder kannste nicht mitnehmen......also bleibt er sowieso zurück und man baucht ihn daher während der Zeit des Aufenthalts nicht zu pflegen. Jaja, die passen sich an, ohne ihre Kultur aufgeben zu müssen. Danke, liebe EU-Expansionspolitik, jetzt haben wir auch noch die Jäger und Sammler massenweise an der Backe ! :x

lg,

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Re: Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgef

Beitragvon Elviera » 26. Oktober 2016, 00:31

Och das ist noch gar nix, da kann ich noch ein` draufsetzen.
Aer ich würde vorschlagen dass ich das hier mache, wir driften dann doch zu sehr vom Thema ab.

Hler gehts weiter: http://t-stammtisch-oberhausen-forum.forenworld.at/viewtopic.php?f=66&t=1279&p=12875#p12875

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Re: Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgef

Beitragvon Elviera » 1. November 2016, 11:38

Ich verstehe ja nicht viel von der Finanzwelt, um genau zu sein gar nichts. Aber wenn diese Prognosen auch nur halbwegs begründet sind dann siehts vedammt düster aus.
http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/tid-26216/fuenf-experten-reden-klartext-die-wahrheit-ueber-den-euro-crash-kommt-es-zum-buergerkrieg_aid_769490.html

Eine inflation mit allen seinen Begleiterscheinungen dürfte nach dieser Aussage wohl unausweichlich sein.
Wohl Dem der sein Kapital nicht in Spaarguthaben angelegt hat.

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Re: Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgef

Beitragvon Charon » 3. November 2016, 00:40

Beängstigend ist auch, dass mittlerweile immer mehr Stimmen von einer nicht unerheblichen Bürgerkriegsgefahr sprechen. Vor gar nicht allzulanger Zeit ist man ja noch als Paranoiker und Weltuntergangsprophet bezeichnet und eher belächelt als ernstgenommen worden. Inzwischen hat sich das wohl geändert, und sogar Leute aus der Finanzwelt bzw. der Wirtschaftswissenschaften schlagen Alarm. Dabei war es genau dieser Personenkreis, der anfangs die Merkelsche "Macht hoch die Tür, die Tor macht weit"-Politik bejubelt hat.

Ach ja, und auf den Straßen gehts wohl auch weiter: http://www.faz.net/aktuell/politik/inla ... 09368.html

lg,

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Re: Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgef

Beitragvon Elviera » 3. November 2016, 01:39

Wen man so was liesst dann fragt man sich schon ob hier nicht mit zweierlei Mass gemessen wird, und solche Sachen sind kein Einzelfall, sondern seit Jahrzehnten eher die Regel.
Wir haben ja schon oft genug darüber geschrieben welche Zustände in den entsprechenden Stadteilen vorherrschen, und wir haben eenso oft darüber geschrieben was die Staatsgewalt dagegen tut.
Klar dass sich manche unserer Landeskinder, besonders die Benachteiligten, sich als Bürger zweiter Klasse fühlen und auf die Strasse gehen und ebenso klar ist das es leicht eskaliert bei so einem emotionalenThema.
Wen wundert das?
Vielleicht sollte die Staatsgewalt das als Stimme des Volkes wahrnehmen denn überall rumort es. Noch nimmt die Mehrheit vieles schweigend hin, aber das kann leicht anders werden. Ein Fünkchen an der Lunte genügt, und das Pulverfass geht hoch. Aber so eine Meldung ist nur bei der Politik neu, nicht in unserem Forum, wir wissen und befürchten das schon lange.

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Re: Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgef

Beitragvon Elviera » 7. November 2016, 00:33

Wenn ich mir diese Clips so anschaue dann habe ich einige Fragen die sich unsere Politiker auch mal so langsam stellen sollten, denn nicht umsonst warnen inzwischen auch türkische Organisationen davor dass uralte Konflikte der Türkei von nun an auch in Deutschland ausgetragen werden könnten.

Da hatten wir in diesem Sommer (2016) eine Grossdemo derErdogan Anhänger in Köln wo jede Menge türkische Fahnen geschwenkt worden sind, und hier muss man sich klarmachen dass die meissten der Fahnenschwenker Türken sind die in der 3. Generation in Deutschlande leben
https://www.youtube.com/watch?v=TcVs5rDijAI
Hier fragt man sich welchen Bezug sie eigentlich noch zur Türkei habe, und was noch viel wichtiger ist, wem gehört die Loyalität dieser Fahnenschwenker denn nun? Deutschland ? Oder der Türkei?
Da sie ja wie man von Seiten der Politik sagt voll integriert sind dürfte das doch klar sein. Zumindest sollte man das meinen.
Allerdings habe ich so meine Zeifel daran, denn beispielsweise von mir selber weiss ich dass ich nicht für die Probleme Hollands mit einer niederländischen Fahne auf die Strassen Deutschlands gehen würde nur weil men Grossvater Niederländer war. Wozu aiuch? Ich habe mit Holland nicht mehr viel zu tun, und deren politischen Probleme interessieren mich nur in so fern wie deren Probleme auf Deutschland Einfluss haben. Und ansonsten nehme ich das zur Kenntnis wie die Probleme anderer Staaten auch, aber nur wenn die Tagesschau mal wieder darüber berichtet.
Jedoch wirkilch interessieren wird es mich nicht, des ist schliesslich nicht mein Land.
Ob das bei den vielen Leuten die dort voller Inbrunst die türkische Fahne schwenken auch so sein mag?

