Neues vom Wilden in Kurdistan

Es geht in diesem Bereich darum die pol. Entwicklung in Deutschland und Europa ab Januar 2016 zu dokumentieren

Re: Neues vom Wilden in Kurdistan

Beitragvon Charon » 13. September 2017, 01:46

Ich denke mal, es ist Erdowahn nicht nur wuppe, ob nun Lieschen Müller oder Siegmar Gabriel als Einzelpersonen vor der Türkei als Reiseziel warnen, sondern es wäre ihm genauso egal, wenn es eine Reisewarnung vom auswärtigen Amt gewesen wäre.

Denn dieser Sultan verwurstet alles auf gleiche Art und Weise in seiner Propagandamaschine und demokratische Prinzipien, die ihm bei der Unterscheidung zwischen persönlicher Meinung und offizieller Warnung helfen könnten, kennt er nicht. Er denkt da eindeutig in der autokratischen Schiene: Ein hochrangiger Politiker hat das ausgesprochen, also ist diese Warnung automatisch Gesetz. Typisch Diktator eben.......

LG,

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Re: Neues vom Wilden in Kurdistan

Beitragvon Elviera » 17. September 2017, 01:50

Und wieder einmal hat de Türkei den deutschen Botschafter einbestellt, dieses Mal ging es um eine Kurdendemo in Köln.
http://www.msn.com/de-de/nachrichten/internationalnews/t%C3%BCrkei-bestellt-deutschen-botschafter-wegen-kurden-demo-ein/ar-AAs1kfK?li=AAaxdRI&ocid=spartandhp
Deutschland wird wieder einmal die Unterstützung von Putschisten sowie div. anderen Terrorverdächtigen Organisationen unterstellt.
Das Problem dabei aber ist dass man in der Türkei eine andere Vorstellung von Terrorverdächtig zu haben scheint als in Deutschland und dass man da wohl nur schwerlich zu einer Einigung mit der Türkei kommen kann ohne Grundrechte zu verletzen, und das dürfte auch den türkischen Politikern klar sein.
Ich glaube es geht nur darum Europa so lange zu provozieren damit die EU-Beitrittsgespräche beendet werden, denn Erdogan scheint damit wohl endgültig abgeschlossen zu haben.
Nur sieht es so aus dass er sic lieber rauswerfen lässt aus den Verhandlungen als dass er sie beendet. Sieht halt besser aus und ausserdem kann er Europa dadurch aufspalten, und genau das scheint ja in seinem Interesse zu liegen.

Und ausserdem mal mit der Denke eines Politikers aus einer Händlerkultur stammend gesprochen:
Wenn die EU uns nun so gar nicht feuern will, was mir wurscht wäre und wofür sie dann offensichtlich wohl auch Gründe haben, so kann ich das Spielchen doch so lange treiben bis sie uns in die EU aufnehmen, dann aber weitestgehend oder auch ganz zu unseren Bedingungen.
Und diese Bedingungen werden dann einzig und alleine der Türkei nutzen.
Das ist zwar eigentlich nicht mal vorgesehen, aber wer so blöde ist und so ein faules Geschäft machen will? Daran ist die EU selber Schuld und für die Türkei ist es in diesem Falle ein gutes Geschäft.

Also ich meine doch dass niemand nein sagen kann wenn er einen 100 Euro Schein für 50 Euro zum Kauf angeboten bekommt- nöch?
Und ich fürchte dass wenn überhaupt mit Erdogan kein anderes Geschäft zu machen sein dürfte, jedoch sollte man sich auch nicht von ihm provozieren lassen, er ist es nämlich der sich in der Öffentlichkeit lächerlich macht, nicht die EU und auch nicht Deutschland.