Daran hatte wohl unsere Regierung auch so seine Zweifel, und deshalb hat sie Erdogan der auf dieser Grossdemo sprechen wollte auch ein Redeverbot erteilt.
Wie brisant das Ganze ist das würden wir spätestens merken wenn Erdogan die deutschstämmigen Türken zum Widerstand aufrufen würde.
Wie viele würden von diesen Leuten dann wohl sagen: Ich kämpfe nicht gegen mein eigenes Land- also gegen Deutschland?
Und machen wir uns auch mal klar, dass die meissten haben deutsche Pässe in der Tasche haben. D. h. sie sind Deutsche.
Was mir aber wirklich Angst macht ist der Verdacht das Erdogan mitten in Deutschland irgendwann eine Exilarmee etabliert haben könnte, soweit es er nicht bereits jetzt schon hat.
Wie gesagt: was würde passieren wenn Erdogan zum Widerstand aufrufen würde? Sind diese Fahnenschwenker wohl integriert genug ihm den gehorsam zu verweigern weil sie schliesslich mit den politischen Problemen der Türkei ebenso wenig zu tun haben wie beispielsweise ich mit den Niederländischen?
Nicht umsonst hat unsere Obrigkeit bei dieser Demo Erdogan einen Maulkorb verpasst, und ich glaube dass man von Seiten der Diplomatie sehr wohl weiss was die Stunde geschlagen haben könnte, und auch das sie zweifellos auch irgendwann schlagen wird.

Nun haben wir aber noch die kurdischstämmigen Deutschtürken, und die sind nun mal nicht gerade die besten Freunde der Türken. Dieser Konflikt wird hier mal kurz, knapp und mit so wenig historischen Ballast wie möglich erklärt:
https://www.youtube.com/watch?v=lVxasEw0UB4

Die Kurden haben sich ja bisher bedeckt gehalten, aber nach dem Putschversuch in der Türkei und den damit vrbundenen Verhaftungswellen beginnen sie sich auch zu formieren, da sie ganz genau wissen dass wenn die Türkei wirklich in die Diktatur abgleitet die Kurden noch weniger zu lachen haben werden als bisher. Da wird dann auch mit Progromen zu rechnen sein, soweit es die nicht schon immer gab. Dieser Tage in Köln, November 2016 gab es eine kurdische Grossdemo und die Botschaft die damit verbunden ist, die ist auch klar. Sie werden es nicht so einfach hinnehmen was Erdogan in der Türkei so zu treiben gedenkt.
https://www.youtube.com/watch?v=h1m_6cxTVtY

Das sich in der Türkei der türkisch kurdische Konflikt zu ungunsten der Kurden ausweiten wird, davon ist auszugehen. Klar dass man so was dann mit einigen Unbehagen sieht, besonders wenn man noch Verwandte in der Türkei hat. Aber rechtfertigt das alleine den türkischen Konflikt bis aufs Messer in seinem Gastland das ihnen Asyl ,Arbeit und letztlich quasi automantisch die Staatsbürgerschaft alleine durch den Zufall der Geburt in Deutschland gibt?

Was ich mich jetzt frage ist was passiert wenn die Kurden anlässlich einer Grossdemo auf die Erdogananhänger treffen. Dass es sofort ne zünftige Keinerei geben wird, davon ist auszugehen. Dass aber irgendwann auch Waffen ins Spiel kommen davon ist auszugehen, denn dazu bräuchte Erdogan seine Exilarmee wohl nur ein einziges Mal aufzufordern und schon haben wir einen türkischen Bürgerkrieg mitten in Deutschand.
Das wird dann aber ne andere Hausnummer als z.B. Brockdorf, und ich frage mich wie die Polizei bei ihrer momentanden dünnen Personaldecke und den derzeit noch herschenden Waffengesetzen, (besonders denen die reglementieren wann die Polizei schiessen darf und wann nich)t umgehen wird.
Vereinzelte Zwillen mit denen Stahlkugeln verschossen werden wie in Brockdorf wird’s dann wohl nicht mehr geben denn in einem richtigen Bürgerkrieg werden ganz sicher andere Geschütze aufgefahren werden.

Ich glaube nicht dass wir aus so was vorbereitet sind, weder mental , noch sonst irgendwie. Zu unvorstellbar ist das im Moment für die meissten Bürger noch, aber das Damoklesschwert kann jederzeit runterkrachen, wann immer es Erdogan gefallen sollte.
Die Lunte brennt!

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Re: Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgef

Beitragvon Charon » 7. November 2016, 01:43

Wer weiß das schon, aber theoretisch ist es denkbar, dass besagte Exilarmee sogar durch unsere Steuergelder Ausbildung und Ausrüstung erhält :

http://www.focus.de/politik/deutschland ... 63758.html

http://www.focus.de/politik/deutschland ... 70361.html

Wie war dat nochmal mit dem Trojanischen Pferd ?