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Re: Neues vom Wilden in Kurdistan

Beitragvon Elviera » 7. Oktober 2017, 12:02

Da schau mal einer an.
Wenn es nicht darum geht das man auslotet inwieweit die deutsche Regierung sich die türkische Politik auch weiterhin gefallen lässt, dann dürfte das der Beginn von Phase 2 orientalischer Verhandlungstaktik sein.
Das nämlich mit der Wahl der AFD und einiger anderer Parteien nun ein anderer Wind aus Berlin kommen könnte, das ist wohl auch der Türkei klar.
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/t%c3%bcrkischer-au%c3%9fenminister-will-beziehung-zu-deutschland-normalisieren/ar-AAt0vSn?li=AAaxdRI&ocid=spartandhp

Natürlich soll das möglichst ohne Gesictsverlust für die Türkei abgehen, deshalb auch die Forderung dass Deutschland den ersten Schritt machen soll. Ich finde jedoch dass man genau hier hart bleiben sollte um endlich klare Kante zu zeigen das nicht alles geht.
Anderenfalls nämlich geht das gleiche Spielchen bei passender Gelegenheit wieder von vorne los weil es als legitimes Mittel die deutsche Politik unter Druck zu setzen angesehen wird.
Und was schon mal funktioniert hat wird dann auch wieder funktionieren, so ist die türkische Mentalität nun mal, und das habe ich schon mehr als einmal so kennengelernt.

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Re: Neues vom Wilden in Kurdistan

Beitragvon Elviera » 22. Oktober 2017, 12:02

Schau mal einer am, die USA sind die Wiege der Demokratie.
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/t%C3%BCrkischer-pr%C3%A4sident-erdogan-bezeichnet-usa-als-undemokratisch/ar-AAtQDx6?li=AAaxdRI&ocid=spartandhp
Merke also auf!
Dabei dachte ich doch dass es Athen war.
Aber wer Darwin und seine Evolutionstheorie als Dummfug entlarvt und ihn deshalb aus den Schulbüchern entfernt , also der hat ja wirklich Peilung. Und natürlich lasse ich mich entsprechend korrigieren.
Aber immerhin schein er jetzt die USA als neues Opfer ins Visier u nehmen.
Jedoch frage ich mich wie lange Trump sich das wohl gefallen lässt.
Ehrlich gesagt verstehe ich Erdogan nicht. Mit Putin ist er alles Andere als Dicke, an Europa scheint er nicht mehr interessiert zu sein und nun stänkert er mit Amerika rum?
Nun bleibt nicht mehr viel.
Was mag nur in diesem Kopf vor sich gehen?
Sollte er denn wirklich glauben dass er bei den grossen Jungs auf weltpolitischer Ebene mit seiner Bananenrepublik, die auch noch zunehmend ins Mittelalter zurück verfällt mitspielen zu können?

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Re: Neues vom Wilden in Kurdistan

Beitragvon Elviera » 27. Oktober 2017, 13:17

Das glaube ich jetzt aber nicht. :o :shock: :?
http://www.huffingtonpost.de/2017/10/26/erdogan-bulut-europa-wien_n_18386230.html?utm_hp_ref=politik&icid=maing-grid7%7Cmain5%7Cdl1%7Csec1_lnk3%26pLid%3D-1700407219_uk

Aber wie soll mans auch glauben? Ist schliesslich Huffingtonpost!
Aber trotzdem, denn zuzutrauen wäre es den türkischen Holzhackerdiplomaten im Hinblick auf die vergangenen Monate schon so was rauszuhauen, besonders auch wenn man dabei in das von Seiten der deutschen Regierung angekündigte Tauwetter denkt, da die Türkei ja schliesslich einen der z.Z. inhaftierten Menschenrechtler freigelassen habe.
Das war wieder mal en Paradebeispiel für die Naivität mit der die Deutschen ohne jede Kenntnis was die türkische Mentalität betrifft herangeht. Und diese Unkenntnis betrifft auch höchste diplomatische Kreise?
Egal, die Türken haben uns jedenfalls wieder ein Mal mehr gezeigt was sie von Europa halten.

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Re: Neues vom Wilden in Kurdistan

Beitragvon Levanah » 27. Oktober 2017, 17:07

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Re: Neues vom Wilden in Kurdistan

Beitragvon Charon » 17. November 2017, 01:38

Also mal ehrlich, war hier was anderes zu erwarten von einem Land, das zunehmend ins Mittelalter zurückfällt ?
http://m.spiegel.de/kultur/gesellschaft/a-1178269.html

Ich warte schon fast auf Erdowahns Gekreische hinsichtlich der "dreisten Einmischung" seitens der deutschen Botschaft..