Der Blick in die Geschichtsbücher zeigt solche möglichen Entwicklungen auf : Indien war ja einst viel größer und stand unter britischer Kolonialherrschaft. Es gab dort die hinduistische Mehrheit und eine von den Hindus unterdrückte muslimische Minderheit. Und den Briten fiel es mit der Zeit natürlich immer schwerer, das hinduistische Riesenreich mit ein paar Soldaten unter Kontrolle zu halten. Wie nützlich war doch vermeintlich so eine unterdrückte Minderheit wie die Muslime dort, um für die Briten da ein paar Soldaten zu stellen. Tja, leider hatten diese Muslime andere Pläne (eigener Staat) und so hats dank britischer Müllitärausbildung und Waffen gewaltig gescheppert und das große Land wurde aufgeteilt.........in das heute bekannte hinduistische Indien und in einen muslimischen Staat, den wir heute unter dem Namen Pakistan kennen.

lg,

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Re: Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgef

Beitragvon Charon » 4. Dezember 2016, 01:29

Ich denke mal, das passt hier noch am besten rein, denn es geht hier auch um das Thema innere Sicherheit. Nun, die Regierung hat ja inzwischen behirnt, dass bei der Polizei Personal aufgestockt werden muss. Nur aber, so fürchte ich, werden wir uns in Zukunft von fußlahmen Schmalgehirnen schützen lassen müssen, denn unser schlechter werdendes Bildungssystem liefert keine geeigneten Bewerber für die Polizei, und zwar weder auf körperlichem noch auf geistigem Gebiet: http://www.spiegel.de/panorama/bundeskr ... 24217.html

Da wird einem fast übel, wenn man an Muttis Wahlkampf-Rede bei Anne Will zurückdenkt, wo sie fast nur von den Segnungen der Digitalisierung gesprochen hat und dass man die technische Entwicklung noch weiter vorantreiben müsse. Diese ganzen jungen Smartphone-Zombies, die weder ihre Sprachfähigkeiten, noch ihre Muckis trainieren und daher für den Polizeidienst untauglich sind, muss man wohl auch als Produkt der fortschreitenden Digitalisierung betrachten.

lg,

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Re: Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgef

Beitragvon Elviera » 4. Dezember 2016, 02:14

Die Polizei personell aufzustockn nützt meiner Meinung nach rein gar nichts.
Wir haben nun mal die Globalisierung als Folge des Internets. Und mit dem Internet setzte eine erneute Völkerwanderung ein.
Dazu kommen die relativ offenen Grenzen und die zunehmender Verelendung des Mittelstandes. Aber was ist mit denen die schon vorher verelendet waren? Die fallen noch tiefer, obwohl man eigentlich meinen sollte dass es tiefer nicht geht. Das da die Kriminalität und der Extremismus der Benachteiligten zunimmt ist einfach nur die logische Folge dessen.
Was uns erwartet ist so etwas wie die industrielle Revolution seinerzeit, und das ist nicht aufzuhalten, das ist der technische Fortschritt.
Einzigste Lösung wäre das endlich ein sozialer Fortschritt einsetzen würde, dass technischer Fortschritt und sozialer Fortschritt sich die Waage halten. Der soziale Fortschritt müsste aber mit Riesenschritten einsetzen denn seit der Steinzeit hat es keinen sozialen Fortschritt gegeben. Wir hätten also gut 12 000 Jahre in kürzester Zeit aufzuholen. Am Besten sofort- am besten heute noch, die Zeit drängt nämlich.
Philosophiemodus aus, stocken wir lieber die Bullerei personell auf, das ist machbar, alles Andere würde in utopische Wunschvortellungen abgleiten die nichr realisierbar sind.
Der Mensch hat nun mal nicht die Vernunft und die soziale Reife die hier von Nöten wäre um die Karre aus dem Dreck zu ziehen.

LG. Elviera
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Re: Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgef

Beitragvon Charon » 5. Dezember 2016, 23:52

Elviera hat geschrieben:
Einzigste Lösung wäre das endlich ein sozialer Fortschritt einsetzen wüde, dass technischer Fortschritt und sozialer Fortschritt sich die Waage halten. Der soziale Fortschritt müsste aber mit Riesenschritten eisetzen denn seit der Steinzeit hat es keinen sozialen Fortschritt gegeben. Wir hätten also gut 12 000 Jahre in kürzester Zeit aufzuholen. Am Besten sofort- am besten heute noch, die Zeit drängt nämlich.


So isses wohl leider. Und Mutti preist die Segnungen der Digitalisierung und Industrie 4.0 wie einst das Zaubermittel namens Dampfmaschine als alleiniger Heilsbringer verehrt wurde. Geschichte hat die dumme Angewohnheit, sich zu wiederholen........

lg,

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Re: Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgef

Beitragvon Elviera » 4. Januar 2017, 14:15

Fortsetzung von: viewtopic.php?f=66&t=1259&p=13110#p13110
Die letzten Beiträge des Themas: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof, zur Erinnerung bitte in umgekehrter Reihenfolge lesen.

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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitrag von Charon » Mittwoch 4. Januar 2017, 04:01

Außer dem zuständigen Polizeichef gehen wohl noch weitere Experten von der Möglichkeit gezielt organisierter Taten aus:

http://www.focus.de/politik/deutschland ... 42593.html

https://www.welt.de/politik/deutschland ... hweiz.html

Sieht wohl wieder einmal nicht nach abgedrehter Verschwörungstheorie aus.......

lg,

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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitrag von Charon » Sonntag 1. Januar 2017, 21:52




Elviera hat geschrieben:
So wie sich das darstellt könnte schon eine Organisation und Planung dahinterstecken.
L.G. Elviera

Offensichtlich gehen auch unsere Ordnungshüter von einem gewissen Maß an Planung und Organisation seitens dieser jungen Männer aus: http://www.focus.de/politik/deutschland ... 32259.html

Das wundert mich nun gar nicht, denn man sollte sich mal vor Augen führen, dass gute Polizeiarbeit auch die möglichst effiziente Verteilung der vorhandenen Personalresourcen beinhaltet, wie z.B. möglichst genaue Schätzungen, wie viele Beamte vonnöten sind, um öffentliche Veranstaltungen wie Silvesterfeiern effektiv zu schützen. Solche Schätzungen sind natürlich umso exakter, je mehr Informationen ich über eine Bedrohungslage habe.

Für Köln allein hat man 1500 Polizisten eingeplant. Diese Zahl würde von vielen Bürgern als zu hoch empfunden, aber laut Presse belehrt uns da die Realität eines Besseren: Die Zahl war eine sehr gute Einschätzung, ja man musste sogar spontan noch 200 zusätzliche Beamte als Verstärkung hinzuholen. Und hier fragt man sich, ob die Polizei von vorn herein ein so großes Personalkontingent einplanen würde, wenn sie nicht von organisierten Taten ausginge. Wohl eher nicht.....

Und mal weiter gedacht: Was wird wohl passieren, wenn man von mehreren solchen Aktionen ausgehen muss, die parallel in mehreren Städten stattfinden sollen ? Genügend potentielle Mittäter gäbe es für sowas definitiv, aber haben wir auch genügend Polizei für so einen - gar nicht mal so unrealistischen - Fall ? Ich denke, diese Frage muss man wohl mit einem Nein beantworten. Wer soll der Polizei dann aber helfen, etwa das Militär ?????? So schnell könnte es kommen, dass.......

Ach ja: Statt eines realistischen Blickes auf die Situation hagelt es seitens der unverbesserlichen Multikulti-Utopisten mal wieder politisch korrekte Wortklaubereien und Rassismus-Vorwürfe: http://www.focus.de/politik/deutschland ... 32767.html

Gehts noch ?????

lg,

Charon


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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitrag von Elviera » Sonntag 1. Januar 2017, 20:10

Also im Grossen und Ganzen scheint es dank des massiven Polizeieinsatzes vegleichsweise ruhig geblieben zu sein.
Jedoch fällt mir auf dann im Wesentlichen an wenigen Städten grössere Mengen offensichtlich gewaltbereiter Nordafrikaner auftraten. Einigen Meldungen zufolge sollen sie sogar extra angereisst sein. Jedenfalls soll sogar ein ganzer Zug mit 300 Personen gestoppt und ausgeräumt worden sein.

So wie sich das darstellt könnte schon eine Organisation und Planung dahinterstecken.
Und sollte das wirklich so zu sein dann braut sich da ganz schön was zusammen, und wenn das der Fall ist dann sind die Anschläge die wir seit einiger Zeit zu fürchten haben das kleinste Übel.

L.G. Elviera


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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitrag von Charon » Sonntag 1. Januar 2017, 17:06

Und erste Meldungen aus München: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/mue ... -1.3317189

lg,

Charon


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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitrag von Charon » Sonntag 1. Januar 2017, 16:07

Schön langsam treffen Informationen aus anderen Städten ein, so sollen auch in Frankfurt große Gruppen von Nordafrikanern aufgetaucht sein: https://www.welt.de/politik/deutschland ... lizei.html

lg,

Charon


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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitrag von Charon » Sonntag 1. Januar 2017, 15:38

Bis jetzt sieht es so aus, als hätte die Polizeipräsenz tatsächlich eine Wiederholung von 2015/2016 verhindern können: http://www.focus.de/politik/deutschland ... 31817.html

Es sieht aber auch verdammt danach aus, als wäre da nicht ein einziger Polizist zu viel vor Ort gewesen und die niedrige Eingreifschwelle war absolut nötig ! 1700 Personen, das ist kein Pappenstiel und das lässt vermuten, dass es ohne die verstärkte Polizeipräsenz wohl erneut gescheppert hätte.

Was man sich auf den ersten Blick fragt: Ist die Tätergruppe einfach nur strohdoof, weil sie trotz Bekanntgabe der Sicherheitsmaßnahmen wieder in Köln aufgetaucht ist statt eine andere Stadt mit ev. weniger Polizeipräsenz zu wählen ?

Irgendwie mag ich an schlichte Dummheit nicht so recht glauben, wohl aber an ein übersteigertes Selbstbewusstsein, so nach dem Motto "Wir wissen von den Sicherheitsmaßnahmen, aber wir scheren uns nen feuchten Dreck da drum, weil deutsche Polizisten eben auch europäische Schlappschwänze sind, die nicht richtig durchgreifen können.....und daher lautet die Devise: Jetzt erst recht !"