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Re: Neues vom Wilden in Kurdistan

Beitragvon Elviera » 17. November 2017, 02:11

Na das passt doch. Aber woran erinnert mich das nur?
http://www.handelsblatt.com/politik/international/tuerkischer-praesident-erdogan-heiratet-und-vermehrt-euch/20569242.html
Demnächst wird's auch Mutterkreuze geben in der Türkei?
Und was wäre dann der nächste Schritt?
Möglicherweise so was hier?
https://de.wikipedia.org/wiki/Lebensborn
Das würde ja zu einem gepflegten Religionsfaschismus ganz gut passen, nur dass es dann keine reinrassigen judenhassenden Arier, sondern Gläubige sein würden.
Aber nun fehlt noch jemand den sie ausser den LGBTI- Leuten hassen können. Aber in bin mir sicher dass sich da schon noch ein paar Bevölkerungsgruppen finden lassen würden.

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Re: Neues vom Wilden in Kurdistan

Beitragvon Levanah » 17. November 2017, 15:33

für die afd ist es wohl ein politisches dilemma
auf der einen seite dürfte sie es begrüssen, auf der anderen seite kann sie es vor dem islamischen hintergrund der regierung ankaras nicht gutheissen

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Re: Neues vom Wilden in Kurdistan

Beitragvon Charon » 18. November 2017, 01:10

Das wäre doch mal ein Anreiz für die AfD, mal generell über das Thema Faschismus nachzudenken. Eigentlich sollte man dann zu dem Schluss kommen, dass man Erdowahn eigentlich die Hand schütteln könnte, denn man will ja das selbe System haben, nur einmal mit einem religiösen und einmal mit einem völkischen Etikett auf der Schublade, deren Inhalt aber ansonsten identisch ist.

Übrigens halte ich es sogar für möglich, dass Erdowahn auch ein völkisches Fass aufmacht in Sachen Kurden.......während die Braunen hierzulande auch auf den religiösen Zug aufspringen könnten, um auch die christliche Rechte, von mir liebevoll Neo-Kreuzzügler getauft, mit ins Boot zu holen.

LG,

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Re: Neues vom Wilden in Kurdistan

Beitragvon Elviera » 8. Dezember 2017, 11:38

Jetzt hat er Griechenland aufs Korn genommen...
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/vertrag-von-lausanne-erdogan-will-grenze-zu-griechenland-%c3%a4ndern/ar-BBGmBaM?li=BBqg6Q9
...und es scheint fast so als ob ihm nicht mal klar wäre in welches Wespennest er da reingestochen hat, was aber eigentlich unmöglich ist.
Daher kann man das eigentlich nur mit der ihm zu eigenen Dummdreistigkeit erklären. Noch so eine diplomatische Meisterleistung eine derzeitigen Politikers die nur mit der Verlegung der amerikanischen Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem vergleichbar ist. Letzteres ist von weltpolitischem Interesse und findet daher mehr Beachtung, das ist aber der einzigste Unterschied.

Um das zu verstehen müssen wir in der griechisch- türkische Geschichte mal etwas näher beäugeln. Das osmanische Reich verfügte über riesige besetzt Gebiete zu denen auch die Bereich des heutigen Griechenlands gehörte. Aber aufgrund der kulturellen Unterschiede und der Tatsache das dass osmanische Reich kränkelte regte sich bei den Griechen mehr und mehr Wiederstand,wobei man die griechische Unabhängigkeit anstrebte. Schon damals sprach man beim osmanischen Reich vom kranken Mann am Bosporus.
Kurz gesagt:
Im Krieg von 1826 war Sultan Mahmud gezwungen, ausgerechnet die Truppen Muhammad Ali Paschas aus Ägypten zu Hilfe zu rufen mit denen der griechische Wiederstand noch so einige Rechnungen offen hatte. Im Jahre 1830 wurde Griechenland dann in die Unabhängigkeit entlassen.
Man muss also bedenken dass Griechenland lange Zeit unter der türkischen Besatzung gelitten hat, auch deshalb weil die Griechen recht aktiv im Wiederstand waren, was natürlich Reaktionen der Besatzungsmacht zur Folge hatte. Der damals entstandene gegenseitige Hass baute sich immer mehr auf und hält bis heute an.