Oder wollten sie uns demonstrieren, dass wir gar nicht so viel Polizei haben, um ganz Deutschland in einen Kölner Polizeikessel zu verwandeln....nur für den Fall, dass die Tätergruppe mal in einer anderen Stadt zuschlägt. Würde die Tätergruppe uns damit nicht sagen wollen: Euer System kann auf Dauer gar nicht funktionieren, nicht gegen unser Vorgehen ?

lg,

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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitrag von Elviera » Samstag 31. Dezember 2016, 13:22

Zumindest mir wird nun mulmig wenn ich daran denke dass die Beantragung den kleinen Waffenscheines im vergangenen Jahr sprunghaft angestiegen ist.
Viele werden wohl in irgendeiner Weise bewaffnet sein wenn sie heute nacht unterwegs sind. Und wenn man nun bedenkt das es Kulturen gibt in welchen ein Mann nur ein mann ist wenn er eine Waffe tragt dann ist das für mich und meine Beruhigung auch nicht gerade förderlich, ganz besonders wenn ich daran denke das viele solcher Leute die ne Plempe in der Tasche haben über genug kriminelles Potential verfügen diese auch ohne Rücksicht anzuwenden.
Ganz besonders wenn sie die Gaspistole eines, wie es im Juristendeutsch heisst "Schutzbedürftigen", für eine scharfe Waffe halten.

Genau aus diesem Grunde ist übrigens die Gaspistole, besser noch der ganze sog. kleine Waffenschein, generell abzulehnen!!!!

Nur was und wie auch immer, wenn sich das von Sylvester 2015/2016 heute wiederholt, dann ist mit grösseren Kravallen zu rechnen, und diese Kravalle werden nicht am 2. Januar beendet sein.

Hoffen wir nur dass die verstärkte Polizeipräsenz und Kameraüberwachung an neuralgischen Punkten ihre Wirkung tut.

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Re: Sylvester 2015/2016 Köln Hauptbahnhof

Beitrag von Charon » Freitag 30. Dezember 2016, 23:40

Hoffen wir das Beste ! In ziemlich genau 24 Stunden wird es sich zeigen, ob es in irgendeiner deutschen Stadt wieder zum "taharrush gamea" kommt. Ist schon bedenklich, dass es in der arabischen Sprache einen eigenen Begriff für solche bandenmäßig begangenen Sexattacken gibt, während man uns Anfang Januar 2016 noch vorgaukeln wollte, die Ereignisse in Köln wären keine organisierten Übergriffe gewesen.

lg,

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Re: Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgef

Beitragvon Elviera » 4. Februar 2017, 16:33

Befürchtungen diese Art sind uns ja nicht unbekannt wir haben ja schon genug drüber geschrieben. Und ich glaube auch dass es wohl unausweichlich sein wird da die ganze Welt sichoffensichtlich in einem politischen und wirtschaftlichen Umbruch befindet.
Aber selbst wenns letztlich doch nicht ganz so dicke kommt wie hier prophezeit, so wirds immer noch dicke genug sein.

http://www.focus.de/politik/videos/parallele-zur-roemischen-republik-keine-chance-buergerkrieg-zu-vermeiden-historiker-stellt-erschreckende-these-auf_id_6591944.html

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Re: Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgef

Beitragvon Charon » 5. Februar 2017, 01:36

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Wir haben ja auch schon zig Mal ausführlichst über solche Parallelen zum Niedergang Roms geschrieben. Es ist regelrecht unheimlich, Texte von Autoren wie Seneca oder Plinius zu lesen und das Gefühl zu haben, diese Texte wären erst vor ner Woche verfasst worden. Und genau wie man damals im ollen Rom die Stimmen solcher Mahner nicht hören wollte, so will man sie heute auch nicht hören. Mittlerweile steckt m.E. die Karre schon zu tief im Dreck, um sie da noch rauszuholen.

lg,

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Re: Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgef

Beitragvon Charon » 19. Februar 2017, 01:18

Und der irre Sultan wirbt mitten in Deutschland rotzfrech für die Erweiterung seiner diktatorischen Vollmachten, und diesmal wurde wohl auch nicht gerade zimperlich umgegangen mit Hetze gegen Deutschland als "Zufluchtsort der Gülen-Bewegung". Natürlich macht das Erdowahns Exilarmee hierzulande heiß, und dementsprechend fiel auch der Jubel aus: http://www.focus.de/politik/deutschland ... 67741.html

Und würdest du dich als deutscher Politiker hinstellen und diesen verblendeten Jubeltürken ganz öffentlich die m.E. berechtigte Frage stellen, was sie mit dieser Einstellung überhaupt noch in Deutschland zu suchen hätten, dann gäbs wohl wieder groß Gekrähe und den Vorwurf des Rechtspopulismus.

lg,

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Re: Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgef

Beitragvon Elviera » 19. Februar 2017, 02:55

Dieser Einfluss geht möglicherweise inzwischen noch viel weiter? Vielleicht sogar bis in die "Christ"-Union?
Dabei sollte man sich den Widerspruch mal genüsslich zu Gemüte führen. :lol:
https://www.compact-online.de/muslime-in-der-union-tuerkische-cdu-mitglieder-gruenden-islam-initiative/
Demnächst reicht dieser Einfluss also sogar bis in den Bundestag?

Die Quelle ist mir nicht näher bekannt, und ich geniesse diese Meldung daher mit einigen Vorbehalt. Aber nach den Buchstaben unseres Gesetzes ist es für Erdogan durchaus möglich auf diese Weise den Bundestag zu infiltrieren und aufzuweichen. Die Sympathiehen des linken Lagers und der Grünen hat er ja irgendwie sowieso schon und das seit Jahren.