Und nun anstatt die ollen Kamellen endlich ruhen zu lassen stellt Erdogan die damals nach der Befreiung der Griechen festgelegten Grenzverläufe und so vieles mehr was aus diesem Konflikt herrührte wieder in Frage.
Und damit ist man wieder dort wo man seinerzeit stand, und wenn sich das jetzt hochschaukelt dann ist man wieder dort wo man 1830 aufgehört hat.

Bravo sage ich nur zu dieser diplomatischen Meisterleistung und langsam entsteht bei mir immer mehr der Eindruck dass die Welt schon viel zu lange im Frieden, lebt und dass edlich mal wieder ein grösserer Konflikt als die Stellvertreterkriege in der Vergangenheit der letzten 70 Jahre fällig wäre.
Wie sonst kann man es denn erklären warum es in den letzten Jahren, besonders aber letzter Zeit vermehrt zu solchen und ähnlich freudschen Fehlleistungen in der Politik kommt?

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Re: Neues vom Wilden in Kurdistan

Beitragvon Elviera » 29. Dezember 2017, 02:03

Es gibt nur Weniges was so berechenbar ist wie die Unberechenbarkeit des Wilden aus Kurdistan, denn wieder einmal hofft er auch eine Annäherung.

[url]https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/erdogan-versucht-annäherung-an-deutschland/ar-BBHrYXy?ocid=spartanntp[/url]

Was er aber verschweigt ist die Tatsache dass es nur eine Annäherung geben wird wenn Deutschland und die Eu seinen Bedingungen zustimmt. und die dürften nur sehr schwer annehmbar sein.
Indes glaube ich nicht dass in der Eu noch jemand ernsthaft darüber Nachdenkt, denn wenn man bedenkt was man derzeit mit Polen macht, das derzeit noch nicht mal die Hälfte des Weges in Richtung Rechts gemacht hat den die Türkei schon lange hinter sich hat?
Also wenn man Polen und Ungarn ernsthaft verklagt, aber mit Erdogan verhandelt, wobei unschwer zu erkennen ist wohin diese Verhandlungen führen werden, dann verstehe ich die Welt nicht mehr.

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Edit:
Unerklärlicherweise funktioniert Link nicht. Bitte kopieren und in den Browser einfügen, dann klappt es.
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Re: Neues vom Wilden in Kurdistan

Beitragvon jessica » 29. Dezember 2017, 14:00

So geht es, glaube ich, dass ich, dass der Link sich öffnet:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/p ... spartanntp

Mich wundert wirklich nichts mehr, denn Erdowahn hat im Endeffekt nur die Menschen freigelassen, um eine Chance zu haben, um wieder Verhandlungen aufzunehmen.
Aber ganz ehrlich, traue ich Erdowahn nicht, denn ich glaube, dass er in seinem Kleinhirn wieder etwas neues erdacht hat, um Erpressungen zu starten.
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Re: Neues vom Wilden in Kurdistan

Beitragvon Elviera » 29. Dezember 2017, 16:12

Jo- klappt- vielen Dank.
Was da war weiss ich auch nicht, aber ich habe vor ein paar Tagen ein riesen Update geschickt bekommen, und seit dem humpelt der Computer.
Derzeit funktioniert die Verlinkung wieder, aber dafür kippt das Bild gelegentlich. Mal schauen was als Nächstes kommt.
Also wen Windoof 10 die Lösung ist, dann will ich meine Probleme wiederhaben
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Re: Neues vom Wilden in Kurdistan

Beitragvon Charon » 31. Dezember 2017, 00:49

Verhandlungen der EU mit Erdowahn wären auch angesichts seiner aktuellen Schandtat eine moralische Bankrotterklärung, denn sein Notstandsdekret klingt nun schon wie ein Aufruf zur Lynchjustiz: https://www.focus.de/politik/ausland/no ... 24821.html

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Re: Neues vom Wilden in Kurdistan

Beitragvon Charon » 4. Januar 2018, 17:45

So sah es wohl in der Türkei zum Jahreswechsel aus. Sieht wohl verdammt danach aus, als ginge es in Windeseile Richtung Gottesstaat: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/b ... 72525.html

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