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Re: Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgef

Beitragvon Charon » 20. Februar 2017, 01:15

Hm.....das Compact-Magazin ist mir schon als ein Medium mit etwas Rechtsdrall bekannt. Macht aber an der Stelle nicht so viel aus, da ich hier meinen Beitrag vom 16. Februar aus dem Wahlkampf-Strang einfach rüberkopiere, und da gibts auch die Muslime in der CDU, diesmal aber ne Quelle aus nem bekannteren Medium:

"Ich weiß nicht, wo das sonst noch rein passen könnte. Es geht um ne aktuelle Entwicklung in einer der etablierten Parteien, die wir auch schon prognostiziert haben. War ja vorhersehbar, denn wenn eine Personengruppe zahlenmäßig groß genug ist, dann macht sie auch ihren Anspruch auf politische Teilhabe geltend. Und Mutti trägt mit ihrer Politik wohl dieser Entwicklung bereits Rechnung ?

http://www.faz.net/aktuell/politik/inla ... 73404.html

lg,

Charon"


Die scheinen ja munter Religion mit Politik zu verbinden, so wie sie es eben gewohnt sind. Den etablierten CDU-Mitgliedern werden sie jedes Mal bei einer Kritik das Wort im Mund umdrehen: Wird darauf verwiesen, dass Deutschland laizistisch ist, werden die Muslime sofort auf das "C" im Parteinamen aufmerksam machen. Verweist man hingegen darauf, dass da ein "C" und kein "I" steht, wird sofort Diskriminierung gekräht und auf die Religionsfreiheit hingewiesen.

Klar, dass damit der Islam sowohl auf Muttis Flüchtlings - wie auch auf ihre Türkeipolitik an Einfluss gewinnen wird.

lg,

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Re: Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgef

Beitragvon Elviera » 12. März 2017, 11:27

AKP gegen PKK?
Und das ist nur Eine von den drohenden Kriegs-Szenarien auf deutschen Strassen.
http://www.focus.de/politik/ausland/experte-hochexplosives-gemisch-pkk-gegen-rechte-tuerkischer-stellvertreterkrieg-droht-in-deutschland-zu-eskalieren_id_6768868.html

Vielleicht solle man sich lanbgsam überlegen was im Falle der Fälle zu tun ist. Für völlig falsch halte ich es abzuwarten ob beide Seiten sich darauf besinnen dass sie ja auch die deutsche Staatsbürgerschaft haben, in Deutschland geboren sind und eigentlich mit den innertürkischen Konflikten nicht mehr viel zu tun haben.
Das wird bei der Mehrheit der türkischstämmigen Deutschen eher in Ausnahmen der Fall sein wie inzwischen wohl jedem deutlich geworden sein dürfte. Die Anzeichen waren immer schon vorhanden und sind inzwischen auch beim besten Willen nicht mehr zu übersehen.
Man sollte daher endlich aufhören solche Dinge wie bisher zu ignorieren.

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Re: Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgef

Beitragvon Goldmarie » 12. März 2017, 20:39

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Re: Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgef

Beitragvon Elviera » 13. März 2017, 00:52

Hallo Maria,
sorry, meine alte Krankheit. Es muss natürlich HTML heissen und nicht htm.
Danke für den Hinweis.

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Re: Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgef

Beitragvon Elviera » 17. März 2017, 01:24

Die Erkenntnis dass ein Bürgerkrieg drohen könnte ist hier bei uns im Forum auch nicht gerade neu, neu jedoch ist dass die Befürchtung offensichtlich schon konkreter bestehen könnte als gedacht, dass sich schon jetzt dunkle Wolken über dem europäischen Himmel zusammenziehen.
Auch finde ich es bemerkenswert dass diese Befürchtung von Seiten der Tükei, genau genommen vom türkische Außenminister Cavusoglu ausgesprochen worden ist.
http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/t%c3%bcrkischer-au%c3%9fenminister-bald-religionskrieg-in-europa/ar-BBybRM5?li=BBqg6Q9&ocid=UE07DHP
Wie soll man das jetzt besonders unter der momentan stark angespannten Lage, ganz besonders aber bei der Entwicklung in den letzten Wochen verstehen?

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Re: Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgef

Beitragvon Charon » 17. März 2017, 01:38

Droht der Europa etwa mit nem Bürgerkrieg ? Ist man tatsächlich schon so weit und mobilisiert langsam, aber sicher die in Europa stationierten Exilarmeen ? Sollte der unheimlichste unserer Kaffeesätze tatsächlich früher wahr werden als gedacht ? Kaum zu glauben......

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Re: Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgef

Beitragvon Elviera » 17. März 2017, 02:26

Das war auch mein erster Gedangke, besonders wenn man die Emotionalität der Türken bedenkt wo jeder Mist ehrverletzend ist.
Aber letztlich halte ich das immer noch für orientalische Verhandlungstaktik der Stufe 2.

Wer die Burschen näher kennengelernt hat, und sich besonders bei Rechtsstreitigkeiten mit ihnen unterhalten hat dem wird wohl aufgefallen sein dass der Spruch: Ich töten in so gut wie jedem 3. Satz fällt.
Ich habs auch oft schon so erlebt und gehört, aber wirklich getötet worden ist npch niemand.
Aber so was gibt schon aufschluss über die mittelalterlichen und archaischen Denkstrukturen, und gena u das macht es ja so schwer für uns das wirklich einzuschätzen ob es wirklich eine Drohung war, oder nur eine Floskel die in diesem Kulturkreis einfach nur öfters mal gebraucht wird und die oange nicht so ernst genommen wird wie es sich für uns Europäer anhört.
Wobei wirklich wissen kann mans nie, denn wenn die Ehre im Spiel ist dann ists ne ganz andere Sache.
Aber wie soll man das einschätzen wenn man mit diesen Leuten zwar seit mehr als 50 Jahren praktisch Tür an Tür wohnt, wir aber weder über diese Leute noch über ihre Kultur so gut wie gar nichts wissen, weil sie sich von Anfang an isoliert haben?

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Re: Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgef

Beitragvon Elviera » 8. Juli 2017, 12:06

Richtig was los in Hamburg, hier eine Zusammenfassung der bisherigen Geschehnisse
http://www.focus.de/politik/deutschland/g20-gipfel-anarchische-zustaende-so-lief-die-krawall-nacht-in-hamburg_id_7331966.html

Kravall hat es ja oft gegeben auf grösseren Demos denn es sind ja immer einige Spinner dabei. Aber in diesem Ausmass? Das hatten wir noch nie, das ist ne ganz neue Qualität.
Liegt es daran das wie manche Stimmen aus der Presse behaupten das die Polizei von Anfang an alles Andere als deeskalienend vorgegangen ist?
Oder hat nicht auch die Tatsache dass unsere Regierung die letzte Zeit am Volk vorbeiregiert hat und sich die Wut darüber auf diesem Wege endläd ihren Anteil daran?
Nicht umsonst hat man ja den Begriff Wutbürger geprägt, und solche Wutbürger stehen ja, wie leicht vorstellbar sein dürfte, nicht nur Rechts, sondern genau so Links. Und auf beiden Seiten verfügen einige dieser Wutbürger über eine gewisse Militanz und Gewaltbereitschaft die Unterschwellig schon seit einiger Zeit au leiser Flamme vor sich hinköchelte und nun einfach nur übergekocht ist?

Aber das sind Fragen die sich die Politik stellen sollte wenn sich so was nicht wiederholen soll
Auch wenn manche der Meinung sein sollten dass es völlig genügen müsste wenn die Vertreter der Obrigkeit den Demonstranten mit ihrer Gummisalami nur ordentlich den Schädel ondulieren würde, so bin ich der Meinung dass sich dadurch alles nur noch mehr hochschaukeln würde.
Es wäre ja geradezu eine Bankrotterklärung und auch ein deutliches Signal dass die Politik auch weiterhin am Volk dass sich von ihren gewählten Volksvertreten längst nicht mehr verstanden fühlt auch weiterhin vorbeizuregieren gedenkt.

Wichtig wäre es darüber nachzudenken warum die Gewaltbereiten zu einem solchen Ausmass an Gewalt bereit sind. Und das sind sie, denn sie hatten sich gut vorbereitet. Sie hatten sogar eigene Sanitätstruppe dabei. Davon abgesehen das man alleine diese Tatsache als offene Kampfansage verstehen muss, ist davon auszugehen dass sie das nächste Mal besser und das übernächste Mal noch besser organisiert sein werden.
Wenn also die Politik nun nicht enprechend reagiert sondern auch weiterhin eine Politik der dicken Knüppel verfomlgt, dann siehts für die nächsten Grossdemos ganz schön finster aus und es könntenn dann auch Waffen ins Spiel kommen. Und hier rede ich nicht von ein paar Zwillen mit Stahlkugeln, die auch schon schlimm genug sind.
Also ihr Vermummten, egal von welcher Seite, bleibt besonnen, denn es liegt im Bereich den Möglichen dass es dieses Mal nicht nur bei einem Benno Ohnesorg bleibt.
Und davor solltet Ihr genau so viel Angst haben wie ich!

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Re: Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgef

Beitragvon Charon » 9. Juli 2017, 01:41

Den Berichten zufolge scheinen die Krawallmacher primär aus dem erzlinken Spektrum zu stammen. Ferner wurde auch nichts von Straßenschlachten zwischen linken und rechten Demonstranten berichtet, sondern es klingt ausschließlich nach linken Demonstranten gegen die Polizei. Also stehen die Rechten als friedliche Saubermänner und die Linken als gewalttätige Chaoten da. Wissen diese Hirnis denn nicht, dass sie mit ihrem Verhalten nur die braunen Kräfte stärken ? Aber wahrscheinlich wollen sie das, genau das.......beim nächsten Mal richtigen Straßenkrieg und nicht bloß Steineschmeißen und co.

Was ich auch besorgniserregend finde: Irgendein Opa wirft den Demonstranten aus seinem Wohnungsfenster Wasserflaschen zu, damit die sich die Augen auswaschen und weiterkämpfen können. Möchte mal wissen, wie viel Unterstützung die Krawallmacher von scheinbar "normalen Leutchen " bereits haben und wie viele "normale Leute" beim nächsten Mal nicht nur Wasser spenden, sondern aktiv mitmachen werden......

lg,

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Re: Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgef

Beitragvon Charon » 11. Juli 2017, 01:08

Jetzt sollen also doch auch Braune mit im Spiel gewesen sein ? Au Backe, da kommt ja schon fast "Weimarer Stimmung" auf : http://www.focus.de/politik/videos/nich ... 37105.html

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Re: Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgef

Beitragvon Elviera » 23. Juli 2017, 01:48

Gabriel hat sich mit einem offenen Brief an unsere türkischstämmigen Mitbürger gewand und geradezu um ihre Loyalität gebettelt. Wie man sieht haben nicht nur wir hier Zweifel an der Loyalität dem deutschen Staat gegenüber, denn warum sonst hat man es denn sonst für nötig befunden so was zu tun wenn nicht auch in Regierungskreisen das gleiche Misstrauen herrscht?
https://www.tagesschau.de/inland/gabriel-brief-deutschtuerken-101.html

Ich denke auch dass man im Hinblick auf die vielen Fahnenschwenker in Köln doch nachdenklich werden sollte.
Aber das ist ja bei weitem noch nicht alles und auch nicht das was mich jetzt ganz aktuell wirklich nachdenklich macht.
Da hatten wir doch vor kurzem den Aufruf in Köln zu ein Friedensdemo zu der niemand erschienen ist, und wie ich schon sagte war diese Botschaft wohl ziemlich klar wer bei unseren türkischstämmigen Mitbürgern das Sagen hat. Die DITIP die ja ein Sprachrohr Erdogans in Deutschland ist, hatte nämlich dazu aufgerufen nicht teilzunehmen.
Was aber wenn Erdogan im Rahmen eines veränderten politischen Kurses von Seiten Deutschlands der Türkei gegenüber die Deutschtürken, genau so wie bei dem Putschversuch vor einem Jahr in der Türkei dazu aufruft auf die Strasse zu gehen?
Könnte gut möglich sei dass sich nun 50 Jahre nicht stattgefundene Integrationspolitik und das freimütige verteilen von deutschen Pässen rächt.
Erdogan könnte nämlich noch zu ganz anderen Dingen aufrufen.
Und die Sache mit der Friedensdemo und DITIP könnte man da als so ne Art Generalprobe wem denn nun die Loyalität gehört sehen wobei das Ergebnis wohl eindeutig war!.
Wie nennt man dass was dann passieren könnte eigentlich?
Ja und in so einem Falle werden sich dann Deutsche und Deutsche gegenüberstehen.
Ausweisen kann man sie Dank ihrer doppelten Staatsbürgerschaft auch nicht, sondern das werden wir bis zur bitteren Neige austragen müssen.

Was mich nur ärgert das ist die Jahrzehntelange Unaufrichtigkeit unserer Volksvertreter dass es ja alles kein Problem wäre. Sozialromantiker, Gutmenschen, und andere Traumtänzer, von denen wir auch genügend im Bundestag haben, hatten das geglaubt .
Und wers nicht einfach so geglaubt, sondern erst mal den gesunden Menschenverstand benutzt hat ist sofort in die rechte Ecke gedrängt und verbal niedergeknüppelt worden, und zwar unter dem Hinweiss dass er sich mit seinem Nazi- Gedankengut ein Volksverhetzer ist und am Rande der Kriminalität befindet. Dabei geht's doch nur um ein wenig gesunden Menschenverstand der einem sagt dass so ein politischer Kurs ohne jede Integrationspolitik nicht ewig gutgehen kann.
So viel mal von meiner Seite zum Rechtsstaat der die freie Meinungsäusserung garantiert
Kann sein dass jetzt so langsam die Rechnung dessen Präsentiert wird, und wenn nicht, bilde sich ja keiner ein dass das noch mal vom Tisch kommt. Wenns dieses mal nicht kracht dann das Nächse oder übernächste Mal.

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Re: Erste Strassenschlachten und langfristig Bürgerkriegsgef

Beitragvon Elviera » 27. Juli 2017, 02:56

Und das könnte dann so aussehen wie im ach so liberalen Holland: https://www.youtube.com/watch?v=l3yKF-1hHdU
Das Gleiche noch mal von einem deutschen öffentlich rechtlichen Sender (ZDF): https://www.youtube.com/watch?v=h_nU-bk8ZY8
Zwar ist im Moment wieder Ruhe in Holland, aber ich denke dass es nicht ewig so bleiben wird wenn die Politik nicht darauf reagiert. Dass rechte Strömungen in einem solchen Klima wachsen und gedeihen, das wird in diesem Bericht auch ganz klar eingeräumt.
D. h. es wird klar gesagt dass AfD und Pegida ein hausgemachtes Problem sind.
Und den Schlagstock als einzigste Reaktion der Politik ? Wie lange kann das gut gehen?
Ist der Volkszorn erst mal so richtig hochgekocht dann ist es zu spät den Verlauf des Verhängnisses noch aufzuhalten, da muss dann auch die Obrigkeit kapitulieren und kann nur noch die Flucht ergreifen, das zeigt dass holländische Beispiel, wenn auch nur im kleinen. Jedoch kann sich das ausweiten, was im auch Bereich des Möglichen ist. Und dann kann auch die Polizei nicht mehr den Rückzug der (in diesem Falle) Dorfgewaltigen decken.
Dann müssen wir über andere Masßstäbe nachdenken!

